Für die ersten Nächte haben wir in einem Hostel eingecheckt. Da wir aber für die nächsten Wochen erstmal in Christchurch bleiben wollten, haben wir uns nach einem Zimmer in einer WG umgeschaut.
Wir haben so einige Seiten im Internet durchforstet und in der Uni uns die Aushänge angeschaut und einige Leute angerufen. Insgesamt haben wir uns glaub ich 4 oder 5 Zimmer angeschaut. Ein Zimmer hatten wir übers Internet gefunden und die anderen über Aushänge in der Uni.
Wir haben uns dann letzendlich für das erste Zimmer entschieden, da es von der Lage her und auch vom Zustand her das Beste war. So sind wir dann nach 4 Nächten im Hostel in unser eigenes Zimmer eingezogen. In dem Haus gibt es insgesamt 5 Zimmer, zwei Bäder und ein großes Wohnzimmer mit angeschlossener Wohnküche. Als wir eingezogen sind, wohnten bereits Arnold (aus Korea) und Iris (aus Taiwan) in dem Haus. Die restlichen Zimmer waren noch leer. Die Vermieterin sagte uns, dass das Haus erst vor 3 Wochen renoviert wurde und sie aber annimmt, dass die restlichen 2 Zimmer innerhalb der nächsten ein bis zwei Wochen auch vermietet sind.
Das war dann auch der Fall. Knapp zwei Wochen nach unserem Einzug sind dann noch Chris und Diana (ein deutsches Pärchen) und ein Tag später Irene (aus den Niederlanden) eingezogen.
Für mich persönlich war das schon eine ganz schöne Umstellung, nach 3 Monaten durch die Gegend reisen, jeden Tag was anderes sehen und erleben, nun auf einmal in einer großen Statt sich nieder zulassen. Sozusagen zurück in die Zivilisation zu kommen... Aber nach den ersten zwei Wochen hatte ich mich dann so halbwegs dran gewöhnt.
Am darauf folgenden Samstag haben wir erstmal eine lustige Einweihungsparty geschmissen. Man muss dazu sagen, dass unsere asiatischen Mitbewohner nett, aber auch verdammt schüchtern waren. Meist war es so, dass, wenn wir nach Haus gekommen sind und einer von ihnen gerade im Wohnzimmer saß, er dann, sobald wir uns ins Wohnzimmer gesetzt haben, in sein eigenes Zimmer verschwunden ist.
Wir haben die beiden dann aber schon ein paar Tage vorher zu unserer Einweihungsparty eingeladen. Arnold war zwar nicht dabei, weil er mit ein paar Freunden an dem Abend unterwegs war. Aber Iris hat an unserer Einweihungsparty teilgenommen. Das war ja schon mal das Highlight schlecht hin.
Als wir die ersten Tage noch im Hostel gewohnt haben, lernten wir dort Sandra kennen. Die kam ebenfalls aus Deutschland, stand aber bereits kurz vor ihrer Rückreise. Sie hatte uns den ersten Abend dann auch in unserem neuen Heim besucht und anschließend waren wir zusammen noch in einer Bar etwas trinken.
Dazu muss man sagen, dass Sandra eine leidenschaftliche Salsatänzerin ist und hier in Christchurch wohl so gut wie jede Salsaparty mitgenommen hat. In der Bar, in der wir zusammen waren, war an diesem Abend auch eine Salsaparty. Und alle Leute, bis auf uns beide, konnten echt gut tanzen. Dort lagen auch Flyer einer Tanzschule aus, dass am nächsten Montag ein neuer Salsakurs beginnt und die erste Stunde ist gratis.
Da haben wir uns beide gesagt, das sollten wir auf jeden Fall mal ausprobieren. So sind wir dann am darauffolgenden Montag zur Tanzschule gegangen und hatten unsere erste Stunde im Salsa absolviert. Das ganze hat auch richtig Spaß gemacht, so dass wir uns entschlossen haben, den ganzen Kurs mitzumachen. Alle, die mich so halbwegs kennen, werden es bestimmt kaum glauben können, aber ich habe hier echt nen Tanzkurs belegt!
So haben wir einen 8-wöchigen Salsa-Kurs besucht und sind nun die Salsatänzer schlecht hin ;-). In den ersten 4 oder 5 Wochen hatten wir auch immer wieder ein paar Mädels überreden können, mit zu kommen. Da für jeden die erste Tanzstunde gratis ist, hat sich das natürlich angeboten. In der zweiten Woche sind Irene und Diana, unsere Mitbewohnerinnen, mit gekommen. und in der 3., 4. und 5. Woche hatten wir rein zufällig immer gerade Besuch da, der uns dann auch begleitet hat.
Ja, da sind wir schon beim Thema Besuch. Den hatten wir während unserer Zeit in Christchurch wirklich häufig. Wir hatten Glück, dass unser Zimmer recht groß war, so dass wir dort teilweise auch mal zu fünft oder sechs übernachten konnten...
Aber es war halt so, dass viele Leute, die wir in den 3 Monaten zuvor irgendwo in Neuseeland kennen gelernt haben, früher oder später auch in Christchurch vorbei gekommen sind. So haben uns z.B. Ben, Hans, David und Anja (alles gute Freunde vom Applepicking in Hastings), Inken und Sarah (aus unserem Hostel in Rotorua (unsere BurgerKing-Zeit)) sowie Rachel, Josi und Sabine (aus unserer WG in Paihia) mindesten einmal in unserer WG besucht. Einige von Ihnen kamen auch mehrmals zu Besuch.
Es war also wirklich immer was los in unserer WG. Aber wir waren ja nicht nur zum feiern in Christchurch. Eigentlich waren wir ja auf Jobsuche, um unsere Reisekasse mal wieder ein wenig aufzubessern.
Was es letzendlich jobmässig für uns in Christchurch alles so gab, werde ich euch dann demnächst berichten.
Hier noch ein paar Bilder von Christchurch, unserem Haus, Einweihungsfeier, Salsa-Kurs usw.:
http://picasaweb.google.com/partytom007/Christchurch
Viele Grüße
Tobi & Thomas
Donnerstag, 25. Juni 2009
Montag, 22. Juni 2009
Von Greymouth, über den Arthur's Pass, nach Christchurch - 26. - 29.März 2009
Bei Greymouth haben wir die westcoast erstmal wieder verlassen und sind über den "Arthur’s Pass" nach Christchurch gefahren.
Arthur’s Pass ist eine wirklich kleine Siedlung mit sage und schreibe 62 Einwohnern. Sie befindet 4 km vom gleichnamigen Pass entfernt und liegt 924 m über dem Meeresspiegel. Die Siedlung ist somit der höchstgelegene Ort Neuseelands.
Am nächsten Tag wollten wir eine Wanderung im "Arthur’ Pass National Park" unternehmen. So sind wir kurz nach unserer Ankunft erstmal in die i-site gegangen und haben uns dort über mögliche Wanderwege informiert.
Die freundliche Dame in der i-site hat uns gleich noch einen Insidertipp gegeben, wo wir mit unserem Van kostenlos übernachten können und dazu noch einen herrlichen Ausblich haben.
Wir sind dann zum besagten Platz gefahren und die Aussicht war wirklich bestens. Das Wetter war auch super. Als wir jedoch aus dem Van gestiegen sind, haben wir gemerkt, dass der Platz einen erheblichen Nachteil hat. Dort wimmelte es nur so von den lästigen Sandflies. Es war wirklich kaum zum aushalten. So dass wir nach wenigen Minuten wieder in unseren Van gestiegen sind. Das war dann aber auch nicht so das optimale, da der Van in der Sonne stand, wurde es recht warm und die Fenster konnte man aber auch nicht aufmachen. Da uns sonst die Sandflies wohl zu Tode gebissen hätten.
So haben wir uns dann nach einer Weile dazu entschlossen, wieder zurück in den Ort zu fahren und dort auf einem campingground zu übernachten.
Am nächsten Tag ging es dann wieder früh raus. Tobi und ich haben den "Avalanche Peak" erklommen. Inken hat nur eine kleine Wanderung unternommen, da sie sich bei der letzten Wanderung im "Nelson Lake National Park" eine kleine Blessur zugezogen hatte.
Heute hatten wir das erste Mal das Wetter nicht auf unserer Seite. Auf dem Weg hoch, ging es noch. Da war es nur recht stürmisch, aber noch trocken. Aber als wir oben ankamen, hatte es angefangen zu regnen und der Regen hatte sich tapfer gehalten, bis wir wieder am Van ankamen. Aber was soll’s, man kann halt nicht immer nur bestes Wetter haben...
Wir haben dann noch eine Nacht im Arthur’s Pass übernachtet und am nächsten Tag ging es weiter Richtung Ostküste.
Auf dem Weg kamen wir am "Cave Stream Scenic Reserve" vorbei, wo wir einen Stop einlegten.
Wir hatten nämlich am Abend zuvor, in der Unterkunft, in der wir übernachtet haben, einen Engländer kennen gelernt. Dieser hat uns erzählt, dass es hier eine Höhle gibt, durch die ein Fluss fließt und durch die man durchwandern kann. Die Höhle ist 594 m lang und man muss die Höhle gegen den Strom durchwandern.
Das hörte sich doch mal nach einem lustigen Abenteuer an, so zu sagen ein "have to do" für uns. Das Wetter, welches uns zwar in der Höhle nicht wirklich interessierte, wohl aber danach, war sonnig und warm. So bestand zumindest die Chance, dass wir uns nach der Höhlentour wieder aufwärmen konnten, falls das Wasser uns zu Eisblöcken mutieren lässt.
So haben wir uns erstmal für die Tour ausgerüstet (Badeshorts an, mehrere Shirts übergezogen und Mütze und Stirnlampe aufgesetzt). Und schon konnte es los gehen. Wir hatten dann auch noch das Glück, dass genau vor uns eine größere Gruppe war, die die Höhle mit zwei Guides durchwandert ist. Die Guides haben uns dann gesagt, dass wir der Gruppe einfach folgen sollen. Das hatte für uns den Vorteil, dass wir von der Höhle viel mehr sehen konnten, da die Gruppe mehrere Scheinwerfer mit hatten.
Die Höhle sah echt beeindruckend aus. Der Fluss, der durch die Höhle fließt, hat den Sandstein auf eine ganz besondere Art und Weise ausgespühlt.
Ich hatte mich dann echt ein wenig geärgert, dass ich meine Digicam nicht mitgenommen hatte. Da hätte man nämlich so einige Bilder schießen können. Ich war mir aber erst nicht so recht sicher, ob die Kamera das überleben würde, weil ich nicht genau wusste, wie tief man dort im Wasser steht. Aber es ging. Teilweise stand man zwar wirklich bis zur Hüfte im Wasser, aber die Kamera hätte es überlebt.
Da ich die Kamera nicht mitgenommen habe, kann ich euch von dieser einmaligen Tour leider keine Bilder liefern.
Nach einer guten halben Stunde haben wir das Ende der Höhle erreicht und konnten uns von der Sonne aufwärmen und trocknen lassen.
Nach einem kurzen Picknick in der Sonne sind wir dann weiter Richtung Christchurch gefahren und haben in "Castle Hill" den nächsten Stop eingelegt.
Die Gegend des "Castle Hill" wird durch seine markanten Kalksteinfelsen geprägt. Hier wurden auch wieder Szenen von "Herr der Ringe" sowie von "Die Chroniken von Narnia" gedreht. Wenn man sich die Kalksteinfelsen so betrachtet hat, konnte man sich wirklich kaum vorstellen, dass die einfach so von der Natur geschaffen wurden.
Übernachtet haben wir an einem See, ganz in de Nähe des Highways, der nach Christchurch führte.
Am nächsten Tag sind wir dann zum frühen Nachmittag in Christchurch angekommen und haben für die ersten Nächte erstmal in einem Hostel eingescheckt.
Das Hostel war richtig gut. Es hatte lauter kleine Bungalows und einen schönen Garten. So kam man sich gar nicht wie in mitten einer Großstadt vor.
Hier haben sich dann unsere Wege und die von Inken erstmal wieder getrennt. Nach ca. 2 Wochen gemeinsamen Reisen ist Inken am nächsten Morgen weiter nach Picton gefahren, da sie sich dort mit einer Freundin treffen wollte.
Tobi und ich wollten uns für die kommenden Wochen erstmal in Christchurch ein wenig niederlassen und uns nach einem Job umsuchen.
Letzendlich sind wir ganze 2 Monate in Christchurch geblieben. Was wir in dieser Zeit dort alles so erlebt haben, werde ich euch dann demnächst berichten.
Hin und wieder hat uns natürlich auch in Christchurch das Reisefieber gepackt, so dass wir auch den einen oder anderen Ausflug unternommen haben. Auch davon gibt es dann demnächst noch einige Berichte und Bilder.
Für heute soll es das dann erstmal wieder gewesen sein.
Hier noch ein paar Bilder für euch:
http://picasaweb.google.com/partytom007/VonGreymouthUberDenArthurSPassNachChristchurch
Viele Grüße
Tobi & Thomas
Arthur’s Pass ist eine wirklich kleine Siedlung mit sage und schreibe 62 Einwohnern. Sie befindet 4 km vom gleichnamigen Pass entfernt und liegt 924 m über dem Meeresspiegel. Die Siedlung ist somit der höchstgelegene Ort Neuseelands.
Am nächsten Tag wollten wir eine Wanderung im "Arthur’ Pass National Park" unternehmen. So sind wir kurz nach unserer Ankunft erstmal in die i-site gegangen und haben uns dort über mögliche Wanderwege informiert.
Die freundliche Dame in der i-site hat uns gleich noch einen Insidertipp gegeben, wo wir mit unserem Van kostenlos übernachten können und dazu noch einen herrlichen Ausblich haben.
Wir sind dann zum besagten Platz gefahren und die Aussicht war wirklich bestens. Das Wetter war auch super. Als wir jedoch aus dem Van gestiegen sind, haben wir gemerkt, dass der Platz einen erheblichen Nachteil hat. Dort wimmelte es nur so von den lästigen Sandflies. Es war wirklich kaum zum aushalten. So dass wir nach wenigen Minuten wieder in unseren Van gestiegen sind. Das war dann aber auch nicht so das optimale, da der Van in der Sonne stand, wurde es recht warm und die Fenster konnte man aber auch nicht aufmachen. Da uns sonst die Sandflies wohl zu Tode gebissen hätten.
So haben wir uns dann nach einer Weile dazu entschlossen, wieder zurück in den Ort zu fahren und dort auf einem campingground zu übernachten.
Am nächsten Tag ging es dann wieder früh raus. Tobi und ich haben den "Avalanche Peak" erklommen. Inken hat nur eine kleine Wanderung unternommen, da sie sich bei der letzten Wanderung im "Nelson Lake National Park" eine kleine Blessur zugezogen hatte.
Heute hatten wir das erste Mal das Wetter nicht auf unserer Seite. Auf dem Weg hoch, ging es noch. Da war es nur recht stürmisch, aber noch trocken. Aber als wir oben ankamen, hatte es angefangen zu regnen und der Regen hatte sich tapfer gehalten, bis wir wieder am Van ankamen. Aber was soll’s, man kann halt nicht immer nur bestes Wetter haben...
Wir haben dann noch eine Nacht im Arthur’s Pass übernachtet und am nächsten Tag ging es weiter Richtung Ostküste.
Auf dem Weg kamen wir am "Cave Stream Scenic Reserve" vorbei, wo wir einen Stop einlegten.
Wir hatten nämlich am Abend zuvor, in der Unterkunft, in der wir übernachtet haben, einen Engländer kennen gelernt. Dieser hat uns erzählt, dass es hier eine Höhle gibt, durch die ein Fluss fließt und durch die man durchwandern kann. Die Höhle ist 594 m lang und man muss die Höhle gegen den Strom durchwandern.
Das hörte sich doch mal nach einem lustigen Abenteuer an, so zu sagen ein "have to do" für uns. Das Wetter, welches uns zwar in der Höhle nicht wirklich interessierte, wohl aber danach, war sonnig und warm. So bestand zumindest die Chance, dass wir uns nach der Höhlentour wieder aufwärmen konnten, falls das Wasser uns zu Eisblöcken mutieren lässt.
So haben wir uns erstmal für die Tour ausgerüstet (Badeshorts an, mehrere Shirts übergezogen und Mütze und Stirnlampe aufgesetzt). Und schon konnte es los gehen. Wir hatten dann auch noch das Glück, dass genau vor uns eine größere Gruppe war, die die Höhle mit zwei Guides durchwandert ist. Die Guides haben uns dann gesagt, dass wir der Gruppe einfach folgen sollen. Das hatte für uns den Vorteil, dass wir von der Höhle viel mehr sehen konnten, da die Gruppe mehrere Scheinwerfer mit hatten.
Die Höhle sah echt beeindruckend aus. Der Fluss, der durch die Höhle fließt, hat den Sandstein auf eine ganz besondere Art und Weise ausgespühlt.
Ich hatte mich dann echt ein wenig geärgert, dass ich meine Digicam nicht mitgenommen hatte. Da hätte man nämlich so einige Bilder schießen können. Ich war mir aber erst nicht so recht sicher, ob die Kamera das überleben würde, weil ich nicht genau wusste, wie tief man dort im Wasser steht. Aber es ging. Teilweise stand man zwar wirklich bis zur Hüfte im Wasser, aber die Kamera hätte es überlebt.
Da ich die Kamera nicht mitgenommen habe, kann ich euch von dieser einmaligen Tour leider keine Bilder liefern.
Nach einer guten halben Stunde haben wir das Ende der Höhle erreicht und konnten uns von der Sonne aufwärmen und trocknen lassen.
Nach einem kurzen Picknick in der Sonne sind wir dann weiter Richtung Christchurch gefahren und haben in "Castle Hill" den nächsten Stop eingelegt.
Die Gegend des "Castle Hill" wird durch seine markanten Kalksteinfelsen geprägt. Hier wurden auch wieder Szenen von "Herr der Ringe" sowie von "Die Chroniken von Narnia" gedreht. Wenn man sich die Kalksteinfelsen so betrachtet hat, konnte man sich wirklich kaum vorstellen, dass die einfach so von der Natur geschaffen wurden.
Übernachtet haben wir an einem See, ganz in de Nähe des Highways, der nach Christchurch führte.
Am nächsten Tag sind wir dann zum frühen Nachmittag in Christchurch angekommen und haben für die ersten Nächte erstmal in einem Hostel eingescheckt.
Das Hostel war richtig gut. Es hatte lauter kleine Bungalows und einen schönen Garten. So kam man sich gar nicht wie in mitten einer Großstadt vor.
Hier haben sich dann unsere Wege und die von Inken erstmal wieder getrennt. Nach ca. 2 Wochen gemeinsamen Reisen ist Inken am nächsten Morgen weiter nach Picton gefahren, da sie sich dort mit einer Freundin treffen wollte.
Tobi und ich wollten uns für die kommenden Wochen erstmal in Christchurch ein wenig niederlassen und uns nach einem Job umsuchen.
Letzendlich sind wir ganze 2 Monate in Christchurch geblieben. Was wir in dieser Zeit dort alles so erlebt haben, werde ich euch dann demnächst berichten.
Hin und wieder hat uns natürlich auch in Christchurch das Reisefieber gepackt, so dass wir auch den einen oder anderen Ausflug unternommen haben. Auch davon gibt es dann demnächst noch einige Berichte und Bilder.
Für heute soll es das dann erstmal wieder gewesen sein.
Hier noch ein paar Bilder für euch:
http://picasaweb.google.com/partytom007/VonGreymouthUberDenArthurSPassNachChristchurch
Viele Grüße
Tobi & Thomas
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