<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113</id><updated>2011-07-08T15:25:01.838+12:00</updated><title type='text'>Thomas in new zealand</title><subtitle type='html'>Ja, nun ist die Zeit gekommen, am 29.12.2008 geht es nun endlich los.

Ein Jahr work and travel in Neuseeland. 

Um euch Daheimgebliebenen die Gelegenheit zu geben, zu erfahren, was ich in dieser Zeit alles so erlebe, habe ich diesen blog erstellt und werde mich bemühen, euch hier regelmäßig Bericht zu erstatten.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>51</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-7547706182658591918</id><published>2009-11-26T16:41:00.004+13:00</published><updated>2009-11-26T17:06:02.049+13:00</updated><title type='text'>Meine letzte Woche in Neuseeland  29.10. - 08.11.2009</title><content type='html'>Als ich in Auckland ankam, habe ich mich für die ersten 2 Nächste erstmal in ein Hostel eingebucht. Was garnicht so einfach war, denn ich brauchte immerhin drei Anläufe, um ein Hostel zu finden, welches noch ein freies Bett für mich hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber ich hatte dann doch noch ein ganz nettes Hostel gefunden und als ich mein Futter gerade in der Küche verstaute, habe ich mitbekommen, wie sich gerade ein deutsches Pärchen auf der Terrasse mit jemandem unterhält und sie sagten, dass sie auf der Suche nach einem Auto sind. Da hab ich mich mal gleich eingemischt und gesagt, dass ich da nen super Auto im Angebot habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag habe ich dann noch die w.o.f (so etwas wie der TÜV) machen lassen. Dabei hat sich heraus gestellt, dass einige Verschleißteile noch ausgetauscht werden müssen. Die Werkstatt konnte das aber leider erst nächste Woche machen, was mein Plan natürlich ein wenig durcheinander gebracht hat, denn ich wollte an dem Wochenende das Auto eigentlich verkaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja, aber jedenfalls war das deutsche Pärchen nach einer ersten Besichtigung und einer Probefahrt von unserem Van ganz angetan. Wir sind dann Freitag Nachmittag so verblieben, dass sie es sich ganz in Ruhe überlegen, ob sie den Van kaufen möchten, und mir dann am Abend beim bbq Bescheid geben können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In unserem Hostel wird nämlich im Sommer jeden Freitagabend ein großes bbq veranstaltet, bei dem die Würstchen vom Hostel gestellt werden und alle Gäste können etwas dazu beisteuern (z.B. Salat oder Baguette oder etwas Spezielles aus seinem jeweiligen Land). Das ist echt ne super Sache und bis jetzt das Zweite Hostel, in dem ich so etwas miterleben durfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und es war echt super, wir hatten so viele verschiedene Salate (Kartoffel-, Nudel-, Möhrensalat usw.). Bei dem bbq-Abend hat mir das deutsche Pärchen dann gesagt, dass sie gerne unseren Van kaufen möchten. Die einzige Bedingung war, dass sie es von einem Mechaniker noch mal durchchecken lassen wollten, da beide nicht wirklich viel Ahnung von Autos hatten. Ich war damit natürlich einverstanden. Da aber über das Wochenende keine Werkstatt offen hat, haben wir ausgemacht, dass wir am nächsten Morgen gemeinsam zum backpacker-carmart fahren, denn dort ist immer ein Mechaniker vor Ort, der den Check machen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte mich den Abend noch kurz auf einen drink mit Rachael und Joe getroffen. Die beiden hatte ich auf meinem Samoa-Urlaub kennen gelernt und beide wohnen in Auckland. Ich hatte ihnen am Tag zuvor geschrieben, dass ich nun wieder in Auckland gelandet bin und darauf hin hatten sie mich gleich angerufen und mir gesagt, dass ich gerne bei Rachael für ein paar Tage übernachten kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So haben wir das dann auch gemacht. Am Samstag bin ich frühmorgens erst mit meinen potentiellen Autokäufern zum backpacker-carmart gefahren und sie haben dort den Check machen lassen und anschließend gesagt, dass sie den Van kaufen. Super, das ging ja mal echt fix mit dem Verkauf und das Lustige war, dass sich innerhalb der halben Stunde, die wir auf dem Markt waren, bereits weitere 3 potentielle Käufer um unseren Van versammelt haben, die ihn auch gerne gekauft hätten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber das Paar aus meinem Hostel war nun mal zu erst da. Wir haben dann ausgemacht, dass ich am Montag Vormittag noch die erforderlichen Reparaturen machen lasse, damit für den TÜV alles passt, am Nachmittag war dann Übergabe angesagt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin anschließend zu Rachael gefahren. Sie wohnt, mit noch einem Paar zusammen, in einem wirklich schönen Haus, etwas außerhalb vom city centre.&lt;br /&gt;Als ich dort ankam haben wir erstmal einen Kaffee auf dem Sonnendeck getrunken und anschließend hab ich meine ganzen Klamotten aus dem Van geholt und in meinem Zimmer verstaut. Rachael hat mir dann gesagt, dass sie am Nachmittag in die Stadt will und wenn ich Lust habe, kann ich gerne mit kommen. Mir war aber irgendwie nur nach relaxen zu mute und so habe ich ihr Angebot freundlich abgelehnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleich am ersten Tag in diesem Haus habe ich wieder die typische neuseeländische Gastfreundlichkeit mitbekommen. Rachael ist dann nämlich in die Stadt gefahren und ihre Mitbewohnerin ist auch aus dem Haus gegangen und beide haben mir gesagt, dass ich mich einfach wie zu hause fühlen soll. Das viel mir wirklich nicht schwer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend hatte ich dann auch noch Simon, den anderen Mitbewohner, kennen gelernt. Am nächsten Tag sind Rachael und ich zu ihrem Bruder, ihrer Schwägerin und ihren 3 Nichten gefahren. Sie wohnen auch in Auckland und bei ihnen saßen wir, mit Kaffee und frisch gebackenen Muffins, auf dem Balkon, haben viel erzählt und dass sonnige Wetter genossen. Racheals Schwägerin kommt ursprünglich aus Holland und lebt jetzt halt in Neuseeland und die Kinder wachsen zweisprachig auf, find ich cool.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rachaels Bruder und seine Frau sind auch super gastfreundlich. Sie haben mir zum Beispiel gesagt, falls irgendwelche Freunde von mir demnächst mal nach Auckland kommen, soll ich ihnen Bescheid sagen. Sie können dann gerne bei ihnen vorbei kommen und dann würden sie ein großes bbq machen. So sind sie halt die Kiwis...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wohnte ich also für ein paar Tage bei Rachael und ihren Mitbewohnern. Es war echt eine schöne Zeit, abends haben wir immer gemeinsam ein leckeres dinner gemacht. Am Montag hatte mich die Werkstatt dann noch fast auf die Palme gebracht. Denn als ich Montag früh dort den Van abgegeben habe, haben sie mir erst gesagt, dass sie dass an diesem Tag leider nicht schaffen, weil sie so viel zu tun haben. Nach einiger Diskussion haben sie ihn dann doch da behalten, aber als ich den Van dann am Nachmittag abholen wollte, haben sie mir gesagt, dass sie leider falsche Ersatzteile bestellt haben und die richtigen erst morgen kommen.&lt;br /&gt;So wurde aus der kleinen Reparatur für mich fast noch eine unendliche Geschichte. Aber letzendlich konnte ich dann Dienstag Mittag den Verkauf des reparierten Autos doch noch gut abwickeln. *freu*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz darauf stand aber gleich die nächste Herausforderung an: Ich musste meine Sachen packen!!!! Die letzten 10 Monate hatte ich ja immer den guten Van, in dem ich meine Rucksäcke einfach reingeschmissen habe und dann noch die gute "Kleiderschrank-Box" hatte. Und nun musste ich versuchen, all meinen Kram in meine beiden Rucksäcke zu verstauen. Das war echt eine Herausforderung, kann ich euch sagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte zwar bereits angefangen in Methven die ersten Sachen auszusortieren und dem Roten Kreuz zu spenden, dann hatte ich auf dem Weg nach Auckland die ersten Sachen weggeschmissen und im Hostel in Auckland den nächsten Schwung entsorgt. Ich hatte aber trotzdem noch alle Mühe, den großen Rucksack zuzukriegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und letzendlich musste ich auf dem Airport dann feststellen, dass der Rucksack nun 2 kg schwerer ist, als auf dem Hinflug. Keine Ahnung wie das geht, ich hab wirklich so viel Klamotten weggeschmissen. Denn entweder sind sie kaputt gegangen oder ich konnte sie nach dem Jahr einfach nicht mehr sehen. Und ich habe mir kaum neue Klamotten gekauft, aber trotzdem hab ich 2 kg mehr als vorher. Die Sachen müssen in den letzten 10 Monaten zugenommen haben, anders kann ich mir das nicht erklären...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja, jedenfalls hab ich die Sachenpackaktion dann doch noch irgendwie überlebt und für die letzen drei Nächte bin ich dann wieder in ein Hostel gezogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn zum einen ich Rachael in dieser Zeit in Wellington gewesen und zum anderen war ich so halt wieder im city centre und bin nun auch ohne Auto überall hin gekommen und am Sonntag auch schnell und einfach zum airport gekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Donnerstag, als ich dann wieder in ein Hostel gezogen bin, war in Auckland scheußliches Wetter. Es war grau in grau und hat den ganzen Tag geregnet. Da so ein Mistwetter war, bin ich am Nachmittag mal ins Kino gegangen und habe mir den Michael Jackson Film "This is it" angeschaut. Wenn man den Film sieht, kann man echt nicht glauben, dass MJ nicht mehr lebt, gerade weil dieser Film die letzten Wochen seines Lebens dokumentiert. Und ich bin mir sicher, dass die Konzerte, die er geben wollte einfach einmalig geworden wären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag, sozusagen meinem vorletzten Tag in Neuseeland, denn den Sonntag kann man ja nicht mehr dazu zählen, da mein Flieger schon frühmorgens geht, war wieder super Wetter ich bin frühmorgens mit der Fähre zur "Waiheke Island" gefahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Insel liegt direkt vor Auckland und ist mit der Fähre in einer halben Stunde zu erreichen. Es ist eine wirklich schöne Insel mit schönen Buchten und herrlichen Stränden. Dort habe ich den ganzen Tag eigentlich nur relaxt und bin mit dem Bus von einer Bucht zur nächsten gefahren und lag am Strand und hab Pigmente gehascht. Und wie der Zufall so wollte, habe ich am Tag zuvor erfahren, dass Inken auch gerade auf der Insel ist. Inken hatten wir damals in Rotorua (Burger-King-Zeiten) kennen gelernt und sind mit ihr später ca. 2 Wochen im Norden der Südinsel rumgereist. Damals sah ihr Plan eigentlich so aus, dass sie Ende Juni zurück nach Deutschland fliegt. Aber diesen Plan hatte sie dann doch noch mal geändert und ist nun immer noch im schönen Neuseeland unterwegs und kostet ihr Visum in vollen Zügen aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, wir haben uns dann am Nachmittag noch getroffen. Sie machte dort gerade wwoofing bei einer Familie und hatte den Strand sozusagen fast vor der Haustür. Das war echt lustig, dass wir uns dort noch einmal gesehen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag musste ich dann früh aus den Federn, denn um 9:20 Uhr ging mein Flieger nach Sydney.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich am Airport ankam, eingecheckt habe und auf mein boarding wartete, konnte ich es irgendwie nicht wirklich fassen, dass meine Zeit hier in Neuseeland echt schon vorbei war.&lt;br /&gt;Ich meine ich habe hier wirklich viel viel viel gesehen und erlebt und viele neue Menschen kennen gelernt, aber irgendwie kann, oder will, ich es garnicht glauben, dass die Zeit nun schon vorbei ist. Ich kann euch sagen, dass ich wirklich jeden Tag und jeden Moment einfach nur genossen habe. Natürlich freue ich mich auch schon darauf, die Familie und all die Freunde in der Heimat wieder zu sehen, aber auf der anderen Seite ist es schon verdammt hart, dass die Zeit hier in Neuseeland schon wieder rum ist...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als der Flieger dann letzendlich abhob und ich aus dem Flieger die Küste von Auckland gesehen habe und diese wurde immer kleiner, war das schon ein eigenartiges Gefühl...&lt;br /&gt;Aber nun steht ja erstmal ein Monat Australien auf dem Programm. Davon werde ich euch dann demnächst berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch ein paar Bilder meiner letzten Woche in Neuseeland:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/partytom007/WaihekeIsland"&gt;http://picasaweb.google.de/partytom007/WaihekeIsland&lt;/a&gt;　&lt;br /&gt;　&lt;br /&gt;LG, euer Tom&lt;br /&gt;　&lt;br /&gt;　&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-7547706182658591918?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/7547706182658591918/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=7547706182658591918' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/7547706182658591918'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/7547706182658591918'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/11/meine-letzte-woche-in-neuseeland-2910.html' title='Meine letzte Woche in Neuseeland  29.10. - 08.11.2009'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-1411503064867652354</id><published>2009-11-26T16:26:00.004+13:00</published><updated>2009-11-26T16:58:34.536+13:00</updated><title type='text'>Coromandel Peninsula - 22.10. - 29.10.2009</title><content type='html'>Nachdem ich die Jungs zum Airport gebracht habe, stand für mich schon fest, dass ich Auckland so schnell wie möglich wieder verlassen möchte. Bis zu meinem Flug nach Australien hatte ich ja noch ca. 2,5 Wochen Zeit, so blieb mir also noch eine gute Woche zum Reisen, bevor ich dann wieder nach Auckland muss, um u.a. den Van noch verkaufen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Johanna, die ich in Methven kennen gelernt habe, war auch rein zufällig gerade etwas nördlich von Auckland und wollte sowie so Richtung Süden fahren. So haben wir uns spontan dazu entschlossen, gemeinsam die Coromandel Peninsula zu bereisen.&lt;br /&gt;Coromandel ist gerade im Sommer eine sehr beliebte Urlaubsregion mit traumhaften Buchten und Stränden. Und diese galt es zu erkunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleich am ersten Nachmittag haben wir am Strand unser leckeres Abendessen gesammelt. Es gab frische Muscheln (später wurden wir von ein paar Einheimischen noch aufgeklärt, dass dies keine Muscheln sondern "Tautau" waren, wie auch immer, jedenfalls war es sehr lecker).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am ersten Abend auf Coromandel hatte ich noch mit Tobi telefoniert und er sagte mir, dass er sich mit seinem flatmate spontan dazu entschlossen hat auch nach Coromandel zu kommen. Für die Jungs stand nämlich ein langes Wochenende vor der Tür, da am Montag Feiertag war.&lt;br /&gt;So waren wir dann also ab Samstag Nachmittag für 2 Tage zu viert unterwegs. Das war schon witzig, dass Tobi und ich uns hier in Neuseeland doch noch mal sehen, wo wir uns ja erst ein paar Tage zuvor in Taupo verabschiedet haben. Ja, so schnell kann es halt gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten uns Nachmittag am "Hot-Water-Beach" getroffen. Bei Ebbe kann man sich dort ein Loch in den Sand buddeln und hat dann seinen eigenen Spa-pool, da von unten nämlich heißes Wasser aufsteigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir waren jedoch nicht bei Ebbe dort. So haben wir zwar keinen Spa-pool gehabt, aber Johanna und ich waren ganz mutig, wir waren anbaden. Das Wetter war nämlich echt super. Nur der Pazifik war noch ein wenig frisch, so sind wir nicht all zu lang im Wasser geblieben. Aber immerhin können wir jetzt sagen, dass wir am 24. Oktober angebadet und somit die Sommersaison offiziell eröffnet haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend sind wir mit Tobi und seinem flatmate (der auch Thomas heißt) immer weiter Richtung Norden gefahren. Von einem schönen Strand, zum nächsten, sozusagen.&lt;br /&gt;Die letzten 60 km ging es dann nur noch bergauf, bergab über Schotterpiste. Aber dafür war die Natur und die Aussicht, die sich uns geboten hat echt super.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tobi und Thomas sind am Montag nach dem Frühstück wieder Richtung Taupo aufgebrochen und ich bin mit Johanna noch zu weiteren verlassenen Buchten gefahren. Dort hatte nur mal kurzzeitig das Wetter nicht so recht mitgespielt, da es am Nachmittag, kurz nach unserer Ankunft, regnete. Und am nächsten Morgen regnete es auch wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also haben wir nach dem Frühstück diese Bucht verlassen uns sind ins Innere der Insel gefahren und haben dort am nächsten Tag (wieder bei bestem Wetter) noch eine Wanderung in den Bergen Unternommen. Die darauffolgende Nacht haben wir auch noch auf Coromandel übernachtet, bevor sich dann am nächsten Tag unsere Wege wieder getrennt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn ich musste nun leider nach Auckland aufbrechen, da ich nur noch eine gute Woche in Neuseeland hatte und noch unseren Van unter die Leute bringen musste. Johanna ist weiter Richtung Süden gefahren, sie hat nämlich noch einige Monate Neuseeland vor sich und wollte sich im Süden auf Jobsuche begeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war wirklich eine super Woche, welche ich noch mal in vollen Zügen genossen habe, da es für mich die letzte Woche war, in der ich mit unserem Van rumreisen konnte. Es ist schon echt verrückt, wie schnell die Zeit hier vergangen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch einige Bilder für euch:&lt;br /&gt;　&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/partytom007/CoromandelPeninsula"&gt;http://picasaweb.google.de/partytom007/CoromandelPeninsula&lt;/a&gt;　&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LG Thomas&lt;br /&gt;　&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-1411503064867652354?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/1411503064867652354/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=1411503064867652354' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1411503064867652354'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1411503064867652354'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/11/coromandel-peninsula-2210-29102009.html' title='Coromandel Peninsula - 22.10. - 29.10.2009'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-1578294398775506070</id><published>2009-11-26T15:32:00.006+13:00</published><updated>2009-11-26T16:25:21.685+13:00</updated><title type='text'>In zweieinhalb Wochen zusammen mit Marki und Hut mehr als 3000 km durch Neuseeland gereist - 04.10. - 21.10.09</title><content type='html'>Nach langer Abstinenz melde ich mich endlich mal wieder zu Wort. Es gibt eigentlich so viel zu berichten, aber auf der anderen Seite finde ich auch kaum Zeit zum Schreiben, weil neue Abenteuer auch schon wieder anstehen. So werde ich also mal versuchen, meinen Bericht ganz kurz zu halten und einfach die Fotos für sich sprechen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 04.10. habe ich also Methven verlassen und bin nach Christchurch gefahren und dort Marki und Hut am Airport empfangen. Das war echt cool, die Beiden nach so langer Zeit mal wieder zu sehen. Da beide vom Flug natürlich ganz schön erschossen waren, habe ich für den Tag nix weiter geplant und wir konnten die Nacht in Christchurch bei einem befreundetem Pärchen von mir, welches ich auf Samoa kennen gelernt habe, übernachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber am nächsten Tag ging dann die große Reise los, von Christchurch aus sind wir als erstes die Ostküste entlang bis zum südlichsten Punkt der Südinsel gefahren.&lt;br /&gt;Das Wetter war natürlich wie immer auf unserer Seite, kurz nachdem wir Christchurch verlassen hatten, haben sich die grauen Wolken verzogen und wir hatten besten Sonnenschein.&lt;br /&gt;Als erstes haben wir uns die "Elephant Rocks" im "Waitaki Valley" angeschaut und anschließend ging es weiter nach Oamaru, wo wir unter anderem Pinguine gesehen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag sind wir zu den "Moeraki Boulders", riesige runde "Steinmurmeln", die einfach so am Strand rum liegen, gefahren. Anschließend haben wir den Leuchtturm und die Aussicht am "???? Point" genossen, bevor es weiter nach Dunedin ging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Dunedin sind wir erst ein wenig durch das City Centre geschlendert und im Anschluss daran die steilste Straße der Welt zu Fuß rauf gegangen. Danach ging es dann zur "Otago Peninsula" (eine Halbinsel direkt vor Dunedin). Die war landschaftlich echt wunderschön. Dort sind wir zur "Sandflybay" gefahren und haben uns mit den Seerobben den riesigen Strand geteilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der "Otago Peninsula" hätte man gut und gerne einige Tage verweilen können, aber da wir eine lange Reiseroute und einen straffen Zeitplan hatten, mussten wir nach der Besichtigung der "Sandfly Bay" die Halbinsel leider auch schon wieder verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Tag drei unserer Reise ging es dann von Dunedin aus über die "Catlins" bis nach Invarcegill. Die "Catlins" beeindrucken durch eine sehr schöne Küstenlandschaft, dort haben wir unter anderem am "Nugget Point", an den "Purekaunui Falls", den "Matai Falls" und der "curio bay" Stops eingelegt. Die Wasserfälle waren sehr beeindruckend und in der "curio bay" konnten wir fossile Baumstämme bestaunen. Laut Reiseführer sollte dort auch ein fossiler Wal zu sehen sein, doch den haben wir leider nicht gefunden. Aber man kann halt nicht alles haben ;-)&lt;br /&gt;Unsere letzte Station vor Invarcegill war dann noch der "Solpe Point", der südlichste Punkt der Südinsel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Invarcegill aus sind war am 4. Tag unserer Reise in den "Fjordland National Park" gefahren. Erster Stop war am "Lake Hauroko", dieser ist mit einer Tiefe von 464 m der tiefste See Neuseelands. Anschließend ging es weiter bis Te Anau. Dort haben wir uns dann als erstes im D.O.C. Office erkundigt, welchen Track wir in den nächsten Tagen gehen können, denn die beiden Jungs sollten schließlich nicht nur den ganzen Tag faul im Auto sitzen, sondern sich auch mal ein bisschen bewegen ;-).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einigem Überlegen haben wir uns dann dazu entschlossen, die Nacht erstmal in Te Anau zu verbringen und am nächsten Tag dann bis zum "Milford Sound" zu fahren und die 2 Tage darauf eine Zwei-Tages-Wanderung zu unternehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg zum "Milford Sound" haben wir noch einen Abstecher in das "Hollyford Valley" gemacht und dort erst einen kurzen Wanderweg zu einem Wasserfall in Angriff genommen und anschließend eine kurze Kaffeepause eingelegt.&lt;br /&gt;Am Nachmittag kamen wir dann im "Milford Sound" an und waren von der Landschaft wirklich fasziniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen ging es dann recht früh aus, denn um 8 Uhr wurden wir abgeholt und es ging zum Wasser. Dort sind wir in ein "Wassertaxi" (was eigentlich nur ein Schlauchboot war, aber 2 mal 5 min Fahrt haben immerhin 80 $ pro Nase gekostet) gesprungen und haben uns zum eigentlichen Ende des weltbekannten "Milford Tracks" bringen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Track kann in der Hauptsaison nämlich nur in einer Richtung gewandert werden. Die Hauptsaison beginnt jedoch erst Ende Oktober und so konnten wir auch in die entgegen gesetzte Richtung wandern. Aber leider konnten wir nicht den ganzen Track gehen, da in einem Teilstück noch recht viel Schnee lag und Lawinengefahr bestand. So haben wir nur die letzte Tagesstrecke von 18 km bewältigt, in der Hütte übernachtet und am nächsten Tag die gleiche Strecke wieder zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber es hat sich wirklich gelohnt. Die Landschaft ist einfach nur atemberaubend!&lt;br /&gt;Am Zweiten Tag der Wanderung wurden wir dann um 14:30 Uhr von unserem "Wassertaxi wieder zurück eingesammelt. Anschließend sind wir dann nach Queenstown gefahren, haben uns dort den legendären "Fergburger" schmecken lassen und uns ein Hostel zum Übernachten gesucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag ging es dann von Queenstown erst nach Wanaka und anschließend über den "Haast Pass" zur Westküste und die Westküste bis zum "Franz-Josef-Gletscher" hinauf. Dort kamen wir dann erst im Dunkeln an und haben man gerade noch so ein Hostel gefunden, welches uns aufgenommen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den darauffolgenden Tag haben wir eine Ganz-Tages-Gletscher-Wanderung unternommen. Das war wirklich einmalig. Es ging durch immer tiefere und engere&lt;br /&gt;Gletscherspalten und Eishöhlen aus blauem Eis. Einfach einmalig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nächste Nacht haben wir dann auch noch am Franz-Josef-Gletscher verbracht, bevor es dann die Westküste bis nach Greymouth hoch ging und von dort aus über den "Lewis Pass" zur Ostküste rüber, bis nach Kaikoura. An diesem Tag konnten wir mal wieder das typische Wetterphänomen der Südinsel bewundern. Meist ist es nämlich so, dass das Wetter auf der Westküste genau das Gegenteil des Wetters der Ostküste ist. Hier dienen nämlich die Southern Alps als Wetterbarriere. So auch an diesem Tag. An der Westküste hat es die ganze Zeit wie aus Eimern geregnet und kaum waren wir über dem "Lewis Pass" drüber, hatten wir wieder blauen Himmel und bestes Wetter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag ging es dann von Kaikoura über Blennheim bis nach Picton und von dort aus haben wir die Fähre zu Nordinsel genommen und sind am Abend in Wellington, der Hauptstadt Neuseelands, gelandet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischen Kaikoura und Blennheim haben wir an einen der vielen Imbisbuden, die frischen Hummer verkaufen, angehalten und uns einen großen frischen Hummer gekauft. Diesen haben wir uns dann auf dem Sonnendeck der Fähre schmecken lassen, man gönnt sich ja sonst nix ;-)&lt;br /&gt;In Wellington sind wir abends in der city essen und am nächsten Tag Vormittags in das "Te Papa Museum" (Nationalmuseum) gegangen. Das Museum war echt sehenswert und für den Vormittag genau das richtige, da es nämlich geregnet hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend ging es dann die Westküste Richtung Norden bis nach Haweara.&lt;br /&gt;Den Tag darauf sind wir erst noch zum Mt. Egmont gefahren. Die schneebedeckte Kuppel des Vulkans haben wir aber leider nur zum Frühstück kurz gesehen, als wir näher ran gefahren sind, haben sich leider ein paar Wolken davor geschoben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend ging es über den "Forgotten World Highway" nach Taupo. Die Strecke war landschaftlich wirklich der Hammer, aber auch extrem kurven reich und es ging ständig bergauf bergab und zwischendurch mal noch über knapp 20 km Schotterpiste. Typisch Neuseeland halt.&lt;br /&gt;In Taupo haben wir dann endlich den Tobi wieder getroffen. Das war ein freudiges Wiedersehen, nach über 4,5 Monaten. In Taupo hatten wir uns dann auch für insgesamt 4 Nächte niedergelassen. Das war nach der Marathontour der letzen Tage aber auch echt nötig.&lt;br /&gt;Am ersten Abend haben wir gleich erstmal ein leckeres bbq auf dem Balkon gemacht und uns anschließend in das Nachtleben gestürzt. Am nächsten Tag war dann der Tag der Wahrheit. Wir haben alle zusammen einen Skydive (Fallschirmsprung) aus&lt;br /&gt;5.000 m Höhe gemacht. Und ich kann euch sagen, das war wirklich der absolute Wahnsinn. Man kann es eigentlich garnicht in Worte fassen. Über eine Minute Freier Fall und mit mehr als 200 km/h Richtung Erde, das ist schon echt verrückt. Aber schaut euch die Bilder am besten selbst an.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag, es war Montag, musste Tobi wieder fleißig arbeiten und wir drei haben rund um Taupo noch ein wenig Sightseeing und Hut gleich mal noch einen Bungysprung gemacht. Abends hatte wir noch ein leckeres bbq bei Tobi auf dem Balkon und haben die herrlich Aussicht auf den Lake Taupo und die schneebedeckten Vulkane im Hintergrund genossen.&lt;br /&gt;Den nächsten Morgen ging es dann weiter nach Rotorua und dort haben wir uns zum Kaffee mit meinen Eltern getroffen. Das war auch echt ein ganz besonderer Moment, nach fast 10 Monaten die Beiden wieder zu sehen. Sie sind ja in der gleichen Zeit, in der wir von Süd nach Nord gereist sind, von Nord nach Süd gereist und da haben wir uns einfach mal in der Mitte getroffen. Super!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Kaffe bin ich mit den Beiden zu ihrem Hotel gefahren, so konnten sie auch mal Fahrgäste in unseren Van sein, und Hut und Marki haben sich die Zeit in Rotorua vertrieben. Abends waren wir dann alle zusammen noch schön Essen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag ging es dann von Rotorua aus nach Auckland. Hier sind wir erst zum Mt. Eden rauf gefahren, denn von dort aus hat man eine schöne Aussicht über die ganze Stadt. Anschließend haben wir uns ein Hostel gesucht und sind danach noch mal in das city centre gefahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am darauffolgenden Morgen, dem 20.10.09 mussten wir recht früh aus den Federn und ich habe Marki und Hut kurz vor 8 Uhr am Airport abgesetzt. Ja, so schnell können 2,5 Wochen vergehen. Aber wir haben in dieser Zeit wirklich sehr viel gesehen und erlebt. Mehr als 3.000 km mit dem Van zurück gelegt, da waren bestimmt gute 200 km Schotterpiste dabei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war also unsere Reise im Schnelldurchlauf und nun kommen noch die entsprechenden Bilder dazu, viel Spaß beim anschauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Elephant Rocks", Pinguine in Oamaru, "Moeraki Boulders", Dunedin, Otago Pensinsula und die "Catlins":&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/partytom007/DieOstkusteEntlangVonChristchurchBisNachInvarcegill"&gt;http://picasaweb.google.de/partytom007/DieOstkusteEntlangVonChristchurchBisNachInvarcegill&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;　&lt;br /&gt;"Fjordland National Park (Lake Hauroko und Milford Track):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/partytom007/FjordlandNationalPark"&gt;http://picasaweb.google.de/partytom007/FjordlandNationalPark&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;　&lt;br /&gt;Von Queenstown nach Wanaka und über den Haast Pass zur Westcoast, bis zum Franz-Josef-Gletscher:&lt;br /&gt;　&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/partytom007/QueenstownWanakaUndUberDenHaastPassZurWestkuste"&gt;http://picasaweb.google.de/partytom007/QueenstownWanakaUndUberDenHaastPassZurWestkuste&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gletscherwanderung:&lt;br /&gt;　&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/partytom007/GletscherwanderungAufDemFranzJosefGletscher"&gt;http://picasaweb.google.de/partytom007/GletscherwanderungAufDemFranzJosefGletscher&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von der Westcaost über den "Lewis Pass" zur Eastcoast, von Kaikoura über Blennheim bis nach Picton, mit der Fähre von Picton nach Wellington, von Wellington die Westcoast bis zum Mt. Egmont, über den "Forgotten World Highway nach Taupo, von Taupo über Rotorua bis nach Auckland:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/partytom007/DerRestUnsererNeuseelandtourZuDritt"&gt;http://picasaweb.google.de/partytom007/DerRestUnsererNeuseelandtourZuDritt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;　&lt;br /&gt;Skydive in Taupo:&lt;br /&gt;　　&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/partytom007/Skydive"&gt;http://picasaweb.google.de/partytom007/Skydive&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsch euch viel Spaß mit den Bildern&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LG Tom&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-1578294398775506070?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/1578294398775506070/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=1578294398775506070' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1578294398775506070'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1578294398775506070'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/11/in-zweieinhalb-wochen-zusammen-mit.html' title='In zweieinhalb Wochen zusammen mit Marki und Hut mehr als 3000 km durch Neuseeland gereist - 04.10. - 21.10.09'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-7625454099704701802</id><published>2009-10-01T22:40:00.004+13:00</published><updated>2009-10-01T23:32:23.750+13:00</updated><title type='text'>Die letzten Tage in Methven...</title><content type='html'>Ja, es ist wirklich kaum zu glauben, aber nach meinem Südseeurlaub auf Samoa hatte ich wirklich nur noch 2,5 Wochen zu arbeiten und nun ist meine Wintersaison hier in Methven auch schon wieder vorbei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern, am 30.09.09 war mein letzter Arbeitstag in der Forest Lodge. Es ist schon echt verrückt, aber nun sind die 16 Wochen Arbeit auch schon wieder rum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der einen Seite ist es schon eigenartig, Methven zu verlassen, denn hier habe ich wirklich so viele neue Freunde kennen gelernt, aber auf der anderen Seite freue ich mich auch schon wieder auf das Reisen und darauf, dass ich am Sonntag Marki und Hut vom Airport abholen werde!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, was habe ich die letzten Wochen noch so getrieben? Natürlich fleißig gearbeitet!!! Einige gute Parties waren auch wieder dabei und ich war Golf spielen!!!&lt;br /&gt;　&lt;br /&gt;Ja, ihr habt richtig gelesen, ich war ein paar mal auf dem Golfplatz. Denn im Gegensatz zu Deutschland muss man in Neuseeland keine Platzreife vorweisen oder eine teure Mitgliedschaft beantragen um Golf zu spielen. Sondern man geht einfach auf einen Golfplatz, bezahlt zwischen 10 und 15 € und kann ganz in Ruhe seine 9 Loch spielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ich kann euch sagen, es macht echt Spaß und sieht viel leichter aus, als es ist. Ist nämlich garnicht so einfach, den Ball überhaupt zu treffen, geschweige denn den Ball zu treffen und auch noch weit genug vorwärts zu bewegen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja und am letzten Freitag hatten wir dann auf Arbeit noch unsere größte Nacht der Saison. An diesem Tag haben wir nämlich unser großes Oktoberfest veranstaltet. Da haben wir den Kiwis mal gezeigt, wie man richtig feiert ;-). Das War ein Spaß, verdammt viel Arbeit für uns hinter der Bar, aber auch richtig gute Party.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen werden Philipp und ich dann in der Forest Lodge noch unsere große Abschiedsparty haben (Philipp hat nämlich auch gestern seinen letzten Arbeitstag gehabt) und dann werde ich meine Sachen in den Van packen und am Sonntag Richtung Christchurch fahren und Marki und Hut vom Airport abholen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Reiseroute für die nächsten Wochen mit Marki und Hut habe ich schon im Groben zusammen gestellt. Ich kann es kaum erwarten, denn es gibt wirklich viel zu sehen und zu erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also ihr lieben, die Reise geht weiter!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne, die besten Grüße&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;euer Tom&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: hier gibt es noch ein paar Bilder vom Golfprofi und Barkeeper:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/partytom007/DieLetztenTageInMethven"&gt;http://picasaweb.google.de/partytom007/DieLetztenTageInMethven&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-7625454099704701802?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/7625454099704701802/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=7625454099704701802' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/7625454099704701802'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/7625454099704701802'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/10/die-letzten-tage-in-methven.html' title='Die letzten Tage in Methven...'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-348837799447638955</id><published>2009-10-01T19:34:00.002+13:00</published><updated>2009-10-01T19:50:32.904+13:00</updated><title type='text'>Und noch mehr Südseebilder...</title><content type='html'>Wie versprochen, kommt hier der zweite Teil meiner Südseebilder:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/SamoaPartTwo"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/SamoaPartTwo&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Spaß&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;euer Thomas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-348837799447638955?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/348837799447638955/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=348837799447638955' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/348837799447638955'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/348837799447638955'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/10/und-noch-mehr-sudseebilder.html' title='Und noch mehr Südseebilder...'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-2069094885019148723</id><published>2009-09-27T00:44:00.006+12:00</published><updated>2009-10-01T03:05:22.308+13:00</updated><title type='text'>Samoa  -  04. - 12. 09.2009</title><content type='html'>Wie im letzten blog berichtet, habe ich mir mal eine Woche Urlaub vom Urlaub gegönnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 04.09. ging es mit dem Flieger ab nach Samoa und ich kann euch sagen, es war eine super Woche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte dieses Mal eigentlich gar nicht so viel schreiben, mal sehen ob es mir gelingt ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Plan war es, mir gleich am Airport ein Auto auszuleihen und dann von Upolu mit der Fähre nach Savaii über zu setzen und dort die Insel zu erkunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich Freitag früh um kurz nach 5 Uhr auf dem Airport gelandet bin, musste ich erstmal gleich fest stellen, dass die Zeit auf Samoa einfach ein bisschen anders tickt... Auf dem Airport gab es nur eine Autovermietung und die hatte leider noch geschlossen und als ich ein paar Leute auf dem Airport gefragt habe, ab wann die Autovermietung öffnet, habe ich von allen Seiten andere Antworten bekommen. In einer, zwei oder drei Stunden, oder auch garnicht....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So habe ich dann meinen groben Plan erstmal über den Haufen geworfen und bin mit dem Taxi nach Apia, der Hauptstadt, reingefahren und habe mir dort ein Auto gemietet.&lt;br /&gt;Das hatte aber auf der anderen Seite auch wieder was Gutes, denn so habe ich einen großen Festumzug mitbekommen, der an diesem Tag in Apia stattfand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Erste, was mir aufgefallen ist, nachdem ich den Airport verlassen habe, war ein großes Schild über der Straße auf dem Stand "Get ready for the road switch, keep left all times, 7th September 2009". Ich habe echt erst gedacht, da macht jemand einen Scherz mit mir. Aber nein, es war wirklich so, am 7. September wurde der Verkehr von Rechtsverkehr auf Linksverkehr gewechselt und ich mitten drin, aber das erlebt man halt auch nicht alle Tage...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Autovermietung konnte ich mir dann sogar aussuchen, ob ich ein Auto mit dem Steuer auf der linken oder auf der rechten Seite haben möchte. Um ein wenig Heimatgefühl zu bekommen habe ich mich für das Steuer auf der linken Seite entschieden und konnte dann wenigstens 3 Tage lang wie in Deutschland Auto fahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Montag und Dienstag (7. und 8. September) war dann in ganz Samoa auch Feiertag, damit die Einheimischen sich an den Linksverkehr gewöhnen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe die erste Nacht in Apia übernachtet und bin am Samstag mit der Fähre nach Savaii übergesetzt. Ich habe jede Nacht in einem typischen samoan fale übernachtet (eine einfache Hütte mit Strohdach und Außenwände aus Strohmatten). Mehr brauchte man dort aber auch nicht, da es selbst in der Nacht um die 25°C waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten beiden Nächte auf Savaii habe ich ein fale direkt über dem Wasser in meiner eigenen Lagune gehabt. Einfach der Wahnsinn!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzendlich war ich eigentlich nur die ersten anderthalb Tage allein unterwegs. Anschließend war ich erst mit Martin, einem Engländer der bereits mehrere Jahre in Neuseeland lebt, und dann war ich mit Adam und Marijeta (er Kiwi, sie aus Österreich, lebt aber nun auch in Neuseeland) unterwegs. Und sonst habe ich auch noch unzählige Leute kennen gelernt.&lt;br /&gt;Wir haben uns Wasserfälle, einige alte Krater (die bereits wieder durch den Regenwald bewuchert wurden) Lavafelder u.s.w. angeschaut. Aber da lasse ich mal am besten die Bilder für sich sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt muss ich sagen, dass Samoa herrliche Südseestrände und satten, grünen Regenwald hat. Landschaftlich einfach traumhaft. Und die Einheimischen sind wirklich super nett und relaxt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ich war das erste Mal in meinem Leben in einem Korallenriff schnorcheln. Es war einfach der Wahnsinn, wie viele farbenprächtige Fische es dort zu sehen gibt. Ich hatte sogar das Glück eine große Meeresschildkröte zu sehen, die mit mir einige Meter zusammen geschwommen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wechsel von Rechts- auf Linksverkehr lief eigentlich völlig unproblematisch. Das lag aber wahrscheinlich auch daran, dass ich mich zu der Zeit auf Savaii befand und dort gibt es eh nur eine Hauptstraße, die einmal um die Insel führt. Wirklich schnell fahren kann man eigentlich auch nirgend wo, da über all auf der Straße Katzen, Hunde, Hühner, Schweine, Rinder, Pferde und Menschen laufen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich lasse am besten einfach mal die Bilder für sich sprechen, viel Spaß beim anschauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Hier ist Teil 1, Teil 2 wird demnächst nachgeliefert ;-) :&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/Samoa"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/Samoa&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;　&lt;br /&gt;LG aus Neuseeland&lt;br /&gt;euer Thomas&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS 1: diese Nacht wird die Uhr bei uns übrigens auf Sommerzeit eine Stunde vor gestellt, das heißt ich bin euch nun wieder 11 h voraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS2: Leider konnte ich keine Postkarten nach good old germany schicken, denn auf Savaii gab es nur ein Postoffice, dieses hatte jedoch keine Postkarten und als ich dann an meinem letzten Tag in Apia wieder ankam, war die Post dort leider schon zu. Tut mir wirklich leid, aber kann man halt nicht ändern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS3: Ich habe die ganzen letzten Tage schon versucht die Bilder hoch zu laden, aber auf der Seite gibt es irgendwelche Probleme, nun scheint es aber endlich zu funktionieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS4: Heut kam die Schreckensnachricht, dass Samoa von einem Tsunami erfasst wurde. Die ersten Bilder, die ich im TV und im Internet gesehen habe, sind wirklich unfassbar.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-2069094885019148723?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/2069094885019148723/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=2069094885019148723' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/2069094885019148723'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/2069094885019148723'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/09/samoa-04-12-092009.html' title='Samoa  -  04. - 12. 09.2009'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-7841316722609261980</id><published>2009-09-03T23:20:00.003+12:00</published><updated>2009-09-03T23:29:55.224+12:00</updated><title type='text'>Ich bin dann erstmal kurz im Urlaub - ab in die Südsee :-)</title><content type='html'>So ihr lieben daheim Gebliebenen. Hier in Methven ist nun mein letzter Monat angebrochen, denn Anfang Oktober geht das große Reisen weiter *freu*.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich nun aber schon zweieinhalb Monate fleißig durchgearbeitet habe und in den letzten 4 Tagen ein ganzes viertel Jahr hier auf meinem Blog nachgeholt habe, habe ich mir gedacht, dass ich mir doch nun wirklich mal ein wenig Urlaub verdient habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deswegen werd ich jetzt fix meine Sachen packen, denn morgen Abend geht der Flieger. Erst gehts von Christchurch nach Auckland und von dort aus gehts ab in die Südsee, nach Samoa.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort werde ich mal eine Woche Auszeit nehmen und die Südsee entdecken *freu*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Lustige ist, dass ich hier morgen Abend um 20.30 Uhr in Christchurch los fliege und da ich über die Datumsgrenze fliege werde ich am gleichen Tag um 6.30 Uhr in der Früh in Samoa landen. Das find ich doch mal lustig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also machts erstmal gut Alle miteinander. Ich werde euch dann demnächst hier an dieser Stelle von meinem Südseetrip berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Thomas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-7841316722609261980?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/7841316722609261980/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=7841316722609261980' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/7841316722609261980'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/7841316722609261980'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/09/ich-bin-dann-erstmal-kurz-im-urlaub-ab.html' title='Ich bin dann erstmal kurz im Urlaub - ab in die Südsee :-)'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-1820333854380729426</id><published>2009-09-03T14:08:00.001+12:00</published><updated>2009-09-03T14:11:54.646+12:00</updated><title type='text'>Mein Winter in Methven  -  Mitte Juni bis jetzt</title><content type='html'>Man muss schon sagen, dass der Winter in Methven echt erträglich ist (wenn man mal die kalten neuseeländischen Häuser außer Betracht lässt). Den ganzen Winter über hat es hier im Ort ganze drei Mal geschneit. Der Schnee fiel dann aber meistens abends oder nachts und war am nächsten Tag auch schon wieder weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor 3 Jahren gab es hier wohl mal einen massiven Schneefall, bei dem innerhalb weniger Stunden 50 cm Neuschnee fiel. Das hatte zur Folge, dass die Stromversorgung im Ort völlig zusammen brach und der Ort mehrere Tage von der Außenwelt abgeschnitten war....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der kälteste Monat war der Juli. Dort gab es immer leichten Nachtfrost und tagsüber meist Temperaturen um die 5°C. Also nicht wirklich kalt. Gerade bei sonnigem Wetter kann man den Winter hier echt aushalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich denke aber, dass die Neuseeländer ein völlig anderes Wärmeempfinden als wir Europäer haben. Ich bin im Juli mit dicker Jacke und Mütze raus gegangen und die Einheimischen sind teilweise mit T-shirt und kurzer Hose unterwegs gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und als es im August dann die ersten wärmeren Tage mit Temperaturen um die 15 °C gab, sind die Einheimischen gleich in Flipflops unterwegs gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Methven gilt in Neuseeland als Stadt, ist aber nicht größer als ein deutsches Dorf. Im Sommer gibt es ca. 1.000 Einwohner und in der Wintersaison sind es ca. 3.500 Einwohner. Also ein recht kleiner Ort und Jeder kennt hier Jeden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Methven ist der Skiort zum Skigebiet am Mt. Hutt. Der große Unterschied zwischen den neuseeländischen und den europäischen Skigebieten ist, dass man vom Skiort bis zum Skigebiet mindestens nochmal eine halbe Stunde mit dem Auto unterwegs ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Methven liegt nicht weit über dem Meeresspiegel (das Meer ist ja auch nur 50 km entfernt) und das Skigebiet beginnt auf einer Höhe von 1.700 m. Der Weg dorthin führt über eine 14 km lange Schotterpiste bergauf. Völlig normal für Neuseeland, aber in Europa wäre solch eine Erschließung eines Skigebietes denke ich unvorstellbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit meinem guten alten Van hab ich es erst garnicht versucht dort hoch zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dadurch, dass ich in der Forest Lodge arbeite, habe ich einen Saisonpass zu einem sehr günstigen Preis bekommen. Dann habe ich mir noch ein Paar secondhand Ski gekauft und so bin ich wenigstens zweimal die Woche auf der Skipiste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich das erste Mal hoch gefahren bin, war in Methven selbst trübes Wetter und auf dem Weg nach oben sind wir dann durch die Wolken gefahren und das Skigebiet lag über den Wolken, so dass ich bei bestem Sonnenschein skifahren konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Arbeit hinter der Bar bringt mir in diesem Ort auch so einige Vorteile. Wenn ich zum Beispiel mit dem Skibus fahre, brauche ich nix zu bezahlen, da die Busfahrer gute Gäste von uns sind ;-). Montags fahre ich immer mit Dan, einer unserer Stammgäste hoch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Skigebiet ist zwar im Vergleich zu den Skigebieten in Österreich recht klein, aber bei gutem Wetter kann man auf der einen Seite den Südpazifik sehen und auf der anderen Seite die Southern Alps, einfach toll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, so arbeite ich also an 6 Abenden in der Woche und gehe zweimal die Woche auf die Skipiste. An meinem freien Abend besuche ich meist eines der anderen Restaurants der Stadt. Das lustige an Methven ist, man kann hier abends ganz allein irgendwo hin gehen und man trifft immer einige Leute, die man kennt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei oder dreimal die Woche ist dann nach Feierabend auch noch nightlife angesagt ;-).&lt;br /&gt;Und demnächst werde ich auch noch Golf spielen gehen. Methven hat nämlich einen guten Golfplatz und in Neuseeland kann man halt einfach mal so Golfspielen und muss dafür nicht mehr als umgerechnet 10 € ausgeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab und an unternehme ich dann mit einigen Freunden auch noch den ein oder anderen Ausflug in Methvens Umgebung. Ihr seht also, langweilig wird einem hier nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch einige Bilder vom meinen Freizeitbeschäftigungen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/MeinWinterInMethven"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/MeinWinterInMethven&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;　&lt;br /&gt;　&lt;br /&gt;Beste Grüße&lt;br /&gt;Thomas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-1820333854380729426?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/1820333854380729426/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=1820333854380729426' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1820333854380729426'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1820333854380729426'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/09/mein-winter-in-methven-mitte-juni-bis.html' title='Mein Winter in Methven  -  Mitte Juni bis jetzt'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-3587896994048294111</id><published>2009-09-03T00:25:00.002+12:00</published><updated>2009-09-03T00:35:17.610+12:00</updated><title type='text'>unsere ganz speziellen Friseurtermine in Neuseeland</title><content type='html'>Ich bin ja nun schon über 8 Monate in Neuseeland. In dieser Zeit war ich erst einmal beim Friseur. Das war kurz nachdem ich hier in Methven ankam. Denn dadurch, dass ich hier nun als Barkeeper arbeite, musste ich von einer professionellen Hand mal ein wenig Form in meine Frisur bringen lassen. Schließlich kann ich hinter der Bar nicht ständig mit Mütze rum rennen.&lt;br /&gt;Aber die Monate zuvor und jetzt lass ich die Haare einfach wachsen, mal schauen, was dabei rauskommt, wenn ich wieder in good old germany bin...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den ersten 5 Monaten hatten wir aber ab und an auch mal unsere ganz spezielle Friseurtermine. So hat sich Tobi zum Beispiel an der Ostküste der Nordinsel von Rachel mal ein Update seiner Frisur am Strand verpassen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das nächste mal hat uns Inken im grünen Hof unseres Hostels in Christchurch frisiert und ein weiteres mal haben wir die Küche in unserer WG in Christchurch mal kurzer Hand zu einem Friseursalon umgewandelt und Irene, unsere holländische Mitbewohnerin, hat uns die Haare ein wenig gestutzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ein paar Beweisfotos:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/UnsereGanzSpezielenFriseurtermine"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/UnsereGanzSpezielenFriseurtermine&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beste Grüße&lt;br /&gt;Thomas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-3587896994048294111?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/3587896994048294111/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=3587896994048294111' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/3587896994048294111'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/3587896994048294111'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/09/unsere-ganz-speziellen-friseurtermine.html' title='unsere ganz speziellen Friseurtermine in Neuseeland'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-3210494872173147485</id><published>2009-09-02T23:51:00.002+12:00</published><updated>2009-09-03T00:02:03.077+12:00</updated><title type='text'>meine Bleibe in Methven  - Mitte Juli bis jetzt</title><content type='html'>Ja wie bereits erwähnt, hatte mir ein Stammgast erzählt, dass eine gute Freundin von ihm in ihrem Haus ein Zimmer frei hat und Jemanden zur Untermiete sucht. Er hat mir den Namen und die Telefonnummer gegeben und ich hab dort angerufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben dann einen Termin für Samstag Vormittag vereinbart. Sie hat mir das ganze Haus gezeigt und gesagt, wieviel sie pro Woche an Miete haben möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hab sie dann gefragt, ob ich am nächsten Tag einziehen kann. Sie sagte: "Ja, kein Problem. Und falls wir (sie, Sandy, wohnt mit ihrem Sohn, George, zusammen in dem Haus) nicht da sein sollen, solle ich einfach den Schlüssel, der auf der Terrasse versteckt ist, nehmen und mich wie zu hause fühlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag habe ich dann also das gute Hostel verlassen und bin in das Haus eingezogen. Und es war wirklich so, dass keiner dort war. Nur der Hund, Birtch. Ich fand es anfangs schon ein wenig merkwürdig, dass ich einfach so in ein fremdes Haus einspazieren kann. Aber das ist halt die typische Mentalität der Kiwis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Haus sieht von innen ganz chic aus, aber es ist wie alle Häuser in Neuseeland verdammt kalt!!! Ein Haus im typischen Amistyle: Außenwände aus Holz, ohne Isolierung. Fenster mit Einfachverglasung. Durch die Fenster und Türen kann man durchschauen, auch wenn sie geschlossen sind. Und das ganze gibt es dann noch ohne Heizungsanlage. Aber wenigstens im Wohnzimmer gibt es einen Kamin. Sonst wäre ich dort nie eingezogen. Ich hatte ja von unserer WG in Christchurch nun schon so meine Erfahrung mit den alten kalten Häusern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann euch garnicht sagen, wie oft ich in diesem Winter die neuseeländischen Häuser verflucht habe. Ich meine der Winter hier in Neuseeland ist bei weitem nicht so kalt wie in Deutschland, aber es gibt halt auch leichten Nachtfrost und tagsüber sind es dann irgendwas zwischen 0 und 5°C. Und wenn man sich dazu die Häuser hier betrachtet, kann das schon verdammt kalt sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wohnzimmer ist eigentlich der einzige Raum, in dem man sich im Winter aufhalten kann, denn dort ist der Kamin. In meinem Zimmer steht nur ein kleiner Elektroradiator. Diesen hatte ich in den kalten Wintermonaten 24 h am Tag auf volle Stufe zu laufen. Es brachte aber alles nix, mehr als ca. 15 °C waren es nie in meinem Zimmer. Aber wenigstens hab ich eine Heizdecke in meinem Bett, so war es zum Schlafen ganz erträglich. Mehr aber auch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was die Neuseeländer im Winter an Energie zum Heizen verballern ist echt unglaublich. Ich glaube, die brauchen echt mal ein paar Bauingenieure, von denen sie mal etwas über Bauphysik erfahren können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich denke, von der Wärme die unser Kamin hier im Wohnzimmer erzeugt, gehen ca 70 % in die Umwelt, weil nix isoliert ist. Echt unfassbar....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich wieder zurück in Deutschland bin, werde ich wohl in keiner Wohnung und in keinem Haus je wieder frieren, selbst wenn die Heizung ausfällt. Ein neuseeländischer Winter härtet ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch ein paar Bilder meiner Bleibe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/MeineBleibeInMethven"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/MeineBleibeInMethven&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße aus Methven.&lt;br /&gt;Thomas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-3210494872173147485?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/3210494872173147485/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=3210494872173147485' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/3210494872173147485'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/3210494872173147485'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/09/meine-bleibe-in-methven-mitte-juli-bis.html' title='meine Bleibe in Methven  - Mitte Juli bis jetzt'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-7859073959504708165</id><published>2009-09-02T15:12:00.002+12:00</published><updated>2009-09-02T15:33:16.222+12:00</updated><title type='text'>Die ersten Tage in Methven  -  Mitte Juni 2009</title><content type='html'>Nachdem ich Mittwoch Vormittag in Christchurch noch mal kurz ein wenig shoppen war, bin ich Nachmittags in Methven angekommen und hab mich erstmal auf die Suche nach einem Hostel gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe dann das "Alpenhorn Chalet" gefunden. Das lag nur 4 min Fußweg von meiner Arbeit entfernt. Als ich ankam, war nur ein Zettel an der Eingangstür, dass die Besitzer gerade unterwegs sind und erst gegen 20 Uhr wiederkommen und man doch einfach eintreten, sich ein Zimmer und ein Bett aussuchen und sich wie zu Hause fühlen solle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist wieder mal typisch Kiwistyle. Ich liebe es...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Hostel war auch echt super, in dem Aufenthaltsraum/der Küche war ein großer Kamin und somit war es gemütlich warm. Kostenloser Internetzugang, Wintergarten mit Spapool und in der Küche stand eine Espressomaschine zur Verfügung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fühlte mich ja fast wie im Paradies. Nach fast fünfeinhalb Monaten Backpackerleben mit Instantkaffee hatte ich nun eine Espressomaschine für gratis, herrlich. Also hab ich mir erstmal nen leckeren Kaffee gemacht und anschließend ein Zimmer und ein Bett ausgesucht.&lt;br /&gt;Und anschließend ging es in den Spapool, traumhaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann kamen dann mal die Besitzer eingetrudelt. Emma und Tony, ein echt nettes Paar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So hatte ich also erstmal eine Bleibe für die ersten Tage. War aber auf der Suche, nach einem Zimmer in der Stadt, denn in ca. zwei Wochen ging die Saison richtig los und dann würde es in dem Hostel auch voll werden und darauf hatte ich nicht wirklich Lust.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag hatte ich dann also meinen ersten Arbeitstag in der "Forest Lodge".&lt;br /&gt;Ian und Anne, die Besitzer der Lodge sind wirklich super nett. Hinter der Bar arbeite ich zusammen mit Philipp, einen weiteren Deutschen, und Steph, einer Einheimischen.&lt;br /&gt;Philipp hatte eine Woche vor mir angefangen und Steph hatte erst zwei Wochen später angefangen. Sie arbeitet aber schon seit einigen Jahren als Barmanagerin im Winter in der "Forest Lodge".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Arbeit in der "Forest Lodge" macht richtig Spaß. Bei der Arbeit lernt man viele Einheimische kennen. Das einzige was schwierig ist, sich die ganzen Namen zu merken. Wer mich kennt, der weiß, dass ich schon immer Schwierigkeiten habe, mir Namen zu merken und nun arbeite ich hier hinter der Bar und muss mir zig Namen merken, aber es läuft ganz gut und nach ca. 2 Wochen hatte ich die meisten Namen der Einheimischen im Kopf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anne und Ian sind echte Kiwis. Aber Ian kann auch perfekt deutsch sprechen, denn er lebte insgesamt fast 20 Jahre in Deutschland und Österreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er war nämlich unter anderem Trainer des Ski Club Arlberg St. Anton in Österreich, Trainer der deutschen Nationalmannschaft der Frauen und des deutschen Olympia Ski Team.&lt;br /&gt;Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass die "Forest Lodge" ein bayrisches Restaurant hat, in dem ich nun den Winter über arbeite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier könnt ihr euch mal einen kleinen Eindruck von meiner Arbeitsstätte machen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.forestlodge.co.nz/"&gt;http://www.forestlodge.co.nz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich arbeite 6 Tage die Woche, Beginn ist jeweils 15 bzw. 16 Uhr und Feierabend ist immer unterschiedlich. Mal um 22 Uhr mal aber auch erst um 2 Uhr morgens, es kommt halt immer darauf an, wieviel los ist. Und ich bekomme jeden Abend ein leckeres Essen, mal Wiener Schnitzel, mal Bratwurst mit Sauerkraut usw. Es ist schon echt schön, mal wieder gute deutsche Küche zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Arbeit macht richtig viel Spaß. Ich lerne eine Menge Leute kennen, viele Einheimische aber auch viele Hausgäste. Die meisten Hausgäste kommen aus Neuseeland und Australien. Aber es sind auch welche aus Asien, Amerika, Kanada oder Europa dabei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neulich war mal einer der General Manager von Microsoft, ein guter Geschäftspartner von Bill Gates, für eine Woche bei uns. Sein Sohn ist in einem Skiteam und dieses war insgesamt für 3 Wochen bei uns und hat am Mt. Hutt trainiert. Letzte Woche war die Nationalmannschaft der Schweiz bei uns. Diese Woche ist die Deutsche Nationalmannschaft in Methven (unter anderem Maria Riesch, Weltmeisterin im Slalom 2009) und abends des öfteren unsere Gäste im Restaurant. Weiterhin ist gerade noch die schwedische, die kanadische und die Japanische Nationalmannschaft in Methven.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das lustige ist, das fast alle Trainer der Nationalmannschaften aus Österreich kommen und Ian kennen und somit auch recht oft bei uns im Restaurant sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man lernt hier also so einige Leute kennen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch einen unserer Stammgäste habe ich dann in meiner zweiten Arbeitswoche auch einen Tipp bekommen, dass jemand in seinem Haus noch ein Zimmer zur Untermiete frei hat. So bin ich dann nach knapp 1,5 Wochen aus dem Hostel ausgezogen und habe mein eigenes Zimmer bezogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu gibt es dann im nächsten Bericht aber mehr zu erfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier hab ich noch ein paar Bilder von Methven und Umgebung für euch:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/MethvenUndUmgebung"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/MethvenUndUmgebung&lt;/a&gt;　&lt;br /&gt;　&lt;br /&gt;Viele Grüße aus Neuseeland&lt;br /&gt;Thomas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-7859073959504708165?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/7859073959504708165/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=7859073959504708165' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/7859073959504708165'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/7859073959504708165'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/09/die-ersten-tage-in-methven-mitte-juni.html' title='Die ersten Tage in Methven  -  Mitte Juni 2009'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-2845536601511985754</id><published>2009-09-02T14:00:00.003+12:00</published><updated>2009-09-02T14:37:07.081+12:00</updated><title type='text'>Wochenendausflug nach Methven  -  Anfang Juni 2009</title><content type='html'>Samstag früh bin ich zusammen mit Bine in Blenheim, nach anfänglichen Startschwierigkeiten, gestartet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da der Van nämlich die ganze Woche über nur stand und es jede Nacht frostige Temperaturen gab, wollte er nicht mehr anspringen. So haben wir zusammen mit unseren chilenischen Flatmates den Van erstmal anschieben müssen. Aber danach lief er wieder wie ne Eins!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind in Blenheim im Sonnenschein gestartet und in Methven bei trüben Wetter und Regen Nachmittags angekommen. Als erstes bin in dann gleich in die "Forest Lodge" gefahren und habe dort mit Ian, dem Besitzer, gesprochen. Er hat mich gefragt, ob ich nächste Woche anfangen kann ich sagte "ja" und dann sagte er Donnerstag ist mein erster Arbeitstag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Coole Sache" dachte ich mir. Da hat sich der lange Weg doch echt gelohnt. Endlich hatte ich nen Job bekommen, bei dem ich mal mein Englisch voll fordern kann und das für die ganze Wintersaison bis Ende September.&lt;br /&gt;Wir hatten uns dann noch eine Weile mit Ian unterhalten und anschließend uns erstmal ein Hosel gesucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntag ging es dann recht früh raus, denn das Wetter sollte ganz gut werden und wir wollten uns noch ein wenig die Gegend anschauen. Erst sind wir in die i-site und haben uns dort nach den möglichen Wanderwegen in der Umgebung Methvens informiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben uns dann entschlossen, den "Peak Hill" zu erklimmen. Das stellte sich dann auch als eine super Entscheidung heraus. In Methven selbst war es nämlich immer noch bedeckt und am "Peak Hill", der ca. 45 Autominuten entfernt ist, war bestes Wetter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war eine super Landschaft, aber schaut euch am besten die Bilder an. Ich denke, die sprechen für sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Montag haben wir dann noch eine kurze Jeboatfahrt auf dem "Rakaia Gorge" gemacht und sind ein paar Kilometer flussaufwärts ausgestiegen und die Strecke am Fluss entlang zurück gegangen. Auch das war landschaftlich echt toll, mit dem Mt. Hutt im Hintergrund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend ging es dann wieder nach Blenheim zurück, wo wir Montag Abend wieder ankamen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samstag hatte ich noch per sms bei meinem Vineyard Bescheid gegeben, dass ich leider nicht mehr arbeiten kann und Montagabend hatte ich unserer Vermieterin geschrieben, dass ich Dienstag früh ausziehen möchte. Lief alles problemlos und so habe ich dann Dienstag Vormittag, nach knapp zwei Wochen Blenheim wieder verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So schnell kann sich halt alles wieder ändern. Anscheinend habe ich Blenheim auch genau zur richtigen Zeit verlassen. Die ganzen Tage, an denen ich auf dem vineyard gearbeitet habe, war nämlich nur Sonnenschein und als ich Dienstag Vormittag los bin, hat es in Strömen geregnet, so dass keine Arbeit auf den vineyards möglich war.&lt;br /&gt;Und der Regen hielt für die nächsten Tage noch an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg nach Methven habe ich in Christchurch noch einen Zwischenstop eingelegt, ein paar Freunde besucht und noch mal eine Nacht in unseren alten WG übernachtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun wartete die Wintersaison in Methven auf mich. Davon dann mehr im nächsten Bericht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch ein paar Bilder für euch, viel Spaß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als erstes die Bilder vom "Peak Hill":&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/PeakHill"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/PeakHill&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und hier die Bilder vom "Rakaia Gorge":&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/RakaiaGorge"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/RakaiaGorge&lt;/a&gt;　&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;　&lt;br /&gt;Beste Grüße aus Neuseeland&lt;br /&gt;Thomas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-2845536601511985754?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/2845536601511985754/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=2845536601511985754' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/2845536601511985754'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/2845536601511985754'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/09/wochenendausflug-nach-methven-anfang.html' title='Wochenendausflug nach Methven  -  Anfang Juni 2009'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-5510584387824051356</id><published>2009-08-30T23:51:00.003+12:00</published><updated>2009-08-31T00:33:18.747+12:00</updated><title type='text'>Auf dem Vineyard in Blenheim - Ende Mai / Anfang Juni 2009</title><content type='html'>Nachdem wir den Abend zuvor noch in Tobi’s Geburtstag reinfeierten, habe ich am nächsten Vormittag meine Sachen zusammen gepackt, den Van beladen und gegen Mittag Christchurch verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war schon ein eigenartiges Gefühl, nach 5 Monate des gemeinsamen Reisens, plötzlich alleine weiter zu reisen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wenigstens das Wetter war auf meiner Seite. Als ich in Christchurch gestartet bin, war es dort grau und trübe und kaum hatte ich Christchurch hinter mir gelassen, war auf einmal bestes Wetter. So konnte ich die herrliche Landschaft und die Sonne genießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach ca. 5 Stunden Autofahrt bin ich dann abends in Blenheim angekommen und war ganz froh, dass mir Bine und Josi in ihrer WG erstmal Asyl angeboten haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beiden haben mich in ihrer WG empfangen und wir hatten dann zusammen mit den chilenischen Flatmates erstmal ein leckeres dinner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Josi und Bine wohnten in der WG mit drei Jungs aus Chile und zwei asiatischen Pärchen zusammen. Das beste an dieser WG war der Kamin im Wohnzimmer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag hatte ich dann den Termin auf dem Vineyard, auf dem auch die beiden Mädels arbeiteten. Am Telefon haben sie uns gesagt, dass wir, um den Job zu bekommen, einen Test absolvieren müssen. Die Mädels konnten das aber kaum glauben, weil sie keinen Test machen mussten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin dann also guter Dinge dort hin gefahren und mit mir waren noch 5 andere Männer dort. Als Erstes mussten wir den ganzen Papierkram ausfüllen und dann sind sie doch wirklich mit uns raus gefahren und wir mussten an ein paar Weinreben unser Können unter Beweis stellen.&lt;br /&gt;Als wir auf dem Vineyard angerufen haben und den Termin vereinbart haben, haben wir natürlich gesagt, dass wir bereits Erfahrung im Pruning haben. Denn nach 5 Monaten work and travel in Neuseeland wissen wir nun schon, dass man immer sagen muss, dass man Erfahrung hat. Sonst bekommt man hier nämlich nie einen Job.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja, nun war ich auf Jedenfall auf dem Vineyard und mußte zeigen, was ich kann. Dabei hatte ich ja vom pruning nun wirklich keinen blassen Schimmer. Was ein Spaß, das kann ich euch sagen. Sie haben uns dann also alle aufs Feld gefahren und dort hat uns ein Angestellter an ein paar Reben gezeigt, wie sie sich das pruning vorstellen und anschließend hatte jeder von uns ne große Astschere bekommen und wir mussten jeder einige Reben beschneiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend ging es wieder zurück ins office und dort haben sie mir dann gesagt, dass ich den Test leider nicht bestanden habe. So ein Mist, dachte ich mir. Aber ich hatte mir den Abend zuvor von den chilenischen Flatmates noch ein paar Telefonnummern von anderen vineyards geben lassen. Die habe ich dann gleich alle angerufen bzw. angeschrieben. Dann habe ich noch alles Hostels und Jobagenturen abgeklappert. Bei den Jobagenturen hat man mir gesagt, dass es auf den meisten Vineyards erst in einer Woche los geht. Das war mir eindeutig zu lange hin. Schließlich bin ich ja zum arbeiten nach Blenheim gefahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber ich habe den Kopf nicht in den Sand gesteckt und in irgend einem Hostel hatte ich noch einen Aushang gesehen, dass Jemand Leute fürs Prunning sucht. Dort hab ich angerufen, natürlich wieder angegeben, dass ich Erfahrung habe ;-) und er hat mir gesagt, dass ich am nächsten Morgen anfangen kann. Na geht doch...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Treffpunkt war am nächsten Morgen um 6:45 Uhr ganz in der Nähe von unserer WG. Das war ja auch mal wieder eine echte Erfahrung, das kann ich euch sagen. Treffpunkt war an einer Autowerkstatt, als ich dort ankam waren noch eine Handvoll anderer Leute dort, nach ca. 5 Min kamen drei Kleinbusse angefahren, die Typen von der Werkstatt haben gesagt, wir sollen dort einsteigen. Haben wir auch gemacht. In dem Bus, in dem ich saß, waren fast nur Leute von irgendwelchen Südseeinseln, die kaum englisch konnten. War ganz froh, dass noch ein Deutscher und ein Engländer mit mir zusammen eingestiegen sind, die auch schon ein paar Arbeitstage auf dem vineyard hinter sich hatten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach ner guten halben Stunde Fahrt haben wir dann unseren vineyard erreicht, nun war es auch schon fast hell. Dort haben sie mir dann kurz gezeigt, was ich machen soll und mir meine ersten zwei Reihen gegeben und schon ging das Arbeiten los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hierzu muss man sagen, dass das Zurückschneiden der Weinreben in 4 Arbeitsschritten erforgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Pruning - das grobe Zurückschneiden der Reben, wobei die besten 5 oder 6 jungen Äste übrig&lt;br /&gt;                      bleiben&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Stripping - die abgeschnittenen Äste müssen aus den Reihen gezogen werden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Trimming - von den 5 oder 6 übrig gebliebenen Äste werden alle Zweige, Blätter und alte &lt;br /&gt;                          Trauben abgeschnitten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Wrapping - 3 Äste werden wieder um die Drähte gewickelt, an denen wachsen dann im&lt;br /&gt;                         nächsten Jahr wieder die neuen Trauben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war die ersten 2 Tage mit dem Strippen und die restlichen Tage mit dem Trimming beschäftigt.&lt;br /&gt;Im großen und ganzen muss ich sagen, dass die Arbeit auf dem vineyard nicht so anstrengend war, wie das applepicking. Dazu kam noch, dass die Landschaft einfach einmalig war. Weit und breit nur Weinberge, das sah echt super aus. Der einzige Nachteil war, dass man dabei eigentlich kaum was verdient hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Arbeit ging täglich von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Abfahrt war immer um 6.45 Uhr und zurück waren wir immer gegen 17.30 Uhr. Also hatten wir immer ca. einen 11 Stunden Tag. Es kam halt immer drauf an, was man für Arbeitsschritte machen musste, aber im großen und ganzen kann man sagen, dass man schon echt gut war, wenn man 80 bis 90 $ am Tag verdient hat (abzüglich Steuern versteht sich). Einige der Mädels haben an manchen Tagen gerade mal 45 $ minus Steuern verdient. Also im Großen und Ganzen echt ein Witz!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber ich hab die guten Seiten betrachtet, das war zum einen die super Landschaft und zum anderen das Super Wetter. Wir hatten nämlich jeden Tag nur Sonnenschein. Es gab zwar bereits Nachtfrost und als wir frühs ankamen war es noch recht frisch, aber sobald die Sonne raus kam, wurde es mit ca. 15 °C angenehm warm. Und die Sonnenaufgänge und -untergänge waren wirklich atemberaubend. Bloß Geld konnte man dabei nicht wirklich verdienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und es war nicht ganz so lustig, wie beim Äpfelpflücken, denn meistens war man in seiner Reihe allein und im Umkreis von 500 m war weit und breit kein anderer zu sehen. Es lebe der ipod sag ich da nur...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich die ersten Tage noch "schwarz" in der WG gewohnt habe, bin ich dann offiziel dort eingezogen. Wir hatte echt eine super Zeit dort. Haben immer leckere Sachen gekocht. Den einen Abend haben unsere Chilenischen Freunde etwas typisch chilenisches zubereitet. Fragt mich jetzt nicht, wie es heißt, aber es es war sehr lecker. Und den anderen Abend haben wir dann leckeren Goulasch gekocht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntag war immer frei und am ersten Montag war ein Feiertag, so hatte ich nach den ersten beiden Tagen auf dem vineyard erstmal zwei Tage frei. An unserem freien Tag haben wir dann einen kurzen Ausflug zum Meer unternommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Woche selber war eigentlich fast nur Arbeiten angesagt. Da wir jeden Tag gegen 5:45 Uhr aufstehen und dann 11 Stunden arbeiten mussten, war nicht viel mehr los in der Woche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich hatte ich vor, ca. 3 oder 4 Wochen auf dem Vineyard zu arbeiten. Und anschließend wollte ich den Winter über dann in irgend einem Skigebiet arbeiten. Ich hatte, nachdem ich bereits eine knappe Woche in Blenheim war, in dem einen Restaurant in Methven angerufen, wo ich vor einigen Wochen mich schon mal vorgestellt hatte. Und der Bos sagte mir, dass er sehr interessiert ist und ob ich demnächst nicht mal vorbei kommen kann, damit wir alles weitere genau besprechen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das hörte sich natürlich super an, so habe ich mich dann kurzerhand dazu entschlossen einen Wochenendausflug nach Methven zu machen (denn eine Autofahrt von Blenheim nach Methven dauert ca. 7 h). Ich hatte dann die Mädels noch gefragt, ob sie mich begleiten wollen und Bine war sofort dabei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber darüber werd ich euch dann später berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier hab ich noch ein paar Bilder für euch, bloß von unserem Vineyard selbst sind leider keine dabei, da ich leider nie meine cam mit zum Arbeiten hatte. Viel Spaß beim anschauen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/Blenheim"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/Blenheim&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;　&lt;br /&gt;　&lt;br /&gt;Beste Grüße aus NZ&lt;br /&gt;Thomas&lt;br /&gt;　&lt;br /&gt;　&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-5510584387824051356?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/5510584387824051356/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=5510584387824051356' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/5510584387824051356'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/5510584387824051356'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/08/auf-dem-vineyard-in-blenheim-ende-mai.html' title='Auf dem Vineyard in Blenheim - Ende Mai / Anfang Juni 2009'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-1359436347932185223</id><published>2009-08-10T15:26:00.002+12:00</published><updated>2009-08-11T18:36:24.902+12:00</updated><title type='text'>Unser doch recht spontaner Abschied in und von Christchurch - Ende Mai 2009</title><content type='html'>Der eigentliche Grund, dass wir uns in Christchurch für eine längere Zeit niedergelassen haben, war ja der, dass wir einen Job finden und ein wenig Geld verdienen wollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte zwar meinen Job bei diesem großen Eventmanagement in Christchurch, aber dort viel zu wenig Stunden bekommen. Und Tobi hatte über seine Zeitarbeitsfirma auch nur ab und an mal etwas Arbeit bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten ja wirklich alles versucht. Ich weiß gar nicht, bei wie viel Bars und Cafés ich mich vorgestellt habe, es waren bestimmt 30 oder 40. Aber ich denke das Problem war zum einen, dass gerade im Herbst und Winter viele Backpacker versuchen in einer etwas größeren Stadt sesshaft zu werden und einen Job zu finden und zum anderen geht die weltweite Rezession auch an Neuseeland nicht spurlos vorbei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war für uns also so langsam aber sicher der Zeitpunkt gekommen, dass wir uns woanders nach Jobs umschauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für uns blieben im Mai eigentlich nur zwei Alternativen, auf der Südinsel einen Job zu finden. Entweder den Winter über in einem der Skigebiete zu arbeiten oder in einem der vielen vineyards (Weinberge) in Blenheim und Umgebung (im Norden der Südinsel) einen Job zu finden. Dort beginnt nämlich Anfang Juni die Saison des prunnings (Zurückschneiden der Weinreben).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ein Job in einem der Skigebiete auf jedenfall besser als ein Job auf den vineyards ist, haben wir erstmal die Skigebiete in Angriff genommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So haben wir uns dann eines Morgens, wiedermal spontan beim Frühstück, dazu entschlossen, nach Queenstown und Wannaka, in den Süden zu fahren. Dort gibt es nämlich drei große Skigebiete und die Skisaison. Also haben wir nach dem Frühstück schnell unseren Van beladen, eingekauft und schon ging es ab in den Süden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie der Zufall so wollte, sind Bine und Josi (die wir damals im Januar in der Bay of Island kennen gelernt haben und mit denen wir dort zusammen in einer WG gewohnt haben) am gleichen Tag wie wir in Queenstown angekommen. Wir haben uns dann dort mit ihnen getroffen, sie waren noch mit zwei holländischen Mädels unterwegs, die sie irgendwo an der Westküste kennen gelernt haben. Wir hatten dann alle zusammen in den Bars und Clubs von Queenstown noch recht viel Spaß...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nächsten Tag haben Tobi und ich alle möglichen Restaurants, Bars, Hotels und Skiverleihe abgegrast, aber die meisten haben uns gesagt, dass wir ein wenig zu früh sind und am besten noch mal in drei Wochen vorbei schauen sollen. So sind wir nur einige Lebensläufe los geworden. Tobi hatte außerdem noch einige Metallbaufirmen angesteuert und die waren recht interessiert.&lt;br /&gt;Nachmittags hatten wir dann bei bestem Sonnenschein direkt am Ufer des Sees eine kurze Kaffeepause eingelegt und uns anschließend mit den Mädels getroffen. Diese hatten für die nächste Nacht sich bei einem neuen "couchsurfer" niedergelassen und dort ein ganzen Haus für sich alleine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So haben wir uns dann entschlossen, alle zusammen was leckeres zum dinner zu machen und spontan in dem Haus eine WG für 2 Nächte zu gründen ;-).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag, an dem es in einer Tour geregnet hat, haben wir alle zuammen noch einen Ausflug nach Arrowtown, einer alten Goldgräberstadt, gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn es auch jobmässig an diesem Wochenende nicht viel für uns in Queenstown zu holen gab, so hatten wir doch zusammen mit den Mädels in unserer "Wochenend-WG" eine super Zeit. Es war echt schön, Josi und Bine nach über 4 Monaten wieder zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Laufe der nächsten Woche haben wir dann noch einen Tagesausflug nach Methven gemacht. Methven liegt ca. eine Autostunde von Christchurch entfernt und ist im Sommer fast ausgestorben, erweckt jedoch im Winter zum Leben, da ganz in der Nähe der Mt. Hutt liegt, ein weiteres großes (für neuseeländische Verhältnisse) Skigebiet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort lief es auch recht gut für uns beide. Ich habe mich als erstes in der "Forest Lodge" vorgestellt. Diese Lodge hat auch ein Restaurant und eine Bar und ich kam mit dem Besitzer gleich ins Gespräch und er war sehr interessiert. Er hat mir dann gesagt, dass er noch mit seiner Frau absprechen muss, wie viel vom Personal der Vorsaison zurück kommt und er sich aber bei mir im Laufe der nächsten zwei Wochen meldet. Mit dem Job würde es dann Mitte / Ende Juni losgehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tobi hatte sich in einigen Skiverleihen vorgestellt, dort direkt zwar kein Erfolg gehabt. Bei dem einen Skiverleih hat er aber den Tip bekommen, sich in einer Lodge vorzustellen, die auch Jemanden suchen. Das hatte er auch gemacht und sich mit dem Besitzer auch gleich super verstanden. Er wollte sich dann in den nächsten Tagen bei ihm melden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem doch recht erfolgreichen Ausflug sind wir wieder zurück nach Christchurch. Zwischenzeitlich hatten sich Bine und Josi bei uns gemeldet. Die beiden waren nämlich auch auf Jobsuche und sie haben uns gesagt, dass sie ein Job in Blenheim auf einem Vineyard in Aussichthaben. Sie waren aber gerade noch in Queenstown im Süden und mussten so schnell wie möglich nach Blenheim in den Norden kommen. Auf dem Weg dahin haben sie uns noch kurz in Christchurch besucht und bei uns übernachtet. Wir haben ihnen natürlich gleich gesagt, dass sie sich in Blenheim mal um horchen sollen, ob die noch mehr Leute brauchen. Sie haben uns dann auch die Telefonnummer von Blenheim gegeben und wir haben dort gleich angerufen. Natülich haben wir angegeben, dass wir bereits Erfahrungen im Prunning haben. Denn wenn man angibt, dass mein keine Erfahrung hat, kann man vergeblich nach einem Job suchen ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tobi hatte ein paar Tage zuvor noch einen deutschen Bauingenieur, der in Taupo (auf der Nordinsel) arbeitet, per e-mail angeschrieben. An Ihn ist er über ein paar Beziehungen ran gekommen. Und das Büro, in dem er arbeitet hatte schon im März einen Ingenieur gesucht, damals hatte Tobi sich dort aber noch nicht gemeldet, weil wir ja gerade auf der Südinsel ankamen. Aber nun hatte sich Tobi gedacht, man sollte halt alle Möglichkeiten, einen Job zu bekommen, ausschöpfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Montag dem 25. Mai war dann plötzlich und unerwartet der Tag der Entscheidungen. Als erstes haben in bei dem vineyard in Blenheim angerufen und für Donnerstag ein Termin zum Probearbeiten ausgemacht. Das hieß also für uns, dass wir spontan am Mittwoch Christchurch verlassen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So weit so gut, dann hatte Tobi noch seine e-mails gecheckt und dort hatte sich der Ingenieur aus Taupo gemeldet und ihm geschrieben, dass die Firma immer noch einen Ingenieur sucht und Tobi am besten so schnell wie möglich nach Taupo kommen soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, nach einigem Überlegen stand dann also fest, dass ich am Mittwoch allein nach Blenheim fahren werde und Tobi einige Tage später auf die Nordinsel fliegt und dort sein Glück als Bauingenieur versucht. Wir sind ja hier schon für unseren spontanen Entscheidungen und Ausflüge bekannt, aber das war selbst für uns beide nun doch etwas zu spontan. Aber es half halt alles nix, denn es machte keinen Sinn, weiter in Christchurch zu bleiben, da es hier jobmäßig für uns nix zu holen gab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So haben wir dann am Dienstagabend noch in Tobi seinen Geburtstag reingefeiert und Mittwoch Mittag hab ich dann den Van angeschmissen und mich auf den Weg nach Blenheim gemacht.&lt;br /&gt;War schon etwas eigenartig, nach 5 Monaten gemeinsamen Reisen auf einmal allein durch die Gegend zu fahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber das ist ja schon wieder eine ganz andere Geschichte. Von der gibt es dann nächstes Mal mehr zu lesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch ein paar Bilder von unseren Ausflügen in den Süden und zum Mt. Hutt sowie von Tobi’s Birthdayparty:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/QueenstownMtHuttUndTobisBirthday"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/QueenstownMtHuttUndTobisBirthday&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;　&lt;br /&gt;Viele Grüße aus Neuseeland sendet euch&lt;br /&gt;Thomas&lt;br /&gt;　&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-1359436347932185223?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/1359436347932185223/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=1359436347932185223' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1359436347932185223'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1359436347932185223'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/08/unser-doch-recht-spontaner-abschied-in.html' title='Unser doch recht spontaner Abschied in und von Christchurch - Ende Mai 2009'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-302853795889483494</id><published>2009-08-10T14:48:00.003+12:00</published><updated>2009-08-10T15:25:56.200+12:00</updated><title type='text'>Ausflug zur Banks Peninsula - Ende April 2009</title><content type='html'>Durch die deutschen Flatmates in unserer WG haben wir Sandy &amp;amp; Denise kennen gelernt. Die beiden hatten gerade in der Nähe von Akaroa, auf der Banks Peninsula, wwoofing auf einer Farm gemacht und haben an den Wochenenden mal ab und an bei uns in der WG übernachtet, um das Nachtleben in Christchurch genießen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da Tobi und ich uns die Banks Peninsula, eine Halbinsel vor Christchurch, sowie so noch anschauen wollten, hatten wir uns mit den Mädels ausgemacht, dass wir sie dort mal besuchen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ende April war es dann auf einmal auch noch ein paar Tage richtig angenehmes Wetter und so hatten wir uns an einem Mittwoch Morgen spontan entschieden, die Mädels mal zu besuchen.&lt;br /&gt;Nach einer guten Stunde Autofahrt waren wir auch schon an unserem Ziel angekommen. Die Farm der Mädels lag ganz in der Nähe der "Pigeon Bay", einer wirklich traumhaften Bucht.&lt;br /&gt;Wir haben uns mit den beiden direkt am Wasser getroffen, einen kleinen Spaziergang gemacht und uns es dann auf einem Steg gemütlich gemacht und bei leckerem Wein das super Wetter und die herrliche Natur genossen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als es dann irgendwann schon dunkel war sind wir mit zu der Farm gefahren, bei der die Mädels gewwooft haben. Wir konnten uns mit unserem Van dort auf das Grundstück stellen, haben dort erstmal lecker Abendessen gezaubert und anschließend in unserem Van übernachten.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen sind wir dann nach dem Frühstück noch nach Akaroa gefahren und haben uns dort den Hafen angeschaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sandy und Denise hatten am darauf folgenden Wochenende ihre Arbeit auf der Farm beendet und so hatten wir uns für das Wochenende verabredet, nochmal ein paar Tage auf der Banks Peninsula gemeinsam zu verbringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wetter war zwar nicht mehr ganz so sommerlich, wie Mitte der Woche, aber wir haben trotzdem nochmal eine schöne Nacht in der "Pigeon Bay", bei Lagerfeuer (das war sozusagen unser privates Maifeuer, denn es war am 1. Mai) verbracht...&lt;br /&gt;　&lt;br /&gt;Hier noch ein paar Bilder von unseren Ausflügen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/BanksPeninsula"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/BanksPeninsula&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beste Grüße aus Neuseeland&lt;br /&gt;Tobi &amp;amp; Thomas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-302853795889483494?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/302853795889483494/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=302853795889483494' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/302853795889483494'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/302853795889483494'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/08/ausflug-zur-banks-peninsula-ende-april.html' title='Ausflug zur Banks Peninsula - Ende April 2009'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-1302364536351709500</id><published>2009-07-19T14:49:00.003+12:00</published><updated>2009-07-19T15:44:11.288+12:00</updated><title type='text'>Osterwochenende am Lake Tekapo und im Mt. Cook National Park</title><content type='html'>Nachdem wir bereits ca. zwei Wochen in Christchurch waren, stand nun das lange Osterwochenende vor der Tür.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Tagen zuvor waren wir ja in der Stadt unterwegs und haben uns nach Jobs umgeschaut. Da an dem Osterwochenende die meisten Geschäfte und Firmen geschlossen haben, überlegten wir uns, ob wir in diesen Tagen nicht einen Ausflug unternehmen konnten. So haben wir uns Donnerstag Abend im Internet den Wetterbericht angeschaut und für die nächsten Tage wurde recht gutes Wetter voraus gesagt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freitag früh haben wir nach dem Frühstück fix unsere Sachen gepackt und den Van beladen und schon konnte die Reise los gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Ziel für den ersten Tag war der "Lake Tekapo" und am Samstag wollten wir dann weiter zum "Mt. Cook National Park".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wetter war bestens, blauer Himmel und Sonnenschein und als wir auf dem Highway 1 Christchurch verlassen haben, konnten wir am Horizont die schneebedeckten Berge der "Southern Alps" sehen - einfach herrlich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Tag zuvor hatte es nämlich in den Bergen den ersten richtigen Schneefall gegeben.&lt;br /&gt;Auf halber Strecke haben wir eine Picknickpause eingelegt und dabei das herrliche Spätsommerwetter genossen.&lt;br /&gt;Gegen 16 Uhr sind wir dann am Lake Tekapo angekommen. Dort haben wir gleich mal den direkten Weg zum Strand genommen. Auf dem See waren wiedermal einige Leute Wasserski fahren. Das Wetter war immer noch bestens, Sonnenschein und angenehme Temperaturen und das witzige war, dass am Strand sogar noch einige Schneereste lagen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Der Lake Tekapo hat, wie viele andere Seen in der Gegend, eine leuchtend türkise Farbe. Die Farbe entsteht durch feine Sedimente im Wasser, dieses "Steinmehl" entstand, als sich ein Gletscher übers Land wälzte - während die Steine am Grund des Gletschers das Seebecken aushölten, wurden die aneinander reibenden Steine zu feinen Partikeln zermalmt, die sich schließlich nach der Gletscherschmelze im Wasser auflösten. Die Sedimente geben dem Wasser eine milchige Konsistenz und reflektieren das Sonnenlicht - hierdurch entsteht die leuchtende Farbe.&lt;/em&gt; &lt;span style="font-size:78%;"&gt;Lonely Planet&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das leuchtend türkisblaue Wasser des Sees und die schneebedeckten Berge im Hintergrund sahen einfach einmalig aus - aber schaut es euch am besten selbst auf den Bildern an.&lt;br /&gt;Wir sind dann ein ganzes Stück am Ufer des Sees langgefahren, bis wir letzendlich einen super Platz zum Übernachten gefunden haben. Dort haben wir uns dann leckeren Fisch gebraten und den Sonnenuntergang genossen. Nachdem die Sonne dann weg war, wurde es aber doch recht frisch. So haben wir uns es auf der Rücksitzbank unseres Van’s gemütlich gemacht und leckeren Rotwein getrunken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nacht war denn mit leichtem Frost doch echt frisch, aber nachdem die Sonne rauskam haben wir sogar draußen gefrühstückt.&lt;br /&gt;Anschließend haben wir in Tekapo noch kurz ein paar Lebensmittel und Gas für unseren Kocher eingekauft und weiter ging es Richtung Mt. Cook.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir im Mt. Cook Village ankamen, haben wir uns im DOC Visitor Information Centre erstmal erkundigt, welche Wanderungen man unternehmen kann und wie die Wettervorhersage für die nächsten Tage ist. Nach einigem Überlegen haben wir dann am Samstag Nachmittag eine kleine Wanderung zum "Hooker Lake" und "Hooker Gletscher" unternommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag sind wir dann zur "Mueller Hut" hinauf gegangen. Von der "Mueller Hut" hatte man einen herrlichen Blick auf den gegenüberliegenden Mt. Cook, mit 3.755 m der höchste Gipfel in Neuseeland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wetter war auch wieder auf unserer Seite. Auf dem Weg nach oben wurde der Schnee immer mehr, so standen wir dann, als wir an der "Mueller Hut" ankamen, fast bis zu den Knien im Schnee. Das war für uns der Erste Neuschnee in Neuseeland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Temperaturen waren aber angenehm warm. Auf den Fotos bin ich nur teilweise so "eingepackt", weil dort oben eine steife Brise wehte...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag des Ostersonntags sind wir dann wieder unten an unserem Van angekommen und haben erstmal was leckeres zu essen gekocht und anschließend haben wir uns wieder auf den Rückweg gemacht und sind gegen 22 Uhr wieder in Christchurch gelandet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort mussten wir dann erfahren, wie verrückt die Kiwis es hier mit dem Alkohol halten. Wir dachten uns auf unserem Rückweg nämlich, dass wir uns ja in unserer WG zum Ausklang des Wochenendes ein Bierchen gönnen können. Also wollten wir in Christchurch noch schnell ein paar Bier kaufen, ja und da hatte wir dann auch schon unser Problem. Wir sind in ein 24 h-Shop rein gegangen, haben dort aber leider kein Bier bekommen, da sie am Osterwochenende per Gesetz kein Alkohol verkaufen dürfen, nicht einmal Bier oder Wein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, so mussten wir uns dann am Ostersonntag abends in unserer WG mit Tee begnügen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Alkoholverbot war übrigens fast das Einzige, woran man gemerkt hat, dass Ostern ist, außer vielleicht noch, dass man im Supermarkt ein paar Schoko-Ostereier kaufen konnte. Aber sonst hatte hier in Neuseeland eigentlich nix an Ostern erinnert. Keine Vorgärten oder keine Geschäfte waren osterlich geschmückt, so wie wir es aus Deutschland kennen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, dass soll es dann erstmal wieder gewesen sein, bis zum nächsten Bericht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch ein paar Bilder für euch, viel Spaß beim anschauen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/OsterwochenendeAmLakeTekapoUndImMtCookNationalPark"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/OsterwochenendeAmLakeTekapoUndImMtCookNationalPark&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;　&lt;br /&gt;VLG aus Neuseeland&lt;br /&gt;Thomas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-1302364536351709500?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/1302364536351709500/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=1302364536351709500' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1302364536351709500'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1302364536351709500'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/07/osterwochenende-am-lake-tekapo-und-im.html' title='Osterwochenende am Lake Tekapo und im Mt. Cook National Park'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-4932615422981812667</id><published>2009-07-02T20:24:00.003+12:00</published><updated>2009-07-02T20:34:38.738+12:00</updated><title type='text'>unsere Zeit in Christchurch - Part 2 - April/Mai 2009</title><content type='html'>Ja, eigentlich war ja einer der Hauptgründe, in Christchurch eine Weile zu bleiben, einen Job zu finden und ein wenig unsere Reisekasse aufzubessern und natürlich auch in den kälteren Herbstmonaten die Vorzüge einer Wohnung zu genießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tobi wollte sein Glück als Metallbauer versuchen und ich habe versucht in irgendeiner Bar oder einem Café einen Job zu finden. Tobi hatte sich dann gleich in unserer ersten Woche in Christchurch bei allen möglichen Metallbau-Firmen vorgestellt. Die meisten haben ihm dann gesagt, dass sie eigentlich immer ausgebildete Leute suchen, zur Zeit ist, aufgrund der weltwirtschaftlichen Lage, die Auftragslage aber leider so, dass sie Niemanden brauchen. Einige haben aber auch gesagt, dass sie sich in den nächsten Wochen bei ihm melden werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tobi hatte sich dann bei Tradestaff (eine Zeitarbeitsfirma) angemeldet und darüber die verschiedensten Jobs bekommen. So hat er z.B. mal hochwertige Möbel transportiert, bei "the Press" (der Tageszeitung von Christchurch), auf einer Baustelle oder in einer Recyclingfirma gearbeitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mich bei etlichen Bar’s und Café’s vorgestellt, hab irgendwann mit dem Zählen aufgehört, aber es waren bestimmt zwischen 30 und 40 Bar’s und Café’s. Viele haben meinen CV (Lebenslauf) gern genommen und gesagt, dass sie sich melden, wenn sie eine freie Stelle haben. Gemeldet hat sich bis heute keiner von Denen ;-). Viele haben auch gleich gesagt, dass sie leider kein neues Personal brauchen. Letzendlich hatte ich dann doch insgesamt zwei Interviews und ein Probearbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Probearbeiten war in einem mexikanischen Restaurant hinter der Bar. Die hatten in der Tageszeitung eine Anzeige, dass sie Barstaff suchen, ich gleich angerufen und für den nächsten Tag ein Termin fürs Interview ausgemacht. Als ich zum Interview erschien, waren noch mindestens 5 Andere dort, die sich ebenfalls vorgestellt haben und auf dem Tisch lag noch ein riesiger Stapel weiterer CV’s. Sie sagten mir dann, dass sie sich in ca. 3 Stunden bei denen melden, die eine Chance zum Probearbeiten bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich gesehen habe, wie viele Leute sich auf diese Stelle beworben haben, hab ich mir gesagt, dass es schon fast nen Wunder ist, wenn sie sich bei mir nochmal melden sollten. Aber manchmal geschehen halt auch noch Wunder und sie haben mich wirklich angerufen und zum Probearbeiten eingeladen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag Abend hatte ich dann mein Probearbeiten. Ich hatte schon von ein paar Freunden gehört, dass es in der "Mexican Bar" viele leckere Cocktails gibt.&lt;br /&gt;Das ganze ging dann auch ganz entspannt los, der Barchef hat mit mir erstmal einen Kaffee getrunken und mich gefragt, wie meine Erfahrung hinter der Bar so sind. Dazu muss man sagen, dass ich meinen Lebenslauf ein wenig "pimpen" musste, um überhaupt eine Chance auf nen Job zu bekommen. So steht in meinem Lebenslauf, dass ich bereits 4 Jahre in Deutschland hinter der Bar gearbeitet habe ;-) Irgendwie muss man als Backpacker sich ja hier durchschlagen...&lt;br /&gt;Naja, ich hab dann aber gesagt, dass ich nur einige Cocktials gemixt habe. "Caipi" und "Cuba Libre" sind ja für mich nun wirklich kein Problem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hatte mir dann erstmal die Bar gezeigt und erklärt, wo sich was befindet. Zu meinem Glück war dann auch gerade noch "HAPPY HOUR". Nachdem er mir alles soweit gezeigt hatte, haben wir uns dann den Cocktails gewidmet. Wie es sich für ne gute mexican Bar gehört, gab es dort leckere Margaritas. Ich wusste bis dahin zwar, wie die Dinger aussehen und schmecken, aber hatte leider noch nie einen gemixt. Naja, aber er zeigte mir dann, was alles rein kommt und dann habe ich meine ersten Zwei gemixt, ansschließend gekostet und für gut befunden.&lt;br /&gt;Dann flatterten auch schon die ersten Bestellungen rein und so habe ich in den drei Stunden so etliche Margaritas, Caipi und Co. gemixt und Bier gezapft usw. Obwohl ich gleich feststellen musste, dass die Caipis dort das Letzte waren, die haben anstelle von Rohrzucker, weißen Zucker und anstelle von Crashed Ice, Eiswürfel genommen. Da hätten die ja noch fast von mir lernen können ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie haben mir dann gesagt, dass sie insgesamt 6 Personen zum Probearbeiten eingeladen haben und einer wird den Job bekommen. Ich muss zwar sagen, dass mein Probearbeiten echt gut lief, wenn man bedenkt, dass ich vorher noch nie hinter einer Bar stand, aber meine Chancen waren natürlich verdammt gering.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So war es dann auch, dass ich den Job leider nicht bekommen habe. Aber es war auf jedenfall eine Erfahrung wert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte dann aber letzendlich bei einem großen Eventmanagement einen Job bekommen. Die haben alle Veranstaltungen in der Stadthalle, dem Stadion, der Arena und dem Konferenzzentrum in Christchurch durchgeführt. Ich war dort im Food&amp;amp;Beverage-Team. Das heißt, ich war in dem Team, welches bei den Veranstaltungen für Essen und Trinken zuständig ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein ersten Einsatz hatte ich im Stadion bei einem Rugby-Spiel. Dort habe ich in einem Pizza &amp;amp; Suvlaki Shop gearbeitet und habe viele Pizzen und Suvlaki zubereitet und verkauft und natürlich auch selber gegessen ;-). Die Arbeit hat wirklich richtig Spaß gemacht und ich habe während der Arbeit auch nette Leute kennen gelernt und konnte viel englisch sprechen. Das Problem war nur, dass im Mai und auch im Juni nur recht wenige Events in Christchurch waren und ich so einfach zu wenig arbeiten konnte...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt muss man sagen, dass es wirklich schwierig war, in Christchurch überhaupt irgend einen Job zu finden. Das lag einerseits an der weltwirtschaftlichen Lage, die nun auch mal an Neuseeland nicht spurlos vorbei ging und zum anderen versuchen gerade in der kalten Jahreszeit viele Backpacker in einer großen Stadt sich niederzulassen und einen Job zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da das mit den Jobs in Christchurch nicht wirklich berauschend war, haben wir uns gesagt, dass es dann doch wohl langsam Zeit wird, weiter zu ziehen. Aber im Großen und Ganzen hatten wir trotzdem eine schöne Zeit in Christchurch und haben viele nette Leute kennen gelernt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie es dann aufeinmal dazu kam, dass wir Christchurch dann doch recht spontan verlassen haben, ist schon wieder eine ganz andere Story, von der es später mehr zu lesen gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Des weiteren haben wir ja auch noch so einige Ausflüge unternommen, von denen ich dann demnächst hier berichten werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das soll es für heute erstmal wieder gewesen sein, diesmal ohne Bilder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VLG aus Neuseeland&lt;br /&gt;Tobi &amp;amp; Thomas&lt;br /&gt;　&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-4932615422981812667?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/4932615422981812667/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=4932615422981812667' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/4932615422981812667'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/4932615422981812667'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/07/unsere-zeit-in-christchurch-part-2.html' title='unsere Zeit in Christchurch - Part 2 - April/Mai 2009'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-1558959227027862548</id><published>2009-06-25T13:41:00.002+12:00</published><updated>2009-06-25T14:30:12.537+12:00</updated><title type='text'>Unsere Zeit in Christchurch - Part 1 - April/Mai 2009</title><content type='html'>Für die ersten Nächte haben wir in einem Hostel eingecheckt. Da wir aber für die nächsten Wochen erstmal in Christchurch bleiben wollten, haben wir uns nach einem Zimmer in einer WG umgeschaut.&lt;br /&gt;Wir haben so einige Seiten im Internet durchforstet und in der Uni uns die Aushänge angeschaut und einige Leute angerufen. Insgesamt haben wir uns glaub ich 4 oder 5 Zimmer angeschaut. Ein Zimmer hatten wir übers Internet gefunden und die anderen über Aushänge in der Uni.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben uns dann letzendlich für das erste Zimmer entschieden, da es von der Lage her und auch vom Zustand her das Beste war. So sind wir dann nach 4 Nächten im Hostel in unser eigenes Zimmer eingezogen. In dem Haus gibt es insgesamt 5 Zimmer, zwei Bäder und ein großes Wohnzimmer mit angeschlossener Wohnküche. Als wir eingezogen sind, wohnten bereits Arnold (aus Korea) und Iris (aus Taiwan) in dem Haus. Die restlichen Zimmer waren noch leer. Die Vermieterin sagte uns, dass das Haus erst vor 3 Wochen renoviert wurde und sie aber annimmt, dass die restlichen 2 Zimmer innerhalb der nächsten ein bis zwei Wochen auch vermietet sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war dann auch der Fall. Knapp zwei Wochen nach unserem Einzug sind dann noch Chris und Diana (ein deutsches Pärchen) und ein Tag später Irene (aus den Niederlanden) eingezogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mich persönlich war das schon eine ganz schöne Umstellung, nach 3 Monaten durch die Gegend reisen, jeden Tag was anderes sehen und erleben, nun auf einmal in einer großen Statt sich nieder zulassen. Sozusagen zurück in die Zivilisation zu kommen... Aber nach den ersten zwei Wochen hatte ich mich dann so halbwegs dran gewöhnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am darauf folgenden Samstag haben wir erstmal eine lustige Einweihungsparty geschmissen. Man muss dazu sagen, dass unsere asiatischen Mitbewohner nett, aber auch verdammt schüchtern waren. Meist war es so, dass, wenn wir nach Haus gekommen sind und einer von ihnen gerade im Wohnzimmer saß, er dann, sobald wir uns ins Wohnzimmer gesetzt haben, in sein eigenes Zimmer verschwunden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben die beiden dann aber schon ein paar Tage vorher zu unserer Einweihungsparty eingeladen. Arnold war zwar nicht dabei, weil er mit ein paar Freunden an dem Abend unterwegs war. Aber Iris hat an unserer Einweihungsparty teilgenommen. Das war ja schon mal das Highlight schlecht hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir die ersten Tage noch im Hostel gewohnt haben, lernten wir dort Sandra kennen. Die kam ebenfalls aus Deutschland, stand aber bereits kurz vor ihrer Rückreise. Sie hatte uns den ersten Abend dann auch in unserem neuen Heim besucht und anschließend waren wir zusammen noch in einer Bar etwas trinken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu muss man sagen, dass Sandra eine leidenschaftliche Salsatänzerin ist und hier in Christchurch wohl so gut wie jede Salsaparty mitgenommen hat. In der Bar, in der wir zusammen waren, war an diesem Abend auch eine Salsaparty. Und alle Leute, bis auf uns beide, konnten echt gut tanzen. Dort lagen auch Flyer einer Tanzschule aus, dass am nächsten Montag ein neuer Salsakurs beginnt und die erste Stunde ist gratis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da haben wir uns beide gesagt, das sollten wir auf jeden Fall mal ausprobieren. So sind wir dann am darauffolgenden Montag zur Tanzschule gegangen und hatten unsere erste Stunde im Salsa absolviert. Das ganze hat auch richtig Spaß gemacht, so dass wir uns entschlossen haben, den ganzen Kurs mitzumachen. Alle, die mich so halbwegs kennen, werden es bestimmt kaum glauben können, aber ich habe hier echt nen Tanzkurs belegt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So haben wir einen 8-wöchigen Salsa-Kurs besucht und sind nun die Salsatänzer schlecht hin ;-). In den ersten 4 oder 5 Wochen hatten wir auch immer wieder ein paar Mädels überreden können, mit zu kommen. Da für jeden die erste Tanzstunde gratis ist, hat sich das natürlich angeboten. In der zweiten Woche sind Irene und Diana, unsere Mitbewohnerinnen, mit gekommen. und in der 3., 4. und 5. Woche hatten wir rein zufällig immer gerade Besuch da, der uns dann auch begleitet hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, da sind wir schon beim Thema Besuch. Den hatten wir während unserer Zeit in Christchurch wirklich häufig. Wir hatten Glück, dass unser Zimmer recht groß war, so dass wir dort teilweise auch mal zu fünft oder sechs übernachten konnten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber es war halt so, dass viele Leute, die wir in den 3 Monaten zuvor irgendwo in Neuseeland kennen gelernt haben, früher oder später auch in Christchurch vorbei gekommen sind. So haben uns z.B. Ben, Hans, David und Anja (alles gute Freunde vom Applepicking in Hastings), Inken und Sarah (aus unserem Hostel in Rotorua (unsere BurgerKing-Zeit)) sowie Rachel, Josi und Sabine (aus unserer WG in Paihia) mindesten einmal in unserer WG besucht. Einige von Ihnen kamen auch mehrmals zu Besuch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war also wirklich immer was los in unserer WG. Aber wir waren ja nicht nur zum feiern in Christchurch. Eigentlich waren wir ja auf Jobsuche, um unsere Reisekasse mal wieder ein wenig aufzubessern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was es letzendlich jobmässig für uns in Christchurch alles so gab, werde ich euch dann demnächst berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch ein paar Bilder von Christchurch, unserem Haus, Einweihungsfeier, Salsa-Kurs usw.:&lt;br /&gt;　&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/Christchurch"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/Christchurch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;　&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Tobi &amp;amp; Thomas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-1558959227027862548?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/1558959227027862548/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=1558959227027862548' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1558959227027862548'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1558959227027862548'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/06/unsere-zeit-in-christchurch-part-1.html' title='Unsere Zeit in Christchurch - Part 1 - April/Mai 2009'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-1149920350923039558</id><published>2009-06-22T18:30:00.005+12:00</published><updated>2009-06-22T18:55:39.635+12:00</updated><title type='text'>Von Greymouth, über den Arthur's Pass, nach Christchurch   - 26. - 29.März 2009</title><content type='html'>Bei Greymouth haben wir die westcoast erstmal wieder verlassen und sind über den "Arthur’s Pass" nach Christchurch gefahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Arthur’s Pass ist eine wirklich kleine Siedlung mit sage und schreibe 62 Einwohnern. Sie befindet 4 km vom gleichnamigen Pass entfernt und liegt 924 m über dem Meeresspiegel. Die Siedlung ist somit der höchstgelegene Ort Neuseelands.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag wollten wir eine Wanderung im "Arthur’ Pass National Park" unternehmen. So sind wir kurz nach unserer Ankunft erstmal in die i-site gegangen und haben uns dort über mögliche Wanderwege informiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die freundliche Dame in der i-site hat uns gleich noch einen Insidertipp gegeben, wo wir mit unserem Van kostenlos übernachten können und dazu noch einen herrlichen Ausblich haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind dann zum besagten Platz gefahren und die Aussicht war wirklich bestens. Das Wetter war auch super. Als wir jedoch aus dem Van gestiegen sind, haben wir gemerkt, dass der Platz einen erheblichen Nachteil hat. Dort wimmelte es nur so von den lästigen Sandflies. Es war wirklich kaum zum aushalten. So dass wir nach wenigen Minuten wieder in unseren Van gestiegen sind. Das war dann aber auch nicht so das optimale, da der Van in der Sonne stand, wurde es recht warm und die Fenster konnte man aber auch nicht aufmachen. Da uns sonst die Sandflies wohl zu Tode gebissen hätten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So haben wir uns dann nach einer Weile dazu entschlossen, wieder zurück in den Ort zu fahren und dort auf einem campingground zu übernachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag ging es dann wieder früh raus. Tobi und ich haben den "Avalanche Peak" erklommen. Inken hat nur eine kleine Wanderung unternommen, da sie sich bei der letzten Wanderung im "Nelson Lake National Park" eine kleine Blessur zugezogen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute hatten wir das erste Mal das Wetter nicht auf unserer Seite. Auf dem Weg hoch, ging es noch. Da war es nur recht stürmisch, aber noch trocken. Aber als wir oben ankamen, hatte es angefangen zu regnen und der Regen hatte sich tapfer gehalten, bis wir wieder am Van ankamen. Aber was soll’s, man kann halt nicht immer nur bestes Wetter haben...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben dann noch eine Nacht im Arthur’s Pass übernachtet und am nächsten Tag ging es weiter Richtung Ostküste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg kamen wir am "Cave Stream Scenic Reserve" vorbei, wo wir einen Stop einlegten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten nämlich am Abend zuvor, in der Unterkunft, in der wir übernachtet haben, einen Engländer kennen gelernt. Dieser hat uns erzählt, dass es hier eine Höhle gibt, durch die ein Fluss fließt und durch die man durchwandern kann. Die Höhle ist 594 m lang und man muss die Höhle gegen den Strom durchwandern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das hörte sich doch mal nach einem lustigen Abenteuer an, so zu sagen ein "have to do" für uns. Das Wetter, welches uns zwar in der Höhle nicht wirklich interessierte, wohl aber danach, war sonnig und warm. So bestand zumindest die Chance, dass wir uns nach der Höhlentour wieder aufwärmen konnten, falls das Wasser uns zu Eisblöcken mutieren lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So haben wir uns erstmal für die Tour ausgerüstet (Badeshorts an, mehrere Shirts übergezogen und Mütze und Stirnlampe aufgesetzt). Und schon konnte es los gehen. Wir hatten dann auch noch das Glück, dass genau vor uns eine größere Gruppe war, die die Höhle mit zwei Guides durchwandert ist. Die Guides haben uns dann gesagt, dass wir der Gruppe einfach folgen sollen. Das hatte für uns den Vorteil, dass wir von der Höhle viel mehr sehen konnten, da die Gruppe mehrere Scheinwerfer mit hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Höhle sah echt beeindruckend aus. Der Fluss, der durch die Höhle fließt, hat den Sandstein auf eine ganz besondere Art und Weise ausgespühlt.&lt;br /&gt;Ich hatte mich dann echt ein wenig geärgert, dass ich meine Digicam nicht mitgenommen hatte. Da hätte man nämlich so einige Bilder schießen können. Ich war mir aber erst nicht so recht sicher, ob die Kamera das überleben würde, weil ich nicht genau wusste, wie tief man dort im Wasser steht. Aber es ging. Teilweise stand man zwar wirklich bis zur Hüfte im Wasser, aber die Kamera hätte es überlebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich die Kamera nicht mitgenommen habe, kann ich euch von dieser einmaligen Tour leider keine Bilder liefern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer guten halben Stunde haben wir das Ende der Höhle erreicht und konnten uns von der Sonne aufwärmen und trocknen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem kurzen Picknick in der Sonne sind wir dann weiter Richtung Christchurch gefahren und haben in "Castle Hill" den nächsten Stop eingelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gegend des "Castle Hill" wird durch seine markanten Kalksteinfelsen geprägt. Hier wurden auch wieder Szenen von "Herr der Ringe" sowie von "Die Chroniken von Narnia" gedreht. Wenn man sich die Kalksteinfelsen so betrachtet hat, konnte man sich wirklich kaum vorstellen, dass die einfach so von der Natur geschaffen wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übernachtet haben wir an einem See, ganz in de Nähe des Highways, der nach Christchurch führte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag sind wir dann zum frühen Nachmittag in Christchurch angekommen und haben für die ersten Nächte erstmal in einem Hostel eingescheckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Hostel war richtig gut. Es hatte lauter kleine Bungalows und einen schönen Garten. So kam man sich gar nicht wie in mitten einer Großstadt vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier haben sich dann unsere Wege und die von Inken erstmal wieder getrennt. Nach ca. 2 Wochen gemeinsamen Reisen ist Inken am nächsten Morgen weiter nach Picton gefahren, da sie sich dort mit einer Freundin treffen wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tobi und ich wollten uns für die kommenden Wochen erstmal in Christchurch ein wenig niederlassen und uns nach einem Job umsuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzendlich sind wir ganze 2 Monate in Christchurch geblieben. Was wir in dieser Zeit dort alles so erlebt haben, werde ich euch dann demnächst berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hin und wieder hat uns natürlich auch in Christchurch das Reisefieber gepackt, so dass wir auch den einen oder anderen Ausflug unternommen haben. Auch davon gibt es dann demnächst noch einige Berichte und Bilder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für heute soll es das dann erstmal wieder gewesen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch ein paar Bilder für euch:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/VonGreymouthUberDenArthurSPassNachChristchurch"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/VonGreymouthUberDenArthurSPassNachChristchurch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Tobi &amp;amp; Thomas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-1149920350923039558?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/1149920350923039558/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=1149920350923039558' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1149920350923039558'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1149920350923039558'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/06/von-greymouth-uber-den-arthurs-pass.html' title='Von Greymouth, über den Arthur&apos;s Pass, nach Christchurch   - 26. - 29.März 2009'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-2017625981818202033</id><published>2009-05-26T14:58:00.003+12:00</published><updated>2009-05-26T15:07:16.265+12:00</updated><title type='text'>und noch mehr Bilder zum letzten blog... "Oparara Basin" - 24.03.09</title><content type='html'>So, wie versprochen kommen hier nun noch die Bilder vom "Oparara Basin":&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/OpararaBasin"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/OpararaBasin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Spaß und liebe Grüße&lt;br /&gt;Tobi &amp;amp; Thomas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-2017625981818202033?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/2017625981818202033/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=2017625981818202033' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/2017625981818202033'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/2017625981818202033'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/05/und-noch-mehr-bilder-zum-letzten-blog.html' title='und noch mehr Bilder zum letzten blog... &quot;Oparara Basin&quot; - 24.03.09'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-7417180980897106861</id><published>2009-05-26T01:31:00.003+12:00</published><updated>2009-05-26T01:39:10.516+12:00</updated><title type='text'>Die Westcoast entlang, von Karamea bis nach Greymouth  - 21. - 25.03.09</title><content type='html'>Nach einem ausgiebigen Frühstück haben wir unseren Van beladen und sind bei wieder mal blauem Himmel und Sonnenschein Richtung Westküste aufgebrochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg zur Westküste haben wir in "Buller Gorge" einen kurzen Stop eingelegt. Dies ist ein ehemaliges Erdbebengebiet. Das letzte mal hat hier 1929 und 1968 die Erde heftig gewackelt.&lt;br /&gt;Dort sind wir über die 110 m lange "Buller Gorge Swingbrigde", Neuseelands längste Hängebrücke gegangen und haben auf der anderen Seite einige kurze Wanderwege bewältigt. Ein Wanderweg führte genau zu dem Epizentrum des Erdbebens von 1929.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend ging es dann weiter nach Westport.&lt;br /&gt;Westport ist ein kleines Städtchen, in dem eigentlich nicht viel los ist. Wir sind kurz zum Strand von Westport gefahren und haben dort eine Kaffeepause eingelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der kurzen Stärkung sind wir von Westport aus die Küste ein weiter Richtung Norden entlang gefahren und haben uns auf sie Suche nach einem Platz zum übernachten gemacht.&lt;br /&gt;Kurz hinter Westport haben wir auch gleich einen traumhaften Platz am beach, direkt an einer Flussmündung gefunden. Das Wetter war auch echt einzigartig. Über dem Meer und über uns war Sonnenschein und blauer Himmel und über den Bergen, die direkt hinter uns lagen waren dunkle Regenwolken....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends haben wir dann direkt am Strand ein schönes Lagerfeuer gemacht.&lt;br /&gt;Da uns der Platz so gut gefallen hat, das Wetter am nächsten Tag auch noch richtig sommerlich war und wir ja die Tage zuvor schließlich ziemlich viel unternommen haben ("Abel-Tasman-Nationalpark" und "Nelson Lakes Nationalpark), haben wir den nächsten Tag einfach nur faul am Strand verbracht und uns ein wenig ausgeruht. Das muss ja schließlich auch mal sein ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am darauffolgenden Tag ging es dann weiter Richtung Karamea. Karamea ist der nördlichste Ort an der Westküste der Südinsel. Vorher mussten wir jedoch noch mal schnell nach Westport zurück, da der Blick auf unsere Tanknadel nicht gerade gut aussah und wir mit dem restlichen Benzin wohl nicht mehr bis nach Karamea gekommen währen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Karamea angekommen, haben wir uns in der Information erstmal erkundigt, was man sich in der Gegend alles so schönes anschauen kann und uns dann dazu entschlossen, am nächsten Tag einen Ausflug zum "Oparara Basin" zu unternehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So hatten wir uns in der Nähe von Karamea einen Platz zum Übernachten gesucht und auch wieder einen traumhaften Platz, direkt an einer weiteren Flussmündung gefunden.&lt;br /&gt;Späht am Abend hatten wir nur mal kurz einen kleinen Schreck bekommen, als die Flut so weit in die Flussmündung rein drückte, dass unser Lagerfeuer fast ausging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inken hatte auch ein wenig Angst um ihr Zelt, aber wir hatten sie beruhigt, denn es stand wirklich hoch genug. Sie hatte dann die Nacht auch trocken überlebt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den nächsten Morgen ging es dann zum "Oparara Basin". Die letzten 16 km ging es auf einer Schotterpiste, bergauf, bergab, quer durch den Regenwald. Eine wirklich beeindruckende Landschaft, wieder mal voll der Gegensatz zum Strand, wo wir eben noch waren. Und unser Van musste seine Geländetauglichkeit auch wieder voll unter Beweis stellen, das arme alte Ding.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An diesem Tag haben wir uns unter anderem die "Oparara Arch" (ein 37 m hoher und 200 m langer Sandsteinbogen, den man mit der Kamera kaum festhalten kann), die "Crazy Pavin Caves" sowie die "Box Canyon Caves" angeschaut. Die Wege zu dem Sandsteinbogen und den Höhlen führten quer durch den Urwald.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Gegend diente auch wieder als Kulisse für "Herr der Ringe". Eine wahnsinnige Landschaft, bei der ich wieder mal vermute, dass die Bilder das gar nicht wieder geben können. Das einzige, was diese schöne Landschaft etwas getrübt hat, waren die fiesen Sandflies, die dort wieder mal zu Hunderten rumschwärmten uns noch mehr zerbissen haben, obwohl das ja eigentlich schon gar nicht mehr ging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach unserem Ausflug zum "Oparara Basin" haben wir dann nochmal eine Nacht an unserer schönen Flussmündung, nördlich von Westport, verbracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag ging es Richtung Süden, bis nach Greymouth. Als erstes haben wir bei der Robbenkolonie von Westport einen Stop eingelegt. Hier waren zwar wesentlich mehr Robben als am "Cape Palliser" auf der Nordinsel anzutreffen (darunter auch viele Jungtiere), aber dafür kam man an die Tiere nicht so nah ran.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den nächsten größeren Stop haben wir dann an den "Pancake Rocks" ("Pfannkuchenfelsen") in Punataiki eingelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Ein komplizierter Prozess aus Ablagerung und Erosion (das so genannte "Stylobedding") hat dem Dolomite-Point-Kalkstein die Form von dicken "Pfannkuchenstapeln" gegeben. Bei Flut strömt das Wasser in darunter liegende Höhlen und schießt in Furcht erregenden Fontänen aus den Spritzlöchern.&lt;/em&gt; &lt;span style="font-size:78%;"&gt;Lonely Planet&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist schon erstaunlich, was die Natur alles so formt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die gesamte Fahrt an der Westküste entlang war einfach nur herrlich, eine wunderschöne Landschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum späten Nachmittag sind wir in Greymouth angekommen, haben uns kurz mit Lebensmitteln eingedeckt und uns dann etwas außerhalb, wieder direkt am Strand einen Platz zum schlafen gesucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nächsten Tage ging es über den "Arthur’s Pass" nach Christchurch, aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte. Davon werden wir dann demnächst berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, das war also der nördliche Abschnitt der westcoast auf der Südinsel. Was man noch erwähnen muss ist, dass das Wetter an der Westküste eigentlich dafür berüchtigt ist, dass es sehr wechselhaft ist und man immer damit rechnen muss, dass einem der Regen waagerecht ins Gesicht peitscht.&lt;br /&gt;Wir hatten die knappe Woche an der Westküste jedoch rein gar nix davon gemerkt. Nur Sonnenschein und herrliches Spätsommerwetter, was will man mehr...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch "einige" neue Bilder für euch, viel Spaß:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/DieWestcoastVonKarameaBisNachGreymouth"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/DieWestcoastVonKarameaBisNachGreymouth&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bilder vom "Oparara Basin" werde ich euch demnächst nachliefern, das würde jetzt den Rahmen hier sprengen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele liebe Grüße senden euch&lt;br /&gt;Tobi &amp;amp; Thomas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-7417180980897106861?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/7417180980897106861/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=7417180980897106861' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/7417180980897106861'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/7417180980897106861'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/05/die-westcoast-entlang-von-karamea-bis.html' title='Die Westcoast entlang, von Karamea bis nach Greymouth  - 21. - 25.03.09'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-7354573784665901451</id><published>2009-05-25T23:00:00.005+12:00</published><updated>2009-06-02T19:04:44.188+12:00</updated><title type='text'>Neuseelands Apotheken</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;Hier kommt mal ein kurzer Beitrag außerhalb der Reihe. &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;Ich will mal versuchen, dass ich ab und an mal solch ein kurzen blog online stelle, in denen ich mal von typischen neuseeländischen Begebenheiten berichte.&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;Da ich Drea schon vor vielen, vielen Wochen versprochen habe, zu berichten wie die neuseeländischen Apotheken so aussehen, soll sich der Erste Beitrag außerhalb der Reihe um Diese drehen.&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;Zum Glück musste ich ja die neuseeländischen Apotheken bis jetzt erst einmal aufsuchen, als ich in Hastings beim applepicken meine "Apfelallergie" bekam.&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;Die neuseeländischen Apotheken sind eigentlich eine Mischung aus deutschen Apotheken und Drogerien. Denn neben dem üblichen Apothekensortiment gibt es dort zum Beispiel auch Kosmetik, Flipflops (im Sommer), Hütte u.s.w.. Weiterhin bieten die neuseeländischen Apotheken auch meist einen Fotoservice an. Man kann halt wie in Deutschland bei Rossmann oder Schlecker seine Fotos zum Entwickeln in der Apotheke abgeben.&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;Als wir auf der Südinsel in Picton angekommen sind und kurz vorher die Speicherkarte meiner Digitalkamera den Geist aufgab, war die Apotheke meine Rettung, weil ich mir dort eine neue Speicherkarte kaufen konnte...&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;Hier noch zwei Bilder einer typischen Apotheke in Neuseeland.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/Shp8mFFSevI/AAAAAAAADKU/H0kluC3QXnQ/s1600-h/IMG_6698.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5339717301842377458" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/Shp8mFFSevI/AAAAAAAADKU/H0kluC3QXnQ/s320/IMG_6698.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;eine "Unichem" pharmacy, "Unichem" ist eine der großen neuseeländische Apothekenkette&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/Shp8Ldtn0LI/AAAAAAAADKM/5S2jSXL_I24/s1600-h/IMG_6697.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5339716844597530802" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/Shp8Ldtn0LI/AAAAAAAADKM/5S2jSXL_I24/s320/IMG_6697.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Viele Grüße&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;Thomas&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-7354573784665901451?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/7354573784665901451/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=7354573784665901451' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/7354573784665901451'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/7354573784665901451'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/05/neuseelands-apotheken.html' title='Neuseelands Apotheken'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/Shp8mFFSevI/AAAAAAAADKU/H0kluC3QXnQ/s72-c/IMG_6698.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-4708124567740623650</id><published>2009-05-11T18:26:00.003+12:00</published><updated>2009-05-11T18:32:30.476+12:00</updated><title type='text'>"Nelson Lakes National Park"  - 18. - 20.03.2009</title><content type='html'>Um hier einige Verwirrungen zu vermeiden, werde ich jetzt am Anfang der Postings mal immer noch das Datum angeben, wann wir das gerade Geschriebene erlebt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn zur Zeit hänge ich mit der Berichterstattung doch schon einige Wochen zurück. Da ich während des Reisens halt nicht immer die Zeit und die Möglichkeit habe, die Reiseberichte zu schreiben und hochzuladen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, nun aber zurück zum Thema:&lt;br /&gt;Nachdem wir die Nacht nach unserer Tagestour im "Abel Tasman National Park" gut verbracht und ein ausgiebiges Frühstück hatten, sind wir dann am späten Vormittag aufgebrochen und haben uns erstmal auf den Weg nach Motueka gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort gibt es nämlich eine europäische Bäckerei und da mussten wir einfach anhalten!!! Denn die Kiwis können einfach kein anständiges Brot backen! Wenn man hier in den Supermarkt geht, wird man von den verschiedensten Sorten Toast regelrecht erschlagen. Wir haben sie zwar noch nie gezählt, aber es sind bestimmt 50 verschiedene Sorten Toast im Angebot. Aber wer nach leckerem Schwarzbrot oder gar Vollkornbrot sucht, wird wohl lange suchen müssen. In manchen neuseeländischen Bäckereien wird zwar "German bread" angeboten, welches auch recht dunkel ist, aber eigentlich nur aus Luft besteht. Wenn man es zusammendrückt, ist es einfach mal weg...&lt;br /&gt;Also haben wir uns in der europäischen Bäckerei ein leckeres frisch gebackenes Schwarzbrot gekauft. EINFACH TRAUMHAFT!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gegend zwischen Motueka und Nelson für ist das größte Apfelanbaugebiet auf der Südinsel. Und da Inken auf Jobsuche war und wir uns gesagt haben, dass wir ja auch ruhig noch mal zwei Wochen arbeiten können, haben wir in dieser Gegend dann Jedes Packhouse und fast jede Apfelplantage angesteuert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn, dann wollten wir halt lieber in einem Packhouse arbeiten, da wir ja schon zwei Wochen applepicking hinter uns hatten. Aber man sagte uns überall, dass sie zur Zeit genug Personal haben und frühesten in zwei oder drei Wochen wieder Leute gebrauchen können. So lange wollten wir dann aber doch nicht in dieser Gegend bleiben. Einzig eine Apfelplantage hätte zwei Leute zum picken gebrauchen können, da wir damals aber zu dritt unterwegs waren, war dass dann halt doch nicht das passende für uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So sind wir dann erstmal zu dritt nach Richmound gefahren und haben dort bei einem Kaffe unseren Plan für die kommende Tage geschmiedet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inken wollte noch gern ein Stückchen weiter mit uns reisen und so haben wir uns dann entschlossen zum "Nelson Lake National Park" zu fahren und dort eine Wanderung zu unternehmen. Vorher hatten wir über das Internet noch schnell die Wettervorhersage angeschaut und die sah für die nächsten Tage gar nicht so schlecht aus. Was man zwar noch nicht so recht glauben konnte, denn es hatte in Richmound gerade wie in Strömen geregnet und der Himmel wurde immer grauer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So haben wir dann für die nächsten Tage erstmal eingekauft und uns dann auf den Weg zu den Nelson Lakes gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und es hatte wirklich die ganze Fahrt über in Strömen gegossen. Als wir dann aber an den Seen ankamen, hatte es doch tatsächlich aufgehört zu regnen. Wir haben uns dann einen schönen Platz zum Übernachten ausgesucht und das leckere deutsche Brot mit Käse und Salami gegessen. Was für ein Genuss. Und als wir dann irgendwann mal nach oben geschaut haben, hatten wir doch wirklich einen sternklaren Himmel.&lt;br /&gt;Das Wetter war also mal wieder auf unserer Seite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag sind wir nach dem Frühstück zum "D.O.C."-Büro gefahren und haben uns über die möglichen Wanderungen im National Park informiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben uns dann dazu entschlossen eine Zwei-Tages-Tour zu unternehmen. Wir sind am frühen Nachmittag gestartet. Zuerst ging es quer durch den Wald, immer weiter bergauf. Bis dann irgendwann nur noch Wiesen und zum Schluß nur noch Steine um uns ringsum waren. Auf dem nach oben mussten wir auch so einige Male einen Bach überqueren. Aber keine Angst, unsere Füße sind trocken geblieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind dann gegen 20 Uhr, genau zur Dämmerung, an der Hütte angekommen. Wir waren die Letzten, die an diesem Tag an der Hütte ankamen. Die Anderen hatten den Ofen bereits zum laufen gebracht, so war es herrlich warm in der Hütte. Das tat ganz gut, da es auf dem letzten Stück doch recht windig und ungemütlich war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsen Tag ging es dann bei bestem Wetter (blauer Himmel und Sonnenschein) über einen anderen Weg wieder zurück zum Carpark, wo wir unseren Van agbestellt hatten. An diesem Tag hatten wir wirklich eine super Sicht und konnten die einmalige Landschaft in vollen Zügen genießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind gegen 14 Uhr wieder an unserem Van gewesen und sind dann zu einem Hostel, welches wir bereits am Tag zuvor reserviert hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Hostel haben wir einen ganzen Bungalow, mit eigener Küche und Terrasse, für uns bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So konnten wir bei bestem Wetter auf der Terrasse erstmal ein leckeres Mittagessen zu uns nehmen. Den Rest des Tages haben wir dann mit Wäschewaschen und Van sauber machen und aufräumen verbracht. Ich glaube an dem Nachmittag haben wir drei 6 oder 7 Waschmaschinen voll bekommen. Wenn man die meiste Zeit über im Van wohnt, muss man halt solche Gelegenheiten in vollen Zügen nutzen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch einige Bilder für euch, viel Spaß beim anschauen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/NelsonLakesNationalPark"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/NelsonLakesNationalPark&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das soll es dann erstmal wieder für heute gewesen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LG aus Neuseeland&lt;br /&gt;senden Tobi und Thomas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-4708124567740623650?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/4708124567740623650/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=4708124567740623650' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/4708124567740623650'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/4708124567740623650'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/05/nelson-lakes-national-park-18-20032009.html' title='&quot;Nelson Lakes National Park&quot;  - 18. - 20.03.2009'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-1575693477202176229</id><published>2009-04-29T23:04:00.004+12:00</published><updated>2009-04-29T23:29:01.425+12:00</updated><title type='text'>"Abel Tasman National Park"</title><content type='html'>Nach dem wir uns am frühen Morgen nur ganz schwer von dem herrlichen Ausblick von Alice’s Grundstück trennen konnten, sind wir nach Marahau gefahren. Denn wir wollten an diesem Tag den "Abel Tasman Coastal Track" im "Abel Tasman National Park" in Angriff nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Neuseelands kleinster Nationalpark wurde 1942, genau 300 Jahre nach Abel Tasmans Landung, eingerichtet und dem Entdecker zu Ehren benannt. Unter den Besuchern des Parks ist besonders der 51 km lange Küsten-Wanderweg (Abel Tasman Coastal Track) beliebt.&lt;/em&gt; &lt;a href="http://www.wikipedia.org/"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;www.wikipedia.org&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, und von diesem schönen Küstenwanderweg sind wir an diesem Tag ein Teilstück gegangen.&lt;br /&gt;In Marahau haben wir ein Wassertaxi gebucht und mit dem Wasssertaxi sind wir erstmal ne knappe Stunde übers Meer gedüst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als erstes ging es zum "Split Apple Rock", anschließend zur "Adele Island". Auf dieser Insel hat sich eine Seehundkolonie angesiedelt, dort waren aber nur wenige zu Seehunde zu sehen. Weiterhin sind wir noch an einer Bucht vorbei gefahren, in denen sogar einige wenige Häuser standen. Dies sind die einzigen privaten Häuser im National Park. Die Eigentümer hatten die Grundstücke erworben, bevor der National Park 1942 gegründet wurde. Ja, ich würde mal sagen, die haben es richtig gemacht. Die Grundstücke sind wohl so einige Millionen wert...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Bark Bay sind wir dann aus dem Wassertaxi ausgestiegen und hatten einen ca. 7 stündigen Fußmarsch zurück nach Marahau vor uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Track führte an einer herrlichen Küstenlandschaft entlang. Bei dieser Landschaft, zusammen mit dem sommerlichen Wetter, kam man sich fast wie in der Karibik vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber schaut selbst, ich denke die Bilder sprechen für sich:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/AbelTasmanNationalPark"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/AbelTasmanNationalPark&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen 18 Uhr hatten wir den Track beendet und haben anschließend einen Platz zum übernachten gesucht. Da wir einige Tage zuvor bereits in der Gegend übernachtet haben, wussten wir ja schon, dass es dort nicht ganz so unkompliziert ist, einen Platz zu finden, da diese Gegend touristisch sehr gut erschlossen ist und man nicht einfach so am Strand übernachten kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So sind wir die Landstraße erst einige Kilometer zurück gefahren und irgendwann kam auf der linken Seite ein Abzweig, an dem ein Schild stand, dass dort Land zu verkaufen ist. Wir haben es dann einfach mal versucht, sind dort abgebogen und wollten mal schauen, wo wir so landen. Es ging dann ein Stück bergauf und schon bot sich uns ein schönes Plätzchen für unseren Van und das Zelt von Inken, direkt am Waldesrand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir aus dem Auto ausgestiegen sind, haben wir dann Kinderstimmen gehört und gesehen, dass der Weg noch ein Stück weiter hoch ging und dort ein Haus mitten im Wald stand. Da haben wir uns dann gedacht, dass wir dort doch am besten mal einfach fragen, ob wir eine Nacht an diesem Platz übernachten können. So sind Inken und ich dann den Weg noch weiter hoch zu dem Haus gegangen und dort bot sich uns folgende Scene, die mal wieder typisch für Neuseeland war:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir am Haus ankamen, ist gerade ein Quad um das Haus gefahren. Auf dem Quad saß eine Mutter mit ihren zwei Kindern. Der Sohn (vielleicht 5 Jahre alt) hat das Quad gefahren und Mutter und Tochter saßen hinten drauf. Wie wir so vor dem Haus standen, ging ein Fenster im Obergeschoss auf und der Vater stand am Fenster und begrüßte uns mit einem freundlich "Hi, how are you".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben ihn dann gefragt, ob es in Ordnung ist, wenn wir dort unten auf dem freien Platz neben dem Weg mit unseren Van übernachten. Er sagte "Yes, that’s perfect." Er zeigte dann auch noch auf die Wiese, direkt vor dem Haus, und sagte, dass wir uns auch gern dort hinstellen können. Das konnten wir dann aber auch schon wieder kaum verstehen, weil der Rest der Familie gerade wieder mit dem Quad vorbei kamen und die nächste Runde ums Haus gedreht haben, aber nicht ohne uns freundlich zu zu winken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben uns dann freundlich bedankt und verabschiedet und sind wieder runter zum Van gegangen und haben erst mal Inkens Zelt aufgebaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Minuten später kam die Familie dann noch kurz mit dem Quad runter und hat eine Runde vor unserem Platz gedreht und freundlich zugewunken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Echt freundlich die Kiwis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soweit erstmal für heute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele liebe Grüße aus Neuseeland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;sendet euch Thomas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-1575693477202176229?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/1575693477202176229/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=1575693477202176229' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1575693477202176229'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1575693477202176229'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/04/abel-tasman-national-park.html' title='&quot;Abel Tasman National Park&quot;'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-4945834964591829897</id><published>2009-04-15T19:46:00.004+12:00</published><updated>2009-04-15T20:23:17.714+12:00</updated><title type='text'>unterwegs in der "Golden Bay"</title><content type='html'>Nachdem wir den Tag mit trüben Wetter mit den Erkundungen der Höhlen überbrückt haben, ging es am nächsten Tag bei bestem Wetter auf in die "Golden Bay". Ein paar Tage zuvor haben wir mit Inken per sms Kontakt aufgenommen. Inken kennen wir aus unserer Zeit in Rotorua. Sie wohnte und arbeitete in dem Hostel, in dem wir auch wohnten. Wir wussten, dass sie ein oder zwei Wochen zuvor in die "Golden Bay" wollte. Sie war jedenfalls immer noch dort. So haben wir uns kurzer Hand verabredet und wollten dann die nächsten Tage zusammen den Norden der Südinsel erkunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Ziel für diesen Tag war das "Cape Farwell", der nördlichste Punkt der Südinsel. Als erstes haben wir aber in Takaka einen kleinen Stop eingelegt, um für die kommenden Tage Lebensmittel einzukaufen und unser Wasservorrat aufzufüllen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Takaka ist einer der entspanntesten Orte Neuseelands und gleichzeitig Zentrum der Gegend an der Golden Bay. Auf dem Weg zum Nordwestkap der Südinsel ist er die letzte nennenswerte Siedlung. Im Sommer erwacht die lokale Gemeinde von "Woodstock-Kindern" und Künstlern so richtig zum Leben.&lt;/em&gt; &lt;span style="font-size:78%;"&gt;Lonely Planet&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Takaka ist sozusagen der absolute Hippie-Ort Neuseelands.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inken haben wir in einem kleinen Ort, kurz vor dem "Farewell Spit" abgeholt. Sie hatte die Woche zuvor bei einer Neuseeländerin (Alice) gewooft. Also kostenlos bei ihr gewohnt und gegessen und dafür hat sie im Haus und Garten ein wenig geholfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu dritt sind wir dann als erstes zum "Farewell Spit" gefahren und haben dort eine Wanderung unternommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Das "Farewell Spitt" ist ein international bedeutsames Feucht- und Vogelschutzgebiet. Im Sommer tummeln sich hier Tausende von Watvögeln aus der arktischen Tundra. Der 26 km lange Strand wird von riesigen sichelförmigen Sanddünen gesäumt, von denen aus sich Ausblicke auf Landzunge, Golden Bay und - bei Ebbe - einen weitläufigen Salzwassersumpf bieten. Eine raue, der Natur überlassene und ungewöhnliche Landschaft.&lt;/em&gt; &lt;span style="font-size:78%;"&gt;Lonely Planet&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier wurde einem wieder die abwechslungsreiche Landschaft Neuseelands gegenwärtig. Auf dem Weg zur "Golden Bay" sind wir noch quer durch das Gebirge und die grünen Wälder gefahren und nun, in den Sanddünen, kam man sich fast wie in der Wüste vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier sind auch ein paar schöne und lustige Bilder entstanden. Die gibt es dann weiter unten zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach unserem Spaziergang entlang des Strandes und über die Sanddünen des "Farewell Spit" sind wir weiter zum "Cape Farewell" gefahren und haben dort am Carpark erstmal einen kleinen Imbiss eingelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend ging es weiter zum "Wharariki Beach". Der Strand bietet bizzare Dünenformationen und so einige Felsen, die vor der Küste trohnen. Auch wieder eine einmalige Landschaft...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von dort aus sind wir wieder losgefahren und haben uns einen Platz zum übernachten gesucht. Den haben wir dann auch direkt am Strand gefunden. Durch die Ebbe war das Wasser zwar recht weit entfernt. Inken hatte die Ebbe aber gleich mal ausgenutzt und Muscheln gesammelt. Diese gab es dann unter anderem zum Dinner am Lagerfeuer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag sind wir nach dem Frühstück ein Stück weiter die Küste der "Golden Bay" entlang gefahren und haben uns einen schönen Platz zum sonnenbaden gesucht. Ich glaube dort hatten wir ca. 15 km besten Sandstrand nur für uns. Da es an diesem Tag aber echt heiß war, haben wir es dort keine Ewigkeit ausgehalten und sind nach ca. einer Stunde weiter gefahren. Wären wir länger am Strand geblieben, wären wir wohl rot wie die Hummer geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von dort aus ging es dann weiter zu den "Te Waikoropupu" Springs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Die schlicht "Pupu" genannten Frischwasserquellen sind die größten Neuseelands und angeblich die reinsten der Welt. Pro Sekunde werden rund 14.000 l Wasser durch unterirdische Öffnungen katapultiert, die über das Gebiet des Pupu Springs Reserve verstreut liegen. Darunter ist auch eine, durch die mit der großen Wassermenge auch "tanzender Sand" empor geschleudert wird.&lt;/em&gt; &lt;span style="font-size:78%;"&gt;Lonely Planet&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;An den Springs haben wir gleich mal unsere Wasserflasche mit dem guten frischen Quellwasser aufgefüllt. Bei ca. 14.000 l Wasser pro Sekunde fielen die 1,5 l unserer Wasserflasche gar nicht auf. ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Abend hin sind wir dann noch zu Alice gefahren, da Inken noch einige Sachen von dort abholen musste. Alice wohnt mit ihrer Tochter in den Takaka Hills. Die Takaka Hills trennen die "Golden Bay" von der "Tasman Bay". Alice wohnt dort in einem einzeln stehendem Haus mitten in den Bergen mit einem traumhaften Blick auf den "Abel Tasman National Park" und die "Tasman Bay". Die einzigen Nachbarn sind ein paar Schafherden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alice hatte uns dann angeboten, dass wir mit unserem Van auf ihrem Grundstück übernachten können. Sie war wirklich super nett und hat zu uns gesagt, dass wir uns wie zu hause fühlen sollen. Wir konnten bei ihr unter anderem duschen, in der Küche kochen und in ihrem Wohnzimmer essen. Dass mit dem Duschen war übrigens mal wieder so richtig notwendig...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Morgen hatten wir noch eine sehr nette Unterhaltung mit ihr. Von ihrem Grundstück aus, haben wir morgens einen unbeschreiblichen Sonnenaufgang erleben können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An diesem Tag haben wir uns nicht lange bei ihr aufhalten können, denn wir hatten noch Großes vor. Es stand nämlich ein one-day-track im "Abel Tasman National Park" vor uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über diese Tagestour werde ich euch dann demnächst hier berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch einige Bilder von der "Golden Bay", dem "Farewell Spit", "Cape Farewell", "Wharariki Beach" sowie den "Pupu Springs" und dem Sonnenaufgang von Alice Garten aus:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/UnterwegsInDerGoldenBay"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/UnterwegsInDerGoldenBay&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele neuseeländische Grüße senden euch Tobi &amp;amp; Thomas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-4945834964591829897?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/4945834964591829897/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=4945834964591829897' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/4945834964591829897'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/4945834964591829897'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/04/unterwegs-in-der-golden-bay.html' title='unterwegs in der &quot;Golden Bay&quot;'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-5313799011805743682</id><published>2009-04-07T10:52:00.004+12:00</published><updated>2009-04-07T11:06:42.945+12:00</updated><title type='text'>Sommerzeit - Winterzeit / Winterzeit - Sommerzeit</title><content type='html'>&lt;div&gt;Bevor ich euch mit neuen Reiseberichten weiter unterhalte, wollte ich euch nur mal kurz über die aktuelle Zeitverschiebung zwischen Deutschland und Neuseeland auf dem Laufenden halten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Bei euch in Deutschland ist ja nun schon seit ner guten Woche Sommerzeit und bei uns endete letzten Sonntag die Sommerzeit. Hier in Neuseeland läuft halt alles anders... ;-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Dadurch sind wir euch in den nächsten Monaten nun nur noch 10 Stunden voraus. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Ach so, ich hab dann hier mal noch zwei Fotos für euch. Auf dem Ersten könnt ihr sehen, was dabei raus kommt, wenn man zwei Wochen lang im Van durchs Land reicht und es sich keine Möglichkeit ergibt, sich zu rasieren. Das Zweite entstand dann eine halbe Stunde später, man sagte mir, dass ich plötzlich mindestens 5 Jahre jünger aussehe...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße,&lt;br /&gt;Thomas&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SdqIfMkKp-I/AAAAAAAACsw/j1aBxh-QApQ/s1600-h/IMG_6769.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5321715979221903330" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SdqIfMkKp-I/AAAAAAAACsw/j1aBxh-QApQ/s320/IMG_6769.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SdqKrfgLa2I/AAAAAAAACtA/IrU9x7vwbh8/s1600-h/IMG_6770.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5321718389487135586" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SdqKrfgLa2I/AAAAAAAACtA/IrU9x7vwbh8/s320/IMG_6770.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SdqI0T2AolI/AAAAAAAACs4/BNEnI3b8dzY/s1600-h/IMG_6770.JPG"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SdqI0T2AolI/AAAAAAAACs4/BNEnI3b8dzY/s1600-h/IMG_6770.JPG"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-5313799011805743682?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/5313799011805743682/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=5313799011805743682' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/5313799011805743682'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/5313799011805743682'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/04/sommerzeit-winterzeit-winterzeit.html' title='Sommerzeit - Winterzeit / Winterzeit - Sommerzeit'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SdqIfMkKp-I/AAAAAAAACsw/j1aBxh-QApQ/s72-c/IMG_6769.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-4589801903010760740</id><published>2009-04-04T19:37:00.003+13:00</published><updated>2009-04-04T19:49:27.036+13:00</updated><title type='text'>Unsere ersten Tage auf der Südinsel!</title><content type='html'>Ja, hiermit melde ich mich mal wieder zu Wort. Wir sind nun bereits schon fast 4 Wochen auf der Südinsel und haben wieder einmal eine Menge gesehen und erlebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber immer der Reihe nach....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute möchte ich euch erstmal von unseren ersten Tagen auf der Südinsel berichten. Ich hoffe mal, dass ich das alles noch halbwegs zusammen bekomme. Ich bin ja schließlich auch nicht mehr der Jüngste ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedenfalls sind wir am Nachmittag des 10.03. in Picton auf der Südinsel angekommen. Picton ist sozusagen das Tor der Südinsel. Jeder, der mit der Fähre von der Nord- zur Südinsel fährt, kommt in Picton an.&lt;br /&gt;An dem ersten Tag haben wir uns dort aber nicht lange aufgehalten, da wir uns lieber in der Nähe des Ortes ein schönen Platz zum übernachten gesucht haben, schließlich waren wir an diesem Tag ja schon recht lang unterwegs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Picton liegt in den "Marlborough Sounds". Diese bieten viele schöne Buchten, Inseln, Bays und Wasserstraßen. Sie wurden von Meer geschaffen, das nach der Eiszeit die tiefen Täler überflutete.&lt;/em&gt; &lt;span style="font-size:78%;"&gt;Lonely Planet&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind von Picton, was im "Queen Charlotte Sound" liegt, aus die Straße einfach Richtung Osten gefahren und irgendwann im "Port Underwood" (dem "Nachbar-Sound") angekommen. Dort sind wir dann noch ca. 15 - 20 km eine unbefestigte Schotterstraße (von denen es hier wirklich mehr als genug gibt) lang gefahren und irgendwann in einer herrlichen Bucht angekommen, wo wir mit dem Van direkt an den beach fahren konnten. So hatten wir eine ganze Bucht, welche ringsum von bewaldeten Bergen umgeben war, für uns allein. Da hatte sich die kilometerlange Fahrt über die Schotterpiste doch mal wieder gelohnt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den nächsten Tag haben wir dann in der Bucht einfach noch ein wenig entspannt. Da sich dann aber die Sonne im Laufe des Vormittags langsam aber sicher verzogen hatte, sind wir gegen Mittag erst einmal nach Picton gefahren. Haben dort ein paar Wege erledigt und uns in der i-site informiert, denn den nächsten Tag wollten wir uns Mountainbikes ausleihen und den "Nydia Track" mit dem Rad bezwingen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der i-site hatte man uns gesagt, dass wir in Havelock, in dessen Nähe sich auch der "Nydia Track" befindet, Mountainbikes ausleihen können. Also haben wir uns auf den Weg nach Havelock gemacht. Wir haben den 36 km langen "Queen Charlotte Drive" gewählt, dieser war zwar sehr kurvenreich und unser Van hatte ganz schön zu tun die Steigungen zu überwinden, aber dafür hatte man super Ausblicke über den "Queen Charlotte Sound". Zwischendurch haben wir noch eine kleine Kaffeepause eingelegt und die Aussicht genossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir dann in Havelock angekommen sind, haben wir uns bei der dortigen i-site nochmals wegen den Mountainbikes erkundigt und wie sich dann dort heraus stellte, war es doch gar nicht so einfach, wie uns die Dame in Picton erzählt hatte. Denn in Havelock selbst konnte man keine Mountainbikes ausleihen, sondern nur einfache Räder. Diese sind jedoch nicht für eine Tagestour auf dem "Nydia Track" geeignet. Und die nächsten Möglichkeiten, sich Mountainbikes auszuleihen, waren jeweils ca. 25 km entfernt. Hinzu kam noch, dass man den Track an einem Tag nur in einer Richtung abfahren kann, da er 27 km lang ist und durch ein recht schwieriges Gelände führt. Also benötigten wir noch eine Möglichkeit, vom Ende des Tracks wieder zum Anfang zu kommen. Dies wäre entweder mit einem Wasser-Taxi oder mit einem Bus möglich gewesen. Dass war dann aber doch alles ziemlich umständlich, da die Busse nur recht selten fahren, die Wassertaxis recht teuer und die Möglichkeiten, sich Mountainbikes auszuleihen, dazu noch so weit entfernt waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also haben wir zusammen mit dem Mitarbeiter der i-site, der wirklich super nett und kompetent war, nach Alternativen gesucht. Er hatte uns dann empfohlen, dass wir als schöne Tagestour auch einen Teil des "Queen Charlotte Tracks" fahren können, da dort direkt auch die Möglichkeit besteht, sich MTB auszuleihen. Er hatte auch gleich bei dem Verleih angerufen und nachgefragt, ob für den darauf folgenden Tag noch Räder verfügbar waren. Da sich im Verleih für den nächsten Tag eine größere Gruppe angemeldet hatte, gab es dafür keine Garantie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann kam uns die Idee Kajaks ausleihen und auf diese Weise den "Queen Charlotte Sound" zu erkunden.. Daraufhin hatte der Mitarbeiter der i-site uns einen Flyer von einer Lodge gegeben, die an ihre Gäste kostenlos Kajaks vermietet. Er sagte, dass wir dort auch nachfragen könnten, da die Übernachtung in der Lodge auch nicht teurer sein würde, als die Ausleihgebühr für die Kajaks.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das hörte sich natürlich auch gut an, da wir für die nächste Nacht sowieso noch keinen Platz zum Übernachten hatten. Also sind wir von Havelock aus wieder ein Stück zurück Richtung Picton gefahren. Da der Verleihservice am "Queen Charlotte Track" eh schon geschlossen hatte, sind wir gleich zu der "Anakiwa Lodge" gefahren. Diese befindet sich direkt am Anfang des "Queen Charlotte Tracks".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anfangs waren wir von dem Wort "Lodge" noch etwas abgeschreckt, weil uns das an unsere erste Unterkunft in Hastings erinnerte. Als wir in der "Farmhouse Lodge", außerhalb Hastings, gewohnt haben. Welche ja nur eine heruntergekommene "Schlafburg" für Picker und Packer war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber die "Anakiwa Lodge" sah schon von außen super aus. Der Vermieter begrüßte uns gleich freundlich. Wie sich später herausstellte, hatten wir Glück noch 2 Betten zu bekommen. Die Lodge hatte insgesamt nur 10 Betten und in der ersten Nacht waren davon 9 belegt.&lt;br /&gt;Der Vermieter machte mit uns einen kleinen Rundgang um stolz sein Anwesen zu zeigen. Die erst Ende 2007 eröffnet Lodge sah auch dem entsprechend gut aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war bis dahin wirklich die beste Unterkunft, die wir hatten. Als wir nachgefragten ob am nächsten Tag Kajaks zum Ausleihen zur Verfügung stünden, sagte er uns, dass sich bereits ein paar andere Gäste für den Vormittag angemeldet haben.&lt;br /&gt;Mit den Worten "Don`t worry...it will work out... eyyyyy" vertröstete er uns auf den Nachmittag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag haben wir erst den ersten Abschnitt den "Queen Charlotte Tracks" (welcher wohl auch der schönste Abschnitt sein soll) zu fuß bewältigt und Nachmittags "wörkte es auch out" und sind dann mit den Kajaks durch den Sound gefahren. Was eigentlich auch die beste Kombination für diesen Tag gewesen ist, da es am Vormittag noch bewölkt und frisch war. Nachmittags sind wir dann bei Sonnenschein mit den Kajaks unterwegs gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gegend hat mir echt gefallen. Das azurblaue Wasser und dazu im Kontrast die grünen Berge...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, letzendlich hat es uns in der Lodge so gut gefallen, dass wir dort gleich zwei Nächte übernachteten. Wir haben noch zwei einheimische Ehepaare kennen gelernt. Diese kamen von der Nordinsel und haben auf der Südinsel gerade ihren Urlaub verbracht. Mit ihnen kamen wir recht schnell ins Gespräch und Susi hat uns gleich mal ihre Adresse, Telefonnummer und E-mail gegeben. Sie sagte, dass wir uns ruhig melden könnten bevor wir wieder auf die Nordinsel fahren. Wir könnten sie dann gern besuchen kommen und mit ihrem Mann und den beiden Söhnen fischen, Wasserski oder Wakeboard fahren. Ja, wieder einmal echt nette Kiwis kennen gelernt.&lt;br /&gt;Wir haben uns mit ihr auch darüber unterhalten, dass wir demnächst hier auf der Südinsel auf Jobsuche gehen werden und sie hat uns viele Internet-adressen genannt, bei denen wir unser Glück doch ruhig versuchen sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach den zwei Nächten in der Lodge sind wir dann weiter Richtung Nelson gefahren. Nelson ist eines der Haupreiseziele in Neuseeland - auch für Kiwis. Das haben wir auch sofort gemerkt, als wir ein wenig durch das city centre geschlendert sind. Hier gab es sogar mal kleine Cafe’s, in denen man sich auf die sonnige Terrasse setzen und seinen Kaffe trinken konnte. Das ist hier in Neuseeland nämlich eher eine Seltenheit...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Nelson haben wir dann noch die Registrierung unseres Autos verlängert. Das ging auch wieder völlig unkompliziert. Einfach in ein Post-office rein, ein Formular (eine A4-Seite) ausfüllen, ca. 58 $ bezahlen und innerhalb von 5 Minuten hatten wir die Registrierung für ein viertel Jahr verlängert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Nelson aus sind wir dann weiter Richtung Norden, bis zum Beginn des "Abel Tasman National Park" gefahren. Dort haben wir uns einen Platz zum übernachten gesucht, was mal gar nicht so einfach war. Da diese Gegend touristisch sehr erschlossen ist, konnte man dort leider nicht überall, wo man wollte, direkt am Strand übernachten. Nachdem wir eine ganze Weile gesucht hatten, haben wir dann schließlich doch noch etwas gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich wollten wir dann gleich den nächsten Tag im "Abel Tasman National Park" wandern gehen, aber zum einen war das Wetter recht durchwachsen und wir hatten auch noch nicht so recht einen Plan, welchen Stück des Tracks wir gehen wollten. Der gesamte Track dauert nämlich 4 Tage und das war uns dann doch ein wenig zu viel. Also sind wir dann erstmal zur nächsten i-site gefahren und haben uns dort zum einen über den "Abel-Tasman-Track", die "Golden Bay", andere Sehenswürdigkeiten in der Gegend und den Wetterbericht für die nächsten Tage erkundigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die kommenden Tage wurde bestes Wetter vorausgesagt. Somit haben wir uns dann dazu entschlossen, an diesem Tag ein paar Höhlen in der Gegend anzuschauen (somit hatten wir dann auch gleich das trübe Wetter überbrückt). Anschließend wollten wir dann die "Golden Bay" unsicher machen, bis zum nördlichsten Punkt der Südinsel, dem "Cape Farewell", vorstoßen und im Anschluss daran eine Tagestour im "Abel-Tasman National Park" unternehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Somit war der grobe Plan für die nächsten Tage gestrickt und es konnte los gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als erstes sind wir zu dem "Harwood’s Hole" gefahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Das Loch ist 400 m tief, 70 m breit und hat einen Höhenunterschied von 183 m. Wenn man sich dem Höhleneingang nähert, sollte man Vorsicht walten lassen - Es kam bereits zu Unfällen. Nur sehr erfahrene Höhlenkundler sollten in die Höhle selbst vorstoßen. Die Umgebung hier war übrigens der Chetwood Forest in den "Herr der Ringe"-Filmen.&lt;/em&gt; &lt;span style="font-size:78%;"&gt;Lonely Planet&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Weg dorthin führte mal wieder kilometerlang über Schotterpiste, zum Glück ist unser Van ja mehr oder weniger geländetauglich.&lt;br /&gt;Der Wald und die Höhle sahen wirklich toll aus. In der Nähe der Höhle war auch noch ein schöner Lookout, von hier aus konnte man die Aussicht über die Berge bis hin zur "Golden Bay" genießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend ging es weiter Richtung "Golden Bay" hier haben wir uns in der Nähe von Takaka die "Rawhiti Cave", eine Tropfsteinhöhle, angeschaut. Der Weg vom Parkplatz dorthin führte erst an dem Flussbett eines ausgetrockneten Flusses entlang und dann steil bergauf durch den Wald. Auch wieder eine sehr schöne Landschaft und eine schöne Tropfsteinhöle...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, das waren also unsere ersten Tage auf der Südinsel. Wie es dann in der "Golden Bay" weiterging ist dann eine andere Geschichte...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier kommen erst einmal ein paar Bilder für euch. Viel Spaß:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/UnsereErstenTageAufDerSudinsel"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/UnsereErstenTageAufDerSudinsel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LG aus NZ Tobi &amp;amp; Tom&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-4589801903010760740?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/4589801903010760740/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=4589801903010760740' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/4589801903010760740'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/4589801903010760740'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/04/unsere-ersten-tage-auf-der-sudinsel.html' title='Unsere ersten Tage auf der Südinsel!'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-6508247171603453607</id><published>2009-03-13T00:20:00.003+13:00</published><updated>2009-03-13T00:43:19.525+13:00</updated><title type='text'>Von Hastings nach Wellington, vorbei am "Castlepoint" und am "Cape Palliser"</title><content type='html'>Am Sonntag, den 08.10.09 haben wir nach zwei Wochen applepicking Hastings wieder verlassen. Frühmorgens um 7.30 Uhr haben wir zuerst Rachel zum Bus gebracht, sie hat sich auf den Weg zur Westküste der Nordinsel gemacht, da sie dort den nächsten Job hat und außerdem surfen möchte. Wir hatten dann Vormittags in Hastings noch schnell ein paar Wege erledigt und sind gegen Mittag Richtung Wellington gestarten. Dort ging nämlich am Dienstag um 13 Uhr unsere Fähr zur Südinsel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Ziel für diesen Tag sollte aber erstmal "Castlepoint" sein. Dort gibt es ein Riff und den 162 m hoch aufragenden Castle Rock. Um dort hin zu gelangen, mussten wir den Motorway, der von Hastings nach Wellington führt, verlassen und nochmals ca. 70 quer durch die Berge zum Meer fahren. Auf dem Weg vom Motorway bis zum Meer kam man sich recht verlassen vor, nur Berge, ein paar Schafe und ab und an mal eine verlassene Hütte. Ca. 30 km der Strecke führte dazu noch nur über eine Schotterstraße. Aber der Weg hatte sich allemal gelohnt. Das Riff und der Castle Rock sahen wirklich toll aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der "Castlepoint" ist auch bei Surfern sehr beliebt, da an diesem Tag aber schlechte Windverhältnisse waren, waren nicht viel Surfer zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir kurz bis zum Leuchtturm gegangen sind und dort ein paar Bilder geschossen haben, haben wir uns anschließend direkt einen Platz hinter den Dünen gesucht und dort unser Nachtquartier aufgeschlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den nächsten Tag haben wir dann erstmal ganz in Ruhe gefrühstückt und noch ein wenig relaxt. Als es dann jedoch anfing zu regnen, sind wir weiter Richtung Wellington gefahren. Auf den Weg dort hin hatte es dann wirklich teils kräftig geregnet. Aber wie bereits den Tag zuvor, hatten wir wieder mal richtig Glück mit dem Wetter. Der Regen verzog sich irgendwann und als wir unseren nächsten Stop einlegten, war wieder blauer Himmel und Sonnenschein, so muss das sein (reimt sich sogar ;-)).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir Vormittags vom Castlepoint gesartet sind, waren wir uns noch nicht so ganz im klaren, bis wohin wir an diesem Tag Fahren wollten. Aber als das Wetter dann wieder besser wurde, haben wir uns dazu entschlossen, kurz vor Wellington nochmal einen kleinen Abstecher zum Meer zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuerst sind wir Richtung Wharekauhau gefahren, denn als wir unterwegs einen kleinen Tankstop einlegten, sagte uns der Tankwart, dass diese Bucht echt sehenswert ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die letzten Kilometer dort hin führten auch wieder über eine unbefestigte Straße, aber das kann uns und unseren Van ja nicht schocken. Dort sind wir dann direkt auf den Strand gefahren, um eine kleine Imbisspause einzulegen. Dummerweise haben wir uns dabei jedoch im Sand etwas festgefahren, war ja aber nicht das erste Mal für uns. Also haben wir erstmal ne Kleinigkeit gegessen die Aussicht genossen und ein paar Bilder geschossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir dann unseren Imbiss beendet hatten, haben wir versucht, wieder aus dem Sand rauszukommen. Das Ganze hatte dann auch ein Bauarbeiter, der gerade mit seinem Baufahrzeug die Schotterstraße etwas ausgebessert hat, gesehen. Er kam mit seinem riesen Baufahrzeug zu uns und fragte uns, ob wir ein Seil dabei haben, dann könnte er uns rausziehen. Wir hatten aber kein Seil dabei. Also ist er kurzer Hand aus seinem Fahrzeug ausgestiegen und hat mit geschoben und ein paar Minuten später hatte unser Van wieder festen Boden unter den Rädern.&lt;br /&gt;Der Bauarbeiter fragte uns noch, woher wir kommen (er hatte auf Südafrika getippt). Wir haben ihm erzählt, dass wir aus Deutschland kommen, gerade für ein Jahr Work&amp;amp;Travel machen und auf dem Weg zur Südinsel sind. Er hat uns darauf gesagt, dass die Südinsel noch viel schöner als die Nordinsel ist und uns noch etliche Orte genannt, die wir uns unbedingt anschauen sollten. Wir hatten uns dann noch eine ganze Weile mit ihm unterhalten und zum Schluß hat er uns noch eine gute Reise und viel Spaß gewünscht. Wieder mal einen echt sympatischen Neuseeländer kennen gelernt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind dann von dort aus weiter zum "Cape Palliser" gefahren, denn wir hatten gehört, dass sich dort eine Seehundkolonie befindet. Und es war wirklich so, direkt neben der Straße lagen die Seehunde am Strand und man konnte bis auf wenige Meter zu ihnen heran gehen, wirklich unglaublich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind direkt bis zum Cape gefahren und haben die 250 Stufen bis zum Leuchtturm bewältigt und wiedermal einen fantastischen Ausblick genossen.&lt;br /&gt;Die Nacht haben wir direkt am Strand, zwischen Leuchtturm uns Seehunde in unserem Van verbracht. Das hat man auch nicht alle Tage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag sind wir dann recht früh vom Cape wieder los gefahren und waren gegen 11 Uhr in Wellington. So konnten wir dort noch mal einkaufen und sind dann direkt zur Fähre gefahren. Die Fähre hatte kurz nach 13 Uhr abgelegt und nach gut 3,5 h Fahrt haben wir Picton auf der Südinsel erreicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, wir haben es jetzt bei uns schon kurz vor 1 Uhr und ich habe nun schon langsam wunde Finger vom schreiben. Aber dafür seit ihr nun wieder fast (aber auch nur fast) auf dem aktuellsten Stand. Da unsere Weingläser nun leer sind und ich müde bin, werde ich meinen heutigen Postings-Hochlade-Marathon beenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für etwaige Rechtschreibfehler oder grammatischen Nonsens möchte ich mich entschuldigen. Schuld sind der Wein und die Uhrzeit ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier sind aber noch die Bilder vom "Castlepoint" und vom "Cape Palliser":&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/CastlepointUndCapePalliser"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/CastlepointUndCapePalliser&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die besten Grüße von der Südinsel&lt;br /&gt;Tobi &amp;amp; Thomas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-6508247171603453607?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/6508247171603453607/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=6508247171603453607' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/6508247171603453607'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/6508247171603453607'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/03/von-hastings-nach-wellington-vorbei-am.html' title='Von Hastings nach Wellington, vorbei am &quot;Castlepoint&quot; und am &quot;Cape Palliser&quot;'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-1870898588573226098</id><published>2009-03-12T22:53:00.003+13:00</published><updated>2009-03-12T23:17:12.859+13:00</updated><title type='text'>Weintour in der "Hawks Bay"</title><content type='html'>Die Gegend der "Hawkes Bay" ist eines der größten Weinanbaugebiete Neuseelands. Der Chardonnay wird hochgepriesen, aber auch die lokalen Cabernets und Merlots finden Beachtung. Und am besten lassen sich die ganzen Weine bei einer ausgiebigen Weintour testen. Man kann hier in Hastings bei vielen Veranstaltern geführte Weintouren für viel Geld buchen. Das war uns dann aber zum einen zu touristisch angehaucht und zum anderen auch zu teuer. Schließlich sind wir ja auch nur arme backpacker, die sich mit unterbezahltem applepicking über Wasser halten ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So habe ich dann am Samstag, einen Tag vor unserer Abreise aus Hastings, zusammen mit Anja, Ben und Hans unsere eigene Weintour veranstaltet. Schließlich kann man sich so eine Weinverkostung ja nicht entgehen lassen, wenn man schon mal für mehrere Tage in einem Weinanbaugebiet verweilt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Rest unserer Truppe hat an diesem Tag gearbeitet, irgendwer muss ja schließlich Geld verdienen ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie 4 haben uns dann gegen Mittag auf den Weg gemacht und die erste Winery angefahren. Anja hatte sich dann kurzerhand als Fahrerin bereit erklärt, besten Dank nochmal an dieser Stelle. Aber ich denke, spätestens nach der vierten Winery hatte sie bestimmt ihren Spaß mit uns lustigen drei Weinexperten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir konnten halt in jeder Winery eine kostenlose Verkostung durchführen. Je Winery gab es so zwischen 4 und 9 Weinsorten zu verkosten. Wir haben zwar nicht alle Winerys in der Umgebung von Hastings angefahren, aber zum Schluss dürften es so 8 oder 9 gewesen sein. Und es wurde von Winery zu Winery immer lustiger. Anja hat gesagt, dass sie es echt lustig fand, dass wir bei der ersten Verkostung fast nur deutsch gesprochen haben und ab der dritten oder so nur noch auf englisch erzählt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei zwei Winerys haben wir dann auch noch jeweils eine Flasche des guten Tropfens gekauft, schließlich sollte Anja dann am Abend auf unserem Campingplatz auch noch was trinken können. Wir haben unsere ausgiebige Weintour gegen 18 Uhr beendet und ich habe dann noch anschließend auf unserem Zeltplatz bis tief in die Nacht mit Anja, David, Maren und Kathrin zusammen gesessen und den bei der Weintour erworbenen Wein klar gemacht ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch einige Bilder von unserer Weintour für euch:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Wundert euch bitte nicht, dass meine Augen auf allen Bildern so verdammt rot aussehen. Das liegt nicht am Wein sondern an den zwei Wochen applepicking. Beim applepicking darf man nämlich keine Sonnenbrillen tragen, da man sonnst nicht erkennen kann, ob die Äpfel auch die richtige Farbe haben. Und so kommt es halt öfters mal vor, dass man Äste, Blätter oder was auch immer in die Augen bekommt. Und meine Augen haben davon wohl etwas zu viel abbekommen. Jedenfalls hatte ich ab Mitte der zweiten Woche dicke, rote, tränende Augen. Erst wurde ich von Maren auf unserem Campingplatz mit Augentropfen erstversorgt. Die haben aber nicht wirklich angeschlagen. So bin ich dann am Freitag in die Apotheke gegangen und habe mir Tabletten und Augentropfen gekauft. Und ich kann euch beruhigen, meine Augen sind nun, eine Woche später, wieder fit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/WeintourInDerHawksBay"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/WeintourInDerHawksBay&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße aus Neuseeland&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-1870898588573226098?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/1870898588573226098/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=1870898588573226098' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1870898588573226098'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1870898588573226098'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/03/weintour-in-der-hawks-bay.html' title='Weintour in der &quot;Hawks Bay&quot;'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-2206908789622792117</id><published>2009-03-12T20:22:00.002+13:00</published><updated>2009-03-12T20:44:03.936+13:00</updated><title type='text'>Unsere Tage in Hastings als fleißige applepicker!</title><content type='html'>Ja, wie bereits im letzten Bericht kurz erwähnt, haben wir hier in Hastings in der "Hawks Bay" einen Job als Applepicker bekommen. Von Februar bis Mai ist hier nämlich die Hochsaison des Fruitpicking. Es geht mit der Apfelernte los, gefolgt von Pfirsichen, Blaubeeren, Wein usw...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben hier von dem ansässigen "picknz"-office eine Telefonnummer bekommen, von Jemanden, der Picker für verschiedene Farmen sucht. Nach einem kurzen Telefonat haben wir uns mit ihm in seinem Restaurant (war ein indisches, denn er selbst ist auch ein Inder) getroffen und er sagte uns, dass es am nächsten Morgen los geht, er konnte uns nur noch nicht genau sagen, ob wir Äpfel oder Pfirsiche pflücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samstagmorgen um 7.15 Uhr haben wir uns dann mit ihm getroffen und er hat uns zu einer Apfelplantage gebracht. Dort wurde uns kurz erklärt, wie die Äpfel zu pflücken sind und welche Äpfel nicht in die Stiegen landen dürfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann haben wir uns unsere bags vor den Bauch gehangen, jeder von uns hat eine eigene Baumreihe und ne Leiter bekommen und schon konnte das fröhliche Pflücken losgehen.&lt;br /&gt;Jeder von uns hat am ersten Tag drei bins (Stiegen) voll bekommen. Wobei ich ja ehrlich zugeben muss, dass mein dritter bin nicht ganz voll war und ich ihn am nächsten Tag noch voll machen musste. Für einen bin gibt es 30 $, was ca. 12,5 € sind, minus 22,5 % tax (Steuern) und dabei muss man erwähnen, dass das Äpfelpflücken eine echt harte, körperlich anstrengende Arbeit ist. Aber es war auf jedenfall eine Erfahrung wert. Und die nächsten Tage haben wir uns dann doch noch gesteigert, aber viel mehr als vier bins pro Tag waren wirklich nicht drinn. Es kommt halt auch immer darauf an, was man für eine Baumreihe erwischt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ich hätte nie gedacht, dass die neuseeländischen Äpfel, welche man in deutschen Supermärkten kaufen kann, doch so deutsch sind. Denn zumindestens die ersten Tage waren die Hälfte der Picker auf unserer Plantage Deutsche und die Qualitätskontrolle wurde ebenfalls von einer Deutschen durchgeführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir den Freitag in Hastings ankamen, war an dem Wochenende in Hastings und Napier gerade das "Art-deco-festival", welches immer einmal im Jahr stattfindet. Das hatte für uns den Nachteil, dass fast alle Unterkünfte ausgebucht waren. Da wir, in der Zeit in der wir Arbeiten aber doch lieber ne feste Unterkunft haben, sind wir dann zu einer lodge, die sich etwas außerhalb befand, gefahren und haben dort erstmal für eine Woche eingecheckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die lodge selbst war zwar recht alt und nicht gerade die sauberste Unterkunft, die man sich so vorstellen kann, aber auch dort haben wir wieder etliche Leute kennen gelernt und so einige lustige Abende verbracht. Das war aber das erste Hostel, in dem wir gewohnt haben und in dem wirklich nur Saisonarbeiter gewohnt haben. Aber das liegt wohl einfach auch nur an der Gegend, denn in der "Hawkes Bay" gibt es nun mal nicht viel mehr als Äpfel, Pirsiche und Wein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Laufe der ersten Woche kam dann auch noch Rachel nach Hastings, um sich beim applepicking auch ein wenig Geld zu verdienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da die lodge recht weit von unserer geliebten Apfelplantage entfernt war und wir pro Strecke ca. 25 min unterwegs waren, haben wir uns für die zweite Woche eine neue Bleibe gesucht. Die zweite Woche haben wir auf einem Campingplatz direkt in Hastings übernachtet. Dies war zum einen wesentlich günstiger als die lodge und zum anderen hatten wir es so zur Arbeit nur noch 5 min weit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was auch noch ganz lustig war, war dass die Hälfte der Leute, die auf unserer Plantage gearbeitet haben, auch dort wohnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So haben unter anderem David und Anja (zwei von den Deutschen unserer Plantage) dort gewohnt und an unserem ersten Abend auf dem Zeltplatz zusammen mit Ben und Hans (nochmal zwei Deutsche von unserer Plantage) ein bbq gemacht. Wir haben uns dann nach unserem Essen uns noch zu ihnen gesellt und hatten noch einen sehr lustigen und langen Abend (mit ner Menge Wein und einigen Runden "Schummellieschen").&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen waren wir alle froh, dass es in Strömen regnete und wir liegen bleiben konnten und nicht arbeiten mussten. Außerdem hatten Tobi und ich die letzten sieben Tage nonstop durchgearbeitet, da hatten wir uns wirklich mal ein freies Wochenende verdient...&lt;br /&gt;Aber es hat dann aber auch wirklich den ganzen Tag durchgeregnet, so dass sich unser Zeltplatz so langsam aber sicher in eine große Schlammwiese verwandelte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber am nächsten Tag (Sonntag) war super Wetter und wir hatten alle frei. Den Vormittag haben wir recht faul auf dem Campingplatz verbracht und am Nachmittag sind wir ans Meer zum Strand gefahren und haben uns dort mit den anderen von unserer Plantage getroffen und ein wenig sonnengebadet. Maren und Kathrin (zwei dt., die wir den Abend zuvor auf unserem Campingplatz kennen gelernt haben) kamen auch noch rein zufällig vorbei und so waren wir am beach eine recht große und lustige Truppe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zweite Woche applepicking verlief dann nicht viel anders. Jeden Tag harte Arbeit, aber dadurch, dass man soviel Leute dort kennen gelernt hat, war es auch sehr lustig.&lt;br /&gt;Der ein oder andere Abend ging dann auch wieder recht lang...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Mittwoch Abend sind wir dann alle zusammen zum Te Mata Peak gefahren. Dies ist ein 399 m hoher Berg, von dessen Gipfel aus man einen herrlichen Ausblick über die "Hawks Bay" hat. Hier haben wir uns den Sonnenuntergang angeschaut. Echt super...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Freitag Abend haben wir dann mit allen zusammen noch ein riesiges bbq gemacht, da wir Sonntag Hastings, nach zwei Wochen applepicking, verlassen wollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Abend habe ich mich aber mit Anja, Ben und Hans für den nächsten Tag noch zur Weintour verabredet. Von dieser werde ich dann demnächst hier berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zwei Wochen in Hastings waren, trotz der harten Arbeit, echt schön, weil wir wieder jede Menge netter Leute getroffen haben und mit ihnen zusammen eine super Zeit verbracht haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch ein paar Bilder für euch:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/UnsereTageInHastingsAlsFleiIgeApplepicker"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/UnsereTageInHastingsAlsFleiIgeApplepicker&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße T &amp;amp; T&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-2206908789622792117?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/2206908789622792117/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=2206908789622792117' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/2206908789622792117'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/2206908789622792117'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/03/unsere-tage-in-hastings-als-fleiige.html' title='Unsere Tage in Hastings als fleißige applepicker!'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-1655319502101796526</id><published>2009-03-07T09:54:00.004+13:00</published><updated>2009-03-08T10:48:51.518+13:00</updated><title type='text'>Von Rotorua nach Hastings, am "East Cape" vorbei</title><content type='html'>Nachdem wir ca. 3 Wochen in Rotorua verbracht haben und dort wirklich eine sehr schöne Zeit hatten, wurde es langsam wieder Zeit, weiter zu fahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz vor unserer Abreise aus Rotorua kam noch Rachel (die englische Mitbewohnerin aus unserer WG in Pahia in der "Bay of islands") zu uns und mir ihr zusammen haben wir den nächsten Abschnitt unserer Reise zur "Hawks Bay" unternommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Rotorua aus ging es erstmal wieder zur Ostküste und diese dann in südliche Richtung bis zum "East Cape", dem östlichen Zipfel Neuseelands.&lt;br /&gt;An der Ostküste haben wir des öfteren kleine Zwischenstops eingelegt (immer wenn uns die Bucht oder der Strand allgemein besonders gefallen hat).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dem einen Strand haben wir dann gesehen, dass dort gerade einige Leute angeln. Wobei man dazu kurz erklären muss, wie das neuseeländische Angeln meistens abläuft. Die Leute fahren nämlich mit einem kleinen Strandbuggy ans Wasser und befördern so eine Art Harpune in Wasser. An dieser ist eine sehr lange Angelsehne (mehrere hundert Meter) und an dieser Angelsehne werden in gewissen Abständen die Köder befestigt. Nachdem das ganze dann ca. eine halbe Stunde im Wasser ist, wird es langsam wieder rausgezogen und mit ein wenig Glück befindet sich an dem ein oder anderen Köder ein Fisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier an der "East Coast" möchten die Angler auf diese Art meistens Redsnapper fischen.&lt;br /&gt;Wir haben dann gesehen, dass die Angler gerade dabei waren, ihre Angelsehne wieder ans Land zu ziehen und an den meisten Ködern waren sogar Fische drann. Wir haben uns das ganze dann vom Nahen mal angeschaut und konnten sehen, dass an den Ködern keine Redsnapper sondern kleine Hammerhaie angebissen hatten. Diese wurden dann von den Anglern wieder ins Meer zurück befördert.&lt;br /&gt;Da sich so einige Hammerhaie an den Ködern befanden, haben die Angler uns dann gesagt, dass wir diese auch wieder ins Meer aussetzen können. So hatten wir das erste Mal einen lebenden Hammerhai in der Hand...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Nacht haben wir dann wieder direkt am Strand übernachtet und abends sogar ein kleines Lagerfeuer gemacht. Vorher hatten wir erst noch versucht, mit unserem Van direkt auf den Strand zu fahren. Nachdem wir uns dort aber festgefahren hatten und mit etwas Mühe wieder festen Boden unter den Rädern hatten, haben wir dann doch lieber am und nicht auf dem Strand übernachtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den nächsten Morgen ging es dann nach einem ausgiebigen Frühstück (Tobi hatte vorher am Strand noch frische Muscheln gesammelt, welche wir dann am Abend gegessen haben) weiter Richtung "East Cape". Diese Region Neuseelands ist touristisch kaum erschlossen und auch recht dünn besiedelt. Größere Städte gibt es dort nicht, sondern immer nur kleine Orte, die zum Teil auch recht verlassen aussehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag haben wir dann das "East Cape" erreicht. Dies ist ein wirklich weit abgelegenes Fleckchen Erde, die letzten 20 km führte dort nur noch eine Schotterstraße hin, auf der es immer mal wieder vorkam, dass es sich dort eine Kuhherde gemütlich gemacht hat.&lt;br /&gt;Am "East Cape" sind wir dann zum Leuchtturm rauf gegangen und haben von dort oben die Aussicht genossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend haben wir uns dann direkt an der Straße zum " East Cape" ein schönen Platz gesucht und unser Abendessen zubereitet. Als das Essen gerade fertig war, kam ein Einheimischer mit seinem Geländewagen (auf der Ladefläche waren noch 5 oder 6 Schäferhunde) an und hatte gefragt, was wir hier machen. Wir haben ihm dann gesagt, dass wir hier unser Abendessen zubereiten und gleich essen werden. Er sagte uns dann, dass wir hier aber nicht übernachten können, da dies Privatland ist. Ein paar Kilometer weiter befindet sich aber ein Campingplatz und dort können wir für 5 $ pro Person übernachten. Bei ihm konnten wir dann auch gleich für die Nacht bezahlen, denn dies ist einer von den Campingplätzen, die nicht bewirtschaftet sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben dann also die Nacht auf dem Campingplatz verbracht und dies war auch ganz gut so, denn am nächsten Morgen hatte es geregnet und so konnten wir wenigstens unter dem Vordach des "Empfangsgebäude" gemütlich frühstücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Frühstück ging es dann weiter. Unser nächstes Ziel war der Mt. Hikurangi (1.700 m). Dieser befand sich ca. 60 km entfernt und wir wollten ihn besteigen.&lt;br /&gt;Dazu sind wir erst in den nächst größeren Ort gefahren und haben dort im Informationszentrum die Hütte zum übernachten, welche sich auf dem Weg zum Gipfel befindet, vorgebucht. Der Maori, der in dem Informationszentrum gearbeitet hat, war super nett und hat uns den Weg beschrieben und uns viele Fotos gezeigt. Das besondere an diesem Berg ist nämlich, dass man von dort aus als einer der Ersten Neuseelands den Sonnenaufgang sehen kann.&lt;br /&gt;An diesem Tag war es zwar sehr bedeckt aber wir hatten die Hoffnung, dass sich das Wetter bis zum nächsten Morgen bessert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von dort aus sind wir dann zum carpark gefahren, haben dort noch etwas gegessen und unsere Sachen gepackt und dann ging es gegen 16 Uhr los.&lt;br /&gt;Der komplette Weg führte durch Privatland. Auf den Weg zur Hütte ging es erst durch unzähligen Schafsherden und zum Schluss durch Rinderherden durch. Aber zum Glück waren die Rinder ziemlich scheu und haben uns den Weg immer frei gemacht.&lt;br /&gt;Gegen 19.30 Uhr sind wir dann an der Hütte angekommen. Die letzte Stunde führte der Weg nur noch durch Nebel und wir waren recht froh, dass wir trotzdem noch den richtigen Weg gefunden hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nächsten Morgen haben wir uns dann zu 5.30 Uhr den Wecker gestellt und uns das Wetter angeschaut. Und wir hatten echt Glück, denn genau im Osten war der Himmel recht klar, so dass dem Sonnenaufgang nichts mehr im Wege stand. Also sind wir schnell raus aus der Hütte, noch ein paar Meter gegangen und haben dann einen wirklich tollen Sonnenaufgang gesehen. Direkt als die Sonne raus kam hatte es noch zu nieseln angefangen, so dass man auf der einen Seite den Sonnenaufgang und auf der anderen Seite einen riesigen Regenbogen hatte. Ein paar Meter unterhalb der Hütte waren noch einige Maorischnitzereien, hier konnte man super Fotos vom Sonnenaufgang machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz nach dem Sonnenaufgang hatte es sich dann wieder zugezogen und zu nieseln angefangen. Wir sind dann erstmal wieder in die Hütte gegangen und haben gefrühstückt. Nach dem Frühstück hatte sich das Wetter dann aber wieder gebessert und wir konnten bei Sonnenschein den Weg zum Gipfel in Angriff nehmen. Oben hatte man dann einen wirklich beeindruckenden Ausblick. Kurze Zeit später hatte es sich dann aber wieder zugezogen, so dass wir den Rückweg in Angriff genommen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen 15 Uhr waren wir dann wieder an unseren Van und haben uns dann erstmal eine riesige Portion Pasta gemacht, die hatten wir uns auch wirklich verdient.&lt;br /&gt;Auf den Weg von der Hütte zum Carpark konnten wir dann auch miterleben, wie der Schäfer seine Schafe ins Tal treibt. War echt beeindruckend, der Schäfer saß auf seinem Pferd und hatte seinen Hunden die Kommandos zugerufen und die Hunde haben tausende von Schafe über mehrere Hügel ins Tal getrieben. Sah schon toll aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag sind wir dann noch bis kurz vor Gisborn gefahren und haben dort wieder am Meer übernachtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den nächsten Morgen mussten wir auch wieder um 5.30 Uhr aufstehen, weil wir Rachel nach Gisborn zum Bus gebracht haben. Dieser fuhr um 7 Uhr los und mit diesem ist sie nach Auckland gefahren. Wir beide haben dann erstmal eingekauft und sind in Gisborn direkt an den Strand gefahren, haben dort gefrühstückt und bei sonnigem Wetter erstmal unser Van ausgeräumt und sauber gemacht. Vormittags geng es dann weiter Richtung Hastings, dort sind wir dann gegen 17 Uhr angekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten bereits telefonisch uns um einen Job gekümmert, dieser sollte erst am Samstag starten und als wir dann ankamen haben wir dort nochmals angerufen und man sagte uns, dass es doch erst am Montag los geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben dann die Nacht erstmal nochmal am Meer übernachtet. Dort haben wir einen kostenlosen Campingplatz gefunden. Auf diesem kann man aber eigentlich nur stehen, wenn man in einem Club Mitglied ist. Auf unserem Weg zum "East Cape" hatten wir nämlich Einheimische getroffen, die in diesem Club waren und uns davon erzählten. Als Clubmitglied bekommt man einen Katalog und in diesem sind alle kostenlosen Campingplätze in Neuseeland eingetragen.&lt;br /&gt;Wir sind zwar nicht Mitglieder, haben uns aber trotzdem dort drauf gestellt. Nach ca. einer Stunde kam einer unserer Nachbarn zu uns und fragte uns, ob wir heißes Wasser benötigen, wir haben dann dankend abgelehnt, da wir nämlich gerade mit unserem Gaskocher am kochen waren. Das hatte er dann auch gesehen und mit ihm kamen wir dann ins Gespräch. Er war super nett und das obwohl er ganz genau wusste, dass wir keine Mitglieder des Clubs sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir dann nächsten morgen aufwachten hat es geregnet und kaum hatten wir unser Fenster aufgemacht, kam unser Nachbar an und hat uns eine Thermoskanne heißes Wasser für unseren Kaffee gegeben. Einfach nur super nett die Kiwis. Wir haben dann in unserem Van gefrühstückt und als wir losgefahren sind, haben all unsere Nachbarn, die gerade alle zusammen in einem Wohnmobil einen Frühschoppen gemacht haben, uns freundlich zugewunken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind dann zum "pikcnz" Büro gefahren und haben uns dort eine weitere Telefonnummer von einem potentiellen Arbeitgeber geben lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort haben wir dann angerufen und uns mit ihm gleich verabredet. Eine halbe Stunde später hatten wir dann unseren nächsten Job. Den nächsten Tag ging es dann um 7.15 Uhr mit Apfelpflücken los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Davon werde ich euch dann demnächst mal berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch einige Bilder:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/EastCoast"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/EastCoast&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LG Tobi &amp;amp; Thomas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-1655319502101796526?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/1655319502101796526/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=1655319502101796526' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1655319502101796526'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1655319502101796526'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/03/von-rotorua-nach-hastings-am-east-cape.html' title='Von Rotorua nach Hastings, am &quot;East Cape&quot; vorbei'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-4351162085000979407</id><published>2009-03-01T10:28:00.003+13:00</published><updated>2009-03-01T10:36:14.586+13:00</updated><title type='text'>Die besten BurgerKings der Welt ;-)</title><content type='html'>Ja, wie bereits in den anderen Berichten erwähnt, haben wir in Rotorua bei BurgerKing gearbeitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was haben wir dort gemacht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben ne Menge Fleisch gebraten, Millionen von Pommes durch die Fritteuse gejagt und etliche Burger zubereitet. Es kam immer darauf an, welche Schicht man bekommen hat, aber zum Abend hin konnte es dann schon echt streßig werden. Im großen und ganzen würde ich sagen, dass es mal eine Erfahrung war, aber mein ganzes Leben lang würde ich das nicht unbedigt machen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da Neuseeland jedoch noch viel zu bieten hat und wir noch ne Menge sehen wollen, haben wir nach zwei Wochen unsere BurgerKing-Kleidung abgegeben und uns von Rotorua verabschiedet.&lt;br /&gt;Den letzten Abend im Hostel hatten wir zum Abschluss nochmals ein leckeres BBQ gemacht und die halbe Nacht auf dem Balkon gefeiert und getanzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch Bilder mit unserer modischen Arbeitskleidung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SamtRwZrvUI/AAAAAAAABuE/faSLwvxCkaQ/s1600-h/DSCN7033.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5307964156394847554" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SamtRwZrvUI/AAAAAAAABuE/faSLwvxCkaQ/s320/DSCN7033.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/Samtrmo01CI/AAAAAAAABuM/-W12ck0y7Dc/s1600-h/DSCN7038.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5307964600450602018" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/Samtrmo01CI/AAAAAAAABuM/-W12ck0y7Dc/s320/DSCN7038.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-4351162085000979407?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/4351162085000979407/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=4351162085000979407' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/4351162085000979407'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/4351162085000979407'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/03/die-besten-burgerkings-der-welt.html' title='Die besten BurgerKings der Welt ;-)'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SamtRwZrvUI/AAAAAAAABuE/faSLwvxCkaQ/s72-c/DSCN7033.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-93665597111766290</id><published>2009-02-11T18:56:00.001+13:00</published><updated>2009-02-11T19:18:34.041+13:00</updated><title type='text'>Mountainbiking durch den Redwoodforest</title><content type='html'>Südöstlich von Rotorua befindet sich der Whakarewarewa State Forest Park, dieser Park wurde 1901 angelegt, um die abgeholzten Wälder Neuseelands mit kalifornischen Mammutbäumen (Redwood) wieder aufzuforsten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier befinden sich ein paar der besten Mountainbike-Strecken Neuseelands und die konnten wir uns auf keinen Fall entgehen lassen. Am Montag hatten wir beide frei und haben uns zusammen mit Jonas, ihn haben wir hier im Hostel kennen gelernt, für einen halben Tag Mountainbikes ausgeliehen und sind ca. 4,5 h durch den Redwoodforest gefahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Weg nach oben war echt schweißtreibend, denn zur Zeit gibt es hier in Neusseland eine kleine Hitzewelle mit Temperaturen über 30 °C. Aber der anstrengende Weg bergauf hat sich jedenfalls gelohnt. Wir sind zwar nur einen kleinen Teil der vorhandenen Mountainbiketracks gefahren, aber die waren wirklich der Wahnsinn. Solch super Wege, quer durch den Wald, bergauf, bergab, ohne Worte...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch ein paar Bilder:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/MountainbikingDurchDenRedwoodforest"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/MountainbikingDurchDenRedwoodforest&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße aus dem heißen Neuseeland.&lt;br /&gt;Tobi &amp;amp; Thomas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-93665597111766290?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/93665597111766290/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=93665597111766290' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/93665597111766290'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/93665597111766290'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/02/mountainbiking-durch-den-redwoodforest.html' title='Mountainbiking durch den Redwoodforest'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-9032205684270302905</id><published>2009-02-11T18:51:00.006+13:00</published><updated>2009-02-11T19:19:42.906+13:00</updated><title type='text'>My birthday</title><content type='html'>Nach unserem Ausflug in den "Tongariro National Park" sind wir dann Montag Nachmittag wieder zurück Richtung Rotorua gefahren und da Tobi am Dienstag erst Nachmittag seine erste Schicht bei BurgerKing hatte (meine erste Schicht war erst am mittwoch), haben wir die Nacht nochmal am Lake Okareka verbracht, dort hat es uns einfach zu sehr gefallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dienstag sind wir dann Vormittags nach Rotorua gefahren und haben dort in einem Hostel eingecheckt. Erstmals seit Auckland, dass wir mal wieder in einem Hostel sind.&lt;br /&gt;Das Hostel ist echt super, recht klein und familiär und Sunny, der Leiter des Hostels, ist super nett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Mittwoch, den 04.02., saßen wir dann zusammen mit Sunny und zwei Mädels, die ebenfalls hier im Hostel wohnen, auf dem Balkon und haben in meinen Geburtstag reingefeiert.&lt;br /&gt;Tobi hatte sogar einen leckeren Geburtstagskuchen für mich organisiert und mir mein erstes englisches Buch geschenkt. Sobald ich mein jetziges Buch (noch ein deutsches) fertig gelesen habe, werde ich mich mal an das englische Buch ranmachen.&lt;br /&gt;Wir hatten den Abend gleich noch ausgemacht, dass wir den nächsten Abend zusammen ein lecker BBQ auf dem Balkon machen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Tag über waren wir dann recht faul und haben nicht wirklich viel unternommen, außer für das BBQ einzukaufen. Ja, und am Abend hatten wir dann wirklich richtig lecker gegrillt. Für mich ist es echt schön, auf einmal mitten im Sommer Geburtstag zu haben und einfach im Freien feiern zu können. Da es ja schließlich immer noch mein Geburtstag war, haben wir dann gleich nochmal so ein leckeren Geburtstagskuchen gekauft. Das ist glaub ich der leckerste Schokokuchen, den wir je gegessen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf das Hostel ("Blarneys Rock Backpackers") sind wir übrigens durch nen Geheimtipp gestoßen. Tobi hatte nämlich auf seinem Weg nach Neuseeland in Laos einen Israeli kennen gelernt, der bereits in Neuseeland war und er hat ihm unter genau dieses Hostel empfohlen.&lt;br /&gt;Wir hatten erstmal nur für 2 Nächte hier bezahlt und dachten dann, dass wir uns nach einer WG umschauen könnten. Hier hat es uns aber so gut gefallen, dass wir mal nachgefragt haben, ob es spezielle Angebote für Langzeitaufenthalt gibt. Ja, und nun bezahlen wir hier pro Person 100 $ in der Woche, das sind umgerechnet 40 €, pro Nacht also ca. 5,80 €. Da kann man wirklich nicht meckern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Wochenende war es dann hier im Hostel recht voll, denn am Samstag war in Rotorua ein großes Festival (Reggamuffin). Dort waren ca. 40.000 Besucher (Rotorua hat 76.000 Einwohner) und dadurch waren hier eigentlich alle Unterkünfte restlos ausgebucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonst ist es im Hostel aber relativ ruhig, obwohl es mitten in der city liegt. Wir lernen hier eine Menge Leute kennen und abends sitzen wir meisten mit Sunny und den anderen Leuten auf dem Balkon. Sunny ist ein Maori und an einigen Abenden hat er uns auch schon mit seiner Gitarre typische Maorilieder vorgespielt und anschließend uns die Bedeutung der Texte erläutert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch ein paar bilder von meinem birthday-BBQ:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/MyBirthday"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/MyBirthday&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr seht also, uns geht es hier bestens.&lt;br /&gt;LG in die Heimat.&lt;br /&gt;Tobi &amp;amp; Thomas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-9032205684270302905?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/9032205684270302905/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=9032205684270302905' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/9032205684270302905'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/9032205684270302905'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/02/my-birthday.html' title='My birthday'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-4720691814092813357</id><published>2009-02-11T18:40:00.003+13:00</published><updated>2009-02-11T19:09:41.665+13:00</updated><title type='text'>48 h auf dem "Tongariro Northern Circuit" unterwegs</title><content type='html'>Nach unserem Zwei-Tages-Tripp bis zum Lake Taupo haben wir Freitag früh bei BürgerKing unsere Arbeitsverträge unterschrieben. Wir hatten dann gleich gefragt, wann wir unsere erste Schicht bekommen werden und Brian, der Manager, gesagte, dass unsere erste Schicht erst am Dienstag sein wird, da der Dienstplan immer Dienstags neu beginnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So hatten wir also insgesamt 4 Tage frei und da haben wir dann gleich den nächsten Ausflug unternommen, um von der Gegend hier so viel wie möglich mitzubekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ging auf zum "Tongariro National Park".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Der Nationalpark rund um den Mt. Tongarir, gegründet im Jahr 1887, ist der erste auf neuseeländischem Boden. Die drei Bergriesen im Park waren ein Geschenk des örtlichen Maoristamms an die neuseeländische Regierung. Die Stammesoberen sahen in diesem Schritt die einzige Möglichkeit, das Gebiet, das für die Maori spirituell große Bedeutung besitzt, zu erhalten. Der Name Tongariro bezeichnete ursprünglich alle drei Berge des Parks (den Mt. Tongariro, Mt. Ngauruhoe und den Nt. Ruapehu).&lt;br /&gt;Mit seinen hoch aufragenden aktiven Vulkanen ist der Nationalpark eine der spektakulärsten Regionen Neuseelands. Weltberühmt wurde die Landschaft dank ihrer "Rolle" in Peter Jacksons &lt;strong&gt;Herr der Ringe&lt;/strong&gt;-Trilogie. U.a. wurde der Schicksalsberg in diese Gefilde verlegt. Im Sommer finden Wanderer ausgezeichnete Strecken vor und im Winter verwandelt sich der Park in ein beliebtes Skigebiet.&lt;/em&gt; &lt;span style="font-size:78%;"&gt;Lonely Planet&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Nationalpark gibt es mehrere Wandertouren, kürzere Touren von 2-3 h oder Mehrtagestouren. Wir hatten uns den "Tongariro Northern Circuit" ausgesucht. Für diesen Track sollte man ca. 3 - 4 Tage einplanen und kann dann noch zusätzlich einige Abstecher machen. Wir haben uns dann gedacht, dass wir einen kleinen Abschnitt des Tracks weglassen und dafür aber den Mt. Ngauruhoe (2.287 m) erklimmen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mt. Ngauruhoe ist nach dem Mt. Ruapehu (2.797 m) der zweithöchste Vulkan des Nationalparks und es wird vermutet, dass er sich erst in den letzten 2.500 Jahren gebildet hat. Er ist also ein noch recht junger Bursche. Die Hänge um den Gipfel verlaufen immer noch vollkommen symmetrisch. Im Gegensatz zu den beiden anderen Vulkan, die mehrere Schlote haben, ist der Mt. Ngauruhoe ein kegelförmiger Vulkan mit nur einem Schlot. Dieser stand in &lt;strong&gt;Herr der Ringe&lt;/strong&gt; als Kulisse für den Schicksalsberg in Mordor zur Verfügung.&lt;br /&gt;Ja und für das Wochenende war dann unser großes Ziel auf dem Kraterrand des Mt. Ngauruhoe zu stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind dann am frühen Nachtmittag des Freitags in Whakapapa Village angekommen und haben uns dort im Informationszentrum erkundigt, wie die Wettervorhersage für die nächsten Tage aussieht. Freitag war bestes Wetter, für die nächsten Tage wurde dann etwas unbeständigeres Wetter angekündigt, recht wolkig und windig aber im großen und ganzen überwiegend trocken. Dann haben wir noch unsere Tickets für die Hütten, in denen wir die nächsten zwei Nächte übernachten wollten, vorgebucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend haben wir dann unsere Rucksäcke startklar gemacht und nach einer kleinen letzten Stärkung sind wir dann gegen 16:30 Uhr vom Whakapapa Village aus gestartet.&lt;br /&gt;Unser Ziel war es, am frühen Abend die Mangatepopo Hut zu erreichen. Für den Weg waren bei gutem Wetter 3,5 h und bei schlechtem Wetter 5,5 h angegeben. Wir hatten den Weg dann bei bestem Wetter in knapp drei Stunden geschafft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Anfang führte der Weg erst durch ein kleines Waldstück und anschließend durch Steppe. Es ging immer mal wieder etwas bergauf und bergab, durch etliche Flusstäler. Die meisten Flusstäler waren jedoch ausgetrocknet. Im Hintergrund befand sich der Gipfel des Mt.Ngauruhoe, unser großes Ziel für den nächsten Tag.&lt;br /&gt;Diese Gegend stand im völligen Gegensatz zu den saftig grünen Wälder, die sich vielleicht 10 Autominuten entfernt befanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz nach 19 Uhr sind wir an der Mangatepopo Hut angekommen. In den Sommermonaten befindet sich auf jeder Hütte ein Angestellter, der die Wanderer dort empfängt. Als wir an der Hütte anbekamen, waren wir dort die ersten Wanderer des Tages. Die Hütten sind recht einfach ausgestattet, Gasheizung, WC und frisches Trinkwasser sind vorhanden und in den Sommermonaten stehen Gaskocher zur Verfügung. Also alles, was man so zum überleben braucht ;-)&lt;br /&gt;Als wir es uns dann in der Hütte gemütlich machten, haben wir erstmal festgestellt, dass wir so einiges im Van vergessen hatten (z.B. Taschenlampe, Kerzen, Besteck, Tee usw.) und wir hatten angenommen, dass es in den Hütten auch Töpfe gibt, was jedoch nicht der Fall. Also hatten wir erstmal das Mädel, welches dort auf der Hütte arbeitete, gefragt, ob wir uns von ihr mal einen Topf und zwei Gabeln ausborgen können. Nachdem Sie ihr Essen zubereitet hatte, hat sie uns dann ihren Kochtopf geborgt, so konnten wir also auch unser Essen zubereiten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben uns dann mit ihr unterhalten und die erzählte uns, dass sie gerade mit der Schule fertig geworden ist und insgesamt 4 Wochen in dem National arbeitet. Man bekommt dafür kein Geld, aber dafür kostenlos Unterkunft und Verpflegung und kommt täglich mit vielen Menschen in Kontakt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Später haben wir dann mit ihr noch so einige Runden Karten gespielt. Das war echt lustig, erst recht als es dann dunkel wurde und wir uns mit ihrer Taschenlampe (sehr klein) und meinem Handydisplay begnügen mussten. Aber es war gut, denn ich habe fast alle Runden gewonnen. hahaha...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mitten in der Nacht kamen dann doch noch weitere Wanderer an der Hütte an. Nächsten Morgen haben wir dann von den "Neuankömmlingen" noch leckeren Bacon bekommen. Die Drei kamen aus Auckland und wollten den gleichen Weg wie wir gehen, ohne jedoch den Vulkan zu besteigen. Und ihr Plan war es, das Ganze an einem Tag zu schaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Frühstück haben wir uns dann auf den Weg gemacht. Anfangs war der Himmel noch vollständig bedeckt, es dauerte jedoch nicht all zu lange, bis die Wolkendecke nach und nach aufriss und die Sonne hervor kam. Durch das Zusammenspiel zwischen Wolken, Sonne und Berge hatte man wirklich immer wieder ein unbeschreibliches Panorama. Nachdem wir dann ca. 1,5 h unterwegs waren, haben wir den Fuß des Mt. Ngauruhoe erreicht. Wir haben dann unsere Rucksäcke am Fuß des Vulkans zurück gelassen, was sich als eine sehr gute Entscheidung herausstellte...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen Mittag hatten wir dann den Kraterrand erreicht, bis dahin hatten sich die Wolken fast vollständig aufgelöst und wir hatten einen wahnsinnigen Ausblick. Dort oben lag sogar noch ein Wenig Schnee und Eis und es wehte eine steife Briese. Den Anblick des Schlotes sowie den Ausblick kann man eigentlich gar nicht beschreiben, da lass ich am besten mal die Fotos für sich sprechen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Weg hinunter war dann fast wie Skifahren ohne Skier, denn durch das lose Lavagestein konnte man eigentlich nur, so gut es ging, hinunter rutschen. Eine recht staubige Angelegenheit...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend führte der Weg weiter durch den "South Crater", am "Red Crater" sowie an den "Emerald Lakes" vorbei. Dabei boten sich uns immer wieder andere Landschaften. Es sah schon recht lebensfremd dort aus, aber auf Jedenfall beeindruckend. Von den "Emerald Lakes" aus hatten wir dann noch 1,5 h bis zur "Oturere Hut". Dieser Weg führte wieder durch eine völlig andere Gegend, hier waren überall riesige versteinerte Lavabrocken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So gegen 18 Uhr haben wir dann die "Oturere Hut" erreicht. Diesmal waren wir nicht die einzigen Wanderer, die dort übernachtet haben. Als wir die Hütte erreicht hatten, waren bereits einige Wanderer da und bis zur Dämmerung sind noch einige dazu gekommen. Unter anderem auch die 3 Auckländer aus der letzten Hütte. Sie hatten sich für diesen Tag wohl doch ein wenig viel vorgenommen, denn bis zu ihrem eigentlichen Ziel lagen, laut Karte, noch 8,5 h Fußmarsch vor ihnen. Das haben sie sich dann doch lieber für den nächsten Tag aufgehoben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wirt dieser Hütte hat uns dann auch gleich begrüßt und hat uns unter anderem gesagt, das es ganz in der Nähe einen Wasserfall gibt, den man auch als "natürliche Dusche" nutzen kann, nur ein kurzen Fußmarsch von ca .5 Minuten entfernt. Da sind wir dann auch gleich erstmal hin, denn der Staub des Vulkans hatte halt so seine Spuren hinterlassen. Der Wasserfall sah auch wieder sehr beeindruckend aus, es waren bestimmt so 15 - 20 Meter, die das Wasser dort nach unten rauschte und oberhalb des Falls konnte man sich in dem Bach erfrischen. Leider hatten wir da keinen Fotoapparat mit.&lt;br /&gt;Auch an diesem Abend konnten wir uns wieder einen Kochtopf ausleihen, so dass wir nicht verhungern mussten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen wollten wir eigentlich erst gegen 8 Uhr aufstehen, aber da es in den Hütten recht hellhörig ist und die ersten bereits kurz nach 6 Uhr aufgestanden sind, war für und dann auch recht schnell die Nacht zu ende. Aber es war auch gar nicht so schlecht, denn immerhin lagen noch ca. 8,5 h Fußmarsch vor uns...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind dann kurz vor 9 Uhr los und auch an diesem Tag stimmte der Wetterbericht nicht wirklich, denn es war blauer Himmel mit viel Sonne, recht warm, aber auch recht windig. Nach gut 2 Stunden hatten wir dann die nächste Hütte erreicht und dort erstmal eine knappe halbe Stunde Pause eingelegt.&lt;br /&gt;Der Weg bis dort hin führte größenteils durch eine recht karge Landschaft, ca. eine halbe Stunde vor der Hütte hatten wir dann ein Tal erreicht, durch das ein Fluss lief und hier waren wir dann kurzzeitig mal wieder mitten im Wald, was nach 1,5 Tagen nur Steine und Sand echt angenehm war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja und nach der kurzen Pause an der Hütte, in der wir uns noch mit dem Hüttenwirt unterhalten hatten (er kam ursprünglich aus Polen), haben wir dann die letzten 5,5 h Marsch auf uns genommen. Dieser führte hauptsächlich durch Steppe und der Wind und die Sonne machten einen schon ganz schön zu schaffen. Ich hatte das Gefühl, dass sich der Weg immer mehr in die Länge zog. Bei jedem Hügel hatte man gedacht, dass dahinter doch endlich das Whakapapa Village zu sehen sein müßte...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind dann schließlich um 16 Uhr wieder an unserem Van angekommen und hatten dann so einige Kilometer zurück gelegt. Von dort aus sind wir dann nach Taupo gefahren, haben kurz im Supermarkt eingekauft und sind dann so gegen 18 Uhr an der "Acacia Bay" am Lake Taupo, wo wir bereits einige N ächte zuvor übernachtet haben, angekommen.&lt;br /&gt;Dort gab es dann zur Belohnung leckere Nudeln und ne ganze Menge Rotwein.&lt;br /&gt;Was kann es schöneres geben????&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den nächsten Tag haben wir dann überwiegend am Lake Taupo verbracht und einfach nur relaxt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch der link zum Fotoalbum, viel Spaß beim gucken:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/48HAufDemTongariroNorthernCircuitUnterwegs"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/48HAufDemTongariroNorthernCircuitUnterwegs&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die besten Grüße von den Wanderern&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-4720691814092813357?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/4720691814092813357/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=4720691814092813357' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/4720691814092813357'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/4720691814092813357'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/02/48-h-auf-dem-tongariro-northern-circuit.html' title='48 h auf dem &quot;Tongariro Northern Circuit&quot; unterwegs'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-5475663618578295206</id><published>2009-02-06T20:34:00.002+13:00</published><updated>2009-02-06T20:59:05.640+13:00</updated><title type='text'>Auf Erkundung in der Gegend zwischen Rotorua und Taupo</title><content type='html'>Nachdem wir Dienstag Vormittag erfahren haben, dass wir unsere Jobs bei BurgerKing sicher hatten, aber bis Donnerstag Nachmittag noch auf die Vertragsunterzeichnung warten müssen, haben wir uns gedacht, dass wir in der Zeit einen Ausflug unternehmen sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So haben wir uns erstmal für die nächsten zwei Tage mit Essen und Wasser eingedeckt und sind dann am spähten Vormittag Richtung Süden gefahren, um die Gegend zwischen Rotorua und Taupo zu erkunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser erstes Ziel waren die Rainbow Mountain, dort sind wir nach einer kleinen Stärkung den Rainbow Mountain Track gegangen. Dieser Track dauert ca. 1,5 h und führt zum Gipfel (743 m) des Maungakakaramea ("Berg farbiger Erde"). Der Weg führte an einem Kratersee vorbei. Wer sich die Bilder anschaut, der wird wissen, weshalb der Berg seinen Namen erhalten hat. Vom Gipfel aus hatte man einen super Blick aus. Wie man sicher auch auf den Bildern erkennen kann, sehen die ganzen Wiesen hier nicht mehr so saftig grün aus, wie im nördlichen Teil der Nordinsel. Die Bay of Plenty ist nämlich einer der sonnenreichsten Regionen Neuseelands (durchschnittlich 2350 Stunden jährlich) und im Sommer können längere Trockenperioden vorkommen. Das sieht man halt auch gerade in der Gegend um Taupo, hier sehen die Felder und Wiesen recht trocken aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch während wir den Gipfel erklommen haben, hatte die Sonne kein Erbarmen mit uns. Das war eigentlich das erste Mal, das es mir schon fast zu warm war. Denn ansonsten ist das Sommerwetter hier in Neuseeland echt angenehm, max. 23 - 27 °C und immer ein angenehmer Wind. Aber das Panorama, welches sich uns bot, hat alles wieder entschädigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom Gipfel aus haben wir dann gleich mal Ausschau gehalten, welche Himmelsrichtung wir einschlagen sollten, um ein schönes Plätzchen zum übernachten, an irgendeinem See, zu finden.&lt;br /&gt;Wir sind dann ein wenig nordöstlich gefahren und schließlich am Lake Rerewhakaaitu (was für schöne Namen die ganzen Seen, Orte und Berge hier aber auch haben) gelandet. Dort haben wir dann den ganzen restlichen Tag relaxt, schließlich hatten wir ja auch schon einen Gipfel bestiegen ;-). Einheimische waren auch hier wieder mit ihren Motorbooten auf dem See unterwegs und haben ihre Funsportarten (Wasserski, Wakeboard usw.) ausgeübt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den nächsten Tag ging es dann wieder weiter Richtung Süden und unser erstes Ziel war "Orakei Korako". Dies ist ein Gebiet mit thermaler Aktivität mit farbenprächtigen Quarzterrassen, Geysiren, heißen Quellen, heißen Seen, brodelnden Schlammlöchern und einer Höhle. Die Quarzterrassen, über denen das heiße Wasser hinweg fließt, münden direkt in einen See (Lake Ohakuri).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um durch dieses Gebiet zu gelangen mussten wir zwar pro Person ca. 10 € Eintritt bezahlen, aber die haben sich wirklich gelohnt. Solch eine Landschaft habe ich einfach noch nicht gesehen. Ich hoffe, die Bilder können das wenigstens einigermaßen übermitteln.&lt;br /&gt;Das Gebiet war nur über eine Fähre vom anderen Ufer des Sees aus zu erreichen und der Wanderweg führte überwiegend über einen Holzsteg um die farbenprächtigen Quarzterrassen herum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein wirklich schönes Fleckchen Erde...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend sind wir weiter Richtung Taupo gefahren und haben an den Huka Falls, welche direkt vor den Toren Taupos liegen, angehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bei diesen atemberaubenden Wasserfällen wird der längste Fluss Neuseelands, der Waikato, zunächst in das Nadelöhr einer engen Schlucht gedrängt, wo das Wasser dann spektakuläre 10 m tief in ein zügellos tosendes Becken stürzt.&lt;/em&gt; &lt;span style="font-size:78%;"&gt;Lonely Planet&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ja, nicht nur die Wasserfälle, sonder auch das ganze Flusstal war wirklich sehenswert. An einem Aussichtspunkt, mit besten Blick auf die Huka Falls, haben wir dann erstmal eine kleine Kaffeepause eingelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ging es weiter zum "Lake Taupo".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Dies ist der größte Binnensee Neuseelands und befindet sich an einer Caldera, einem Kraterkessel, die durch einen der größten Vulkanausbrüche überhaupt entstand. Dieser ereignete sich vor mehr als 26 500 Jahren, dabei wurden 800 m3 Asche und Bimsstein durch die Luft geschleudert... ...Die Gegend ist bis heute Vulkanisch aktiv und bietet daher wie Rotorua faszinierende Gebiete mit heißen Quellen.&lt;br /&gt;Heute sind der 606 km2 große See und die Ströme, die ihn speisen, so ruhig, dass sie Forellenangler aus aller Welt anziehen.&lt;/em&gt; &lt;span style="font-size:78%;"&gt;Lonely Planet&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Ziel war es, an diesem See ein schönes Plätzchen zum Übernachten zu finden. Und das ist uns auch gelungen. Wir haben in der "Acacia Bay", ca. 5 km vom Zentrum von Taupo entfernt, unser Quartier aufgeschlagen. Dies ist eine kleine verschlafene Bucht. Bis zur Dämmerung hin waren wieder etliche Einheimische mit ihren Booten unterwegs. Hier waren wir dann seit Langem mal nicht die Einzigen, die dort übernachtet haben. Direkt neben uns haben sich noch zwei weitere Vans niedergelassen. Der See hatte auch wieder kristallklares Wasser, echt toll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den nächsten Tag sind wir dann erst noch kurz nach Taupo rein gefahren, von dort aus hatte man einen herrlichen Ausblick über den See und die dahinter liegenden Vulkane des "Tangariro National Park", auf denen sogar im Sommer noch Schnee liegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend ging es dann wieder zurück nach Rotorua, um bei BurgerKing unsere Arbeitsverträge zu unterschreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch einige Bilder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Rainbow Mountain Track:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/RainbowMountain"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/RainbowMountain&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Orakei Korako:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/OrakeiKorako"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/OrakeiKorako&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Huka Falls und die "Acacia Bay" am "Lake Taupo":&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/HukaFallsUndLakeTaupo"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/HukaFallsUndLakeTaupo&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soweit erstmal von uns aus NZ.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Tobi &amp;amp; Thomas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-5475663618578295206?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/5475663618578295206/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=5475663618578295206' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/5475663618578295206'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/5475663618578295206'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/02/auf-erkundung-in-der-gegend-zwischen.html' title='Auf Erkundung in der Gegend zwischen Rotorua und Taupo'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-1586708283229160409</id><published>2009-02-03T18:56:00.002+13:00</published><updated>2009-02-03T19:08:40.817+13:00</updated><title type='text'>Rotorua - die "Schwefelstadt"</title><content type='html'>&lt;em&gt;Zischende Geysire, dampfende heiße Quellen und explodierende Schlammlöcher - schon beim ersten Atemzug in der schwefelhaltigen Luft von Rotorua gewinnt man einen Eindruck von der aktivsten Thermalgegend Neuseelands. Einst verehrten die Maori die einzigartige Landschaft und gaben einem der spektakulärsten Gebiete den Namen Waiotapu (heiliges Wasser). Heute sind deren kulturelle Vorführungen zu ebenso großen Attraktionen wie die Naturschauspiele selbst geworden.&lt;br /&gt;Trotz ihres allgegenwärtigen Gestanks nach faulen Eiern ist die "Schwefelstadt" einer der touristischen Hotspots der Nordinsel. &lt;/em&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Lonely Planet&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag Vormittag sind wir in Rotorua angekommen und haben als erstes den eigenwilligen Schwefelgeruch dieser Stadt war genommen. Die Landschaft ringsum entschädigt jedoch diesen Gestank allemal. Wir sind als erstes in das city centre gefahren und haben uns nach Jobs erkundigt. In der Information sagte man uns, dass wir am besten im Internet nachschauen sollten. Das haben wir dann auch gleich gemacht und dabei bin ich auf eine Anzeige gestoßen, in der stand, dass BurgerKing mehrere Stellen zu vergeben hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da der nächste BurgerKing nicht weit von unserem Parkplatz entfernt war, sind wir gleich dort hin gegangen und haben uns dort vorgestellt. Der Manager hat sich mit uns unterhalten, uns die üblichen Unterlagen ausfüllen lassen und gesagt, dass wir erstmal zwei Tage (jeweils 4 Stunden) auf Probe arbeiten können und anschließend wird er sich mit uns zusammen setzen. Tobi war dann am nächsten Tag gleich Vormittags mit arbeiten an der Reihe und ich hatte Nachmittags das Vergnügen. Den Tag darauf hatte ich dann die Vormittagsschicht und Tobi durfte am Nachmittag sein Können abermals unter Beweis stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Gespräch haben wir uns dann wieder auf den Weg gemacht, um in der Gegend von Rotorua einen schönen Platz zum Übernachten zu finden. Als erstes sind wir zum "Blue Lake" gefahren, ein kleiner See der ringsum von Bergen umgeben ist. Dort haben wir eine kleine Kaffepause eingelegt und des Weiteren bei dem dortigen Zeltplatz uns auch noch vorgestellt und unsere Unterlagen dort abgegeben, weil wir im Internet gesehen hatten, dass dieser Zeltplatz ebenfalls Personal sucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom "Blue Lake" aus sind wir dann weiter gefahren und am "Lake Okareka" gelandet. Das Dorf, welches sich direkt am Ufer des Sees befindet, hat einen recht großen öffentlichen Strandabschnitt. Zum Übernachten sah dieser aber noch nicht so ideal aus. Also sind wir die Straße noch ein Stück weiter gefahren, bis dann rechts ein unscheinbarer Schotterweg abging. Da haben wir uns gedacht, dieser müsste eigentlich zum See führen. Also sind wir den Weg, mitten durch den Urwald, entlang gefahren und wir kamen an einem wirklich schönen Strand an. Dort waren auch noch etliche Einheimische, die mit ihren Motorbooten Wasserski, Wakeboard usw. gefahren sind (mir kommt es so vor, als ob jede neuseeländische Familie ein eigenes Motorboot hat und jede Sekunde ihrer Freizeit auf dem Wasser verbringt).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier hatte man wieder ein wirklich unbeschreiblichen Blick über den See und die dahinter liegenden Berge. Wir kamen auch recht schnell mit ein paar Einheimischen ins Gespräch und haben sie gefragt, ob es ein Problem wäre, wenn wir hier in unserem Van übernachten würden. Sie meinten, dass das überhaupt kein Problem ist. So haben wir es uns dort also gemütlich gemacht, sind schwimmen gegangen und haben uns mit unserem Gaskocher wieder mal ein leckeres Abendessen gezaubert. Bis zur Dämmerung haben die Einheimischen dann den Strand verlassen und der ganze Strand gehörte uns. Wir haben dann noch einen ganze weile, in voller Vorfreude auf unsere ersten Arbeitstage bei BurgerKing, am Strand gesessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, den nächsten Tag ging es dann frühmorgens nach Rotorua und während Tobi seine erste Schicht geschoben hat, bin ich durch den "Kuirau Park" gegangen. Dieser Park befindet sich direkt in der Stadt und dort sind einige Thermalquellen, Schlammlöcher, heiße Seen und aus der Erde steigender Dampf zu bestaunen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag hatte ich dann von 17 bis 21 Uhr meine erste Schicht bei BurgerKing. Das war mal wirklich eine ganz andere Erfahrung. Ich habe erstmal meine Arbeitskleidung gekommen, in der ich bestimmt blendend aussehe. Ein Angestellter, Michael, hatte mir dann erstmal alles gezeigt und so einige Sachen erklärt. Er ist einer der Neuseeländer, die einen wirklich eigenartigen Dialekt haben, aber nach einigem Hinterfragen habe ich dann soweit alles verstanden. Den ersten Tag habe ich dann Hunderte, wenn nicht sogar Tausende Fleischscheiben gebraten und die ganzen Fritteusen nebenbei noch bedient. Ich hatte natürlich das Glück, zu einer Zeit zu arbeiten, in der richtig was los war. Tobi erzählte mir noch vorher, dass Mittags nicht all so viel los war. Es war ja schließlich Sonntag und bestes Wetter. Aber naja, dafür haben die Kiwis halt zum Abend Hunger bekommen und ich hatte ganz schön zu tun. In der letzten Stunde hatte ich dann noch ein paar Junior Whopper zubereitet. War echt lustig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den nächsten Tag hatte ich dann die Vormittagsschicht. Am Anfang war kaum was los, so dass "Putzen" angesagt war. Irgendwann wurde es dann doch langsam etwas voller und ich hatte meistens wieder den Grill und die Fritteusen bedient und zum Schluss noch einige Chickenburger gezaubert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Großen und Ganzen fanden wir die zwei Probetage recht lustig, vor allem für unser Englisch ist es echt gut, da man dort halt nur englisch sprechen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Manager selbst war an den beiden Tagen nicht anwesend, seine Vertretung sagte uns aber, dass er sich bei uns telefonisch melden wird. Da wir aber nicht Ewigkeiten warten wollten, sind wir dann gleich Dienstag vorbei gefahren und er sagte uns, dass wir den Job haben, wenn wir wollen. Wir haben dann zugesagt und sollten am Donnerstag vorbei kommen, bis dahin wollte er dann den ganzen Papierkram vorbereiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da der Arbeitsplan dort aber immer Dienstags beginnt, hat er uns gleich gesagt, dass wir dann erst in einer Woche mit der Arbeit beginnen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So haben wir für die nächsten freien Tage natürlich gleich neue Pläne geschmiedet, was wir uns in der Gegend anschauen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von den Trips, rund um Rotorua werde ich euch dann demnächst berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier erstmal ein paar Bilder vom "Kuirau Park" sowie vom "Lake Okareka":&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/RotoruaDieSchwefelstadt"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/RotoruaDieSchwefelstadt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele neuseeländische Grüße von den BurgerKinger’n&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-1586708283229160409?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/1586708283229160409/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=1586708283229160409' title='9 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1586708283229160409'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1586708283229160409'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/02/rotorua-die-schwefelstadt.html' title='Rotorua - die &quot;Schwefelstadt&quot;'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>9</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-2635394423611855224</id><published>2009-02-03T18:15:00.002+13:00</published><updated>2009-02-03T18:41:45.613+13:00</updated><title type='text'>Unser Weg von der "Bay of Islands" bis zur "Bay of Plenty"</title><content type='html'>Nach unserem Ausflug zum Cape Reinga haben wir den Montag Nachmittag in Paihia damit verbracht, unsere Wäsche zu waschen und unseren Van startklar für die weitere Reise zu machen. Dienstag haben wir dann zusammen mit den Mädels in Ruhe gefrühstückt und uns von ihnen sowie von John, unserem Vermieter, verabschiedet. Gegen Mittag sind wir dann los gefahren, haben noch einen Stop im Internetcafe eingelegt, im Supermarkt unsere Vorräte aufgestockt und dann ging es auf in Richtung Westküste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Ziel für diesen Tag war der Hokianga Harbour, diesen haben wir dann am späten Nachmittag erreicht. Wir haben direkt an der Mündung des Hokianga Harbour unser Quartier aufgeschlagen und hatten von dort aus einen unbeschreiblichen Blick auf die gegenüberliegenden Sanddünen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag ging es dann die Westküste entlang, Richtung Süden. Hier haben wir im "Waipoua Kauri Forest" zwei Stops eingelegt und haben dort einige Kauri Bäume bestaunt. In diesem Forest gibt es nämlich die größten Bestände der Kauribäume von ganz Neuseeland.&lt;br /&gt;Unter anderem gibt es dort den wahrscheinlich ältesten Kauri Baum, sein Alter wird auf ca. 2.000 Jahre geschätzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend ging unsere Reise weiter Richtung Süden und an den" Kai Iwi Lakes" haben wir gegen Mittag eine etwas längere Pause eingelegt und haben uns in dem azurblauem Wasser ein erfrischendes Bad gegönnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen Abend sind wir in Auckland angekommen und haben dort einfach am Rand eines Parks übernachtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den nächsten Tag sind wir kurz zum Hostel gefahren, haben dort kurz geskypt, uns nach unserer IRD-Nummer erkundigt und sie dann telefonisch auch bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun dürfen wir also offiziell in Neuseeland arbeiten :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen Mittag haben wir uns dann von Auckland aus auf den Weg zur Bay of plenty gemacht und sind ca. 2,5 h später am Papamoa Beach, in der Nähe von Tauranga, angekommen und haben dort direkt hinter den Dünen übernachtet. In den ersten Stunden war dort noch recht viel los, viele Einheimische sind zum Strand gegangen bzw. gerade vom Strand gekommen und dort konnte man wieder einmal die Freundlichkeit der Menschen erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir standen dort mit unserem Van, haben unsere Stühle herraus geholt und wirklich jeder, der vorbei kam, hat uns freundlich begrüßt und mit einer Einheimischen kam ich auch sofort wieder ins Gespräch. Sie erzählte mir, wie schön sie ihre Heimat, direkt am Meer, findet und das sommerliche Wetter genießt. Dann hat sie mich gefragt, woher ich komme und ich sagte ihr dann, dass wir aus Deutschland kommen und hier gerade ein Jahr work&amp;amp;travel machen. Sie fand das toll und hat uns viel Spaß auf unserer Reise gewünscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den nächsten Tag haben wir mit einer ausgiebigen Joggingtour direkt am Strand begonnen und nach dem Frühstück uns auf den Weg in die Stadt gemacht, um Jobs zu finden.&lt;br /&gt;Wir haben viele Telefonnummern und Adressen herrausbekommen und auch gleich bei vielen Angerufen bzw. direkt vorbei gefahren um unsere Unterlagen abzugeben. Die meisten sagten uns, dass gerade keine Jobs zu vergeben sind, wir uns aber Anfang der nächsten Woche nochmal melden sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachmittags haben wir dann an einem See, ganz in der Nähe, eine kurze Kaffepause eingelegt und uns dann spontan entschlossen nach Rotorua zu fahren. Denn es war Freitag Nachmittag, das Wochenende lag vor der Tür, die Jobsuche konnten wir erst am Montag fortsetzen und landschaftlich hat uns die Gegend um Tauranga nicht wirklich vom Hocker gehauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So sind wir dann Richtung Rotorua gefahren und haben am Rotorua Lake, der nördlich von Rotorua liegt, ein schönes Plätzchen zum Übernachten gefunden. Tobi hatte nochmals sein Anglerglück getestet, aber wahrscheinlich gibt es in diesem See gar keine Fische, zumindest hatte Tobi keinen Biss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Der Lake Rotorua ist der größte er 16 Seen im Distrikt Rotorua. Er entstand einst durch einen Vulkanausbruch und das darauf folgende Absinken der Gegend.&lt;/em&gt; &lt;span style="font-size:78%;"&gt;Lonely Planet&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Panorama, was sich uns an diesem See geboten hat, war im Gegensatz zu den Buchten am Meer etwas völlig anderes. Einfach nur schön...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, das war kurz und knapp zusammen gefasst unser Weg von der Bay of Islands bis zur Bay of Plenty.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nächstes Mal werde ich euch dann über unsere ersten Tage in Rotorua und Umgebung berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch einige Bilder für euch:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/VonDerBayOfIslandsBisZurBayOfPlenty"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/VonDerBayOfIslandsBisZurBayOfPlenty&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;Tobi &amp;amp; Thomas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-2635394423611855224?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/2635394423611855224/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=2635394423611855224' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/2635394423611855224'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/2635394423611855224'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/02/unser-weg-von-der-bay-of-islands-bis.html' title='Unser Weg von der &quot;Bay of Islands&quot; bis zur &quot;Bay of Plenty&quot;'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-1470431927887767216</id><published>2009-02-03T18:12:00.001+13:00</published><updated>2009-02-03T18:14:08.854+13:00</updated><title type='text'>Bilder vom "Ninety Mile Beach"</title><content type='html'>So, wie versprochen, kommt hier der Link zu den Fotos vom letzten Bericht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/NinetyMileBeach"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/NinetyMileBeach&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Spaß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thomas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-1470431927887767216?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/1470431927887767216/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=1470431927887767216' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1470431927887767216'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1470431927887767216'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/02/bilder-vom-ninety-mile-beach.html' title='Bilder vom &quot;Ninety Mile Beach&quot;'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-7981676880175621371</id><published>2009-01-29T16:04:00.001+13:00</published><updated>2009-01-29T16:08:15.395+13:00</updated><title type='text'>Vom Cape Reinga zurueck zur bay of islands, ueber den "Ninety Mile beach"</title><content type='html'>Nachdem wir die Nacht der Milliarden Mücken mehr oder weniger gut überstanden haben, sind wir recht früh von der Tapotupotu Bay gestartet und Richtung Westküste gefahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Achso, da fällt mir gerade noch ein, dass ich von meinem letzten Bericht noch was richtig gestellen muss: Tobi hatte nämlich den Morgen nach dem Muschelnsuchen noch einen weiteren Fisch gefangen. Der war zwar auch nicht viel größer als der Erste, aber er sollte als Köder für die großen Haie dienen, also haben wir Ihn mitgenommen und am Abend in der Tapotupotu Bay wollte Tobi dann seinen großen Fang machen. Dazu hat er den Köderfisch in drei gleich große Teile zerlegt, damit er dann damit mindestens drei große Raubfische für unser Abendessen fangen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleich mit dem ersten Köder hatte er sogar einen Biss drann, aber irgendwie war der Haken an seiner Angel für den Hai wohl etwas zu klein, denn das Biest ist ihm wieder entwischt. Wahrscheinlich hat er dem Hai mit der Aktion den Zahn raus gerissen ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja, aber es waren ja noch zwei Stücke vom Köderfisch vorhanden.&lt;br /&gt;Das zweite Stück ist wohl irgendwie von allein abgegangen und genau in diesem Moment hat so eine kleine, hinterlistige Möve das dritte Stück des Köders Tobi vor seinen Füssen geklaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, somit hatte sich das mit Tobis Hochseefischer-Karriere wohl erstmal erledigt. Ich werde euch aber auf dem Laufenden halten, falls es neue, spektakuläre Fänge gibt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, jedenfalls zurück zum Thema: Wir sind also Richtung “Ninety Mile Beach” gefahren und auf dem Weg dorthin an Sanddünen vorbei gekommen. Dort haben wir dann ein kleinen Stop eingelegt, haben die riesigen Sanddünen erklommen und ein paar Fotos geschossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischen den Sanddünen und dem “Ninety Mile Beach” gab es einen Flusslauf von ca. 3 km Länge, den man (laut Reiseführer) während Ebe jedoch mit dem Auto langfahren kann und somit auf den Strand kommt. Wir haben uns die Verhältnisse kurz angeschaut und dann meinte Tobi, dass das ganz gut aussieht und wir mit unserem geländegängigem Van das ganze ruhig wagen sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So sind wir dann gestarten und es war echt cool, nach 3 km durch den fast trockenen Fluss haben wir den Strand erreicht und sind ganze 90 km auf dem Strand die Westküste entlang gefahren (der Strand müsste nämlich richtiger Weise “Ninety km Beach” heißen, weil er 90 km lang ist).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben dann erstmal mitten am Strand angehalten und gefrühstückt, es war zwar sehr windig und dadurch das Frühstück auch recht sandig, aber trotzdem toll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus sicherer Quelle hatten wir erfahren, dass man an diesem Strand sogar Pinguine sehen kann. Wir hatten auch einige gesehen, aber leider nur tote sowie tote Kugelfische, die am Strand lagen. Aber naja, besser als nix.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben dann noch am “the bluff” angehalten, dies ist ein Felsvorsprung, an dem sich riesige Wellen gebrochen haben. Dort haben wir auch so einige Fotos geschossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem “Ninety Mile Beach” sind wir dann wieder Richtung Paihia gefahren und sind zwischendurch noch in den Omahuta Forest gefahren. Hier hat sich wieder mal die Geländetauglichkeit unseres Vans bewährt. In diesem Forest sind wir dann noch einen kurzen Track gegangen und haben einige Kauri Bäume bestaunt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, soweit zu unserem Ausflug bis zum Cape Reinga und zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bilder dazu kommen spaehter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis demnächst, viele sonnige Grüße aus New Zealand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tobi &amp;amp; Tom&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-7981676880175621371?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/7981676880175621371/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=7981676880175621371' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/7981676880175621371'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/7981676880175621371'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/01/vom-cape-reinga-zurueck-zur-bay-of.html' title='Vom Cape Reinga zurueck zur bay of islands, ueber den &quot;Ninety Mile beach&quot;'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-6362619720457911910</id><published>2009-01-25T12:29:00.001+13:00</published><updated>2009-01-25T12:33:31.838+13:00</updated><title type='text'>Von der bay of islands die Ostküste entlang, bis zum Cape Reinga</title><content type='html'>Nachdem wir in Paihia zusammen mit John, unserem Vermieter, unseren Van durchgecheckt haben, ging es letzte Woche Freitag zusammen mit den zwei dt. Mädels aus unserer WG auf einen Trip zum Cape Reinga (dem nördlichsten Punkt der Nordinsel).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachmittags sind wir in Paihia zu viert in unserem Van gestartet und unser erstes Ziel war die Matauri Bay. Dort sind wir am spähten Nachmittag angekommen, fanden den dortigen Campingplatz aber nicht wirklich ansprechend. Wir sind dann, nach einem Tipp einer Einheimischen einfach eine Bucht weiter gefahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Bucht sah auch einfach nur traumhaft aus. Wir haben unseren Van direkt am Strand abgestellt und erstmal die Aussicht genossen. Wenige Augenblicke später kam ein Einheimischer vorbei und wir haben ihn gefragt, ob es möglich ist, das wir in dieser Bucht übernachten. Er war sehr freundlich und hat gesagt, dass das kein Problem ist und wir direkt dort, wo wir uns hingestellt haben auch übernachten können. Des weiteren hat er uns gleich noch angeboten, dass wir aus seinem Haus Trinkwasser holen können, wenn wir Bedarf haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben dann erstmal den Strand erkundet, ich habe so einige Fotos geschossen. Tobi hat sich als Hochseeanlger versucht. John (unser Vermieter) hat uns nämlich eine Angel für das Wochende mitgegeben. Aber an diesem Abend hatte der Tobi leider keinen Erfolg ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends haben wir uns dann leckere Nudeln gekocht und bei Wein und Bier am Strand gesessen.&lt;br /&gt;Nach einer Weile kam dann der nette Einheimische wieder und hatte uns etwas überreicht, was er vorher in Zeitungspapier eingewickelt hatte. Mit den Worten, dass das von seinem Dinner übrig geblieben ist und wir uns es doch schmecken lassen sollen.&lt;br /&gt;Als wir das ganze dann ausgewickelt hatten, lachte uns ein frischer Hummer an. Wir haben ihn dann, ohne wirklich eine Ahnung zu haben, wie der zubereitet wird, einfach auf unserem super Gaskocher zubereitet und uns ihn anschließend schmecken lassen.&lt;br /&gt;War für mich das erste Mal, dass ich Hummer gegessen habe, weil ja die ganzen Meeresfrüchte eigentlich nicht so mein Fall sind. Aber ich muss sagen, es war echt lecker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Später kamen wir noch mit einem weiteren Einheimischen ins Gespräch, der gerade ein Strandspaziergang unternommen hatte und bei uns vorbei kam. Er erzählte uns dann, dass es in dem ganzen Ort fast nur Ferienhäuser gibt uns insgesamt wohl nur 4 Familien das ganze Jahr über in der Bucht wohnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag sind wir dann weiter die Ostküste entlang gefahren und an etlichen kleinen Buchten vorbei gekommen, im Whangaroa Harbour, einem kleinen Hafen, haben wir einen kurzen Stop eingelegt und dann ging es weiter auf die Halbinsel "Karikari Peninsula". Dort haben wir uns erst den Matai Beach und dann den Puheke Beach angeschaut. Beide Strände haben doch schon echt an Karibikflair erinnert, feiner weißer Sand im Wechselspiel mit schwarzem Lavagestein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Puheke Beach kam Tobi mit jemandem ins Gespräch und fragte nach, wo man in der Gegend am Strand übernachten könnte. Der Typ sa schon ein wenig abgefahren aus, war aber soweit ganz nett. Er sagte uns, dass sich der Puheke Beach nicht zum Übernachten anbietet, er selber aber ganz in der Nähe am Strand übernachtet und wir ihm einfach folgen können.&lt;br /&gt;Ja, so sind wir ihm dann, kurz entschlossen, einfach gefolgt und an einem echt schönen, kilometerlangen Strand gelandet und haben dort, direkt hinter den Dünen, unser Quartier aufgeschlagen. Dort hatten bereits mehrere Leute ihr Quartier aufgeschlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Nachmittag haben wir dann ganz entspannt mit sonnenbaden, lesen, angeln usw. verbracht.&lt;br /&gt;Achso da fällt mir gerade noch ein, dass der Tobi am morgen sein ersten Fang hatte, da der Fisch aber recht klein war, haben wir ihn wieder in die Freiheit entlassen, denn von dem wären wir nicht wirklich satt geworden. An diesem Nachmittag hatte Tobi aber auch nicht wirklich Erfolg beim Angeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum späten Nachmittag hat uns dann der Verrückte erzählt, dass man ein paar Kilometer den Strand runter Muscheln sammeln kann. Einige Nachbarn von uns sind bereits dort hin gefahren. Nach kurzem Überlegen sind wir 4 dann zusammen mit dem Verrückten (der aber eigentlich ganz in Ordnung war) in unserem Van den Strand entlang gefahren und Tobi, die Mädels und der Verrückte haben Muscheln gesammelt und auch etliche gefunden. Des weiteren waren dort auch noch andere Leute, die in unserer direkten Nachbarschaft gecampt haben und so einige Maoris. Aus diesem Grund bin ich dann lieber immer in der Nähe von unserem Van geblieben, man weiß ja schließlich nie...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind dann wieder zurück zu unserem Camp, nachdem wir erst ein wenig Luft von unseren Reifen gelassen haben, damit wir vom Strand auch wieder runter kommen und nicht im Sand stecken bleiben. Hat aber wirklich alles bestens geklappt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja und so gab es dann abends unter anderem selbstgesuchte, frische Muscheln. Aber ich muss sagen, die Dinger waren noch nie mein Fall und werden es wahrscheinlich auch nie werden ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag haben wir uns dann nach einem ausgiebigen Frühstück auf zum Cape Reinga gemacht. Auf dem Weg dort hin haben wir in der letzten größeren Stadt (Kaitaia) noch kurz eingekauft und getankt und unsere Reifen wieder anständig aufgepumpt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachmittag haben wir dann das Cape Reinga erreicht und dort so einige Fotos geschossen. Anschließend sind wir zur Tapotupotu Bay gefahren, die sich direkt neben dem Cape befindet und haben uns dort auf dem camping ground nieder gelassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies war auch wieder eine traumhafte Bucht, dort gab es nur ein Nachteil, wovor man uns jedoch vorher bereits gewarnt hatte. Es gab dort Milliarden Mücken. Man konnte noch so viel Mückenspray nehmen, es half alles nix. Die Biester haben sich davon überhaupt nicht beeindrucken lassen. Aber wir haben es überlebt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter diesem Link hier habe ich euch noch einige Bilder hochgeladen, viel Spaß beim angucken:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/partytom007/VonDerBayOfIslandsDieOstkusteEntlangBisZumCapeReinga"&gt;http://picasaweb.google.com/partytom007/VonDerBayOfIslandsDieOstkusteEntlangBisZumCapeReinga&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war es dann erstmal wieder von mir. Über den Rückweg vom Cape Reinga nach Paihia werde ich euch demnächst berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dann, viele Grüße in die Heimat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thomas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-6362619720457911910?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/6362619720457911910/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=6362619720457911910' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/6362619720457911910'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/6362619720457911910'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/01/von-der-bay-of-islands-die-ostkste.html' title='Von der bay of islands die Ostküste entlang, bis zum Cape Reinga'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-1027084224368845990</id><published>2009-01-20T14:27:00.002+13:00</published><updated>2009-01-20T14:32:20.609+13:00</updated><title type='text'>Neue Bilder für euch...</title><content type='html'>Hier bin ich nochmal kurz.&lt;br /&gt;Ich habe nun endlich eine Möglichkeit gefunden, Bilder schnell und einfach hochzuladen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier habe ich die links zu den ersten Alben für euch:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/partytom007/AusflugInDieUmgebungVonAuckland"&gt;http://picasaweb.google.de/partytom007/AusflugInDieUmgebungVonAuckland&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/partytom007/WhangareiHeadsWhangareiFallsUndDieOakuraBay"&gt;http://picasaweb.google.de/partytom007/WhangareiHeadsWhangareiFallsUndDieOakuraBay&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; und noch ein Album&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/partytom007/InDerBlandBay"&gt;http://picasaweb.google.de/partytom007/InDerBlandBay&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche euch viel Spaß beim angucken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LG Thomas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-1027084224368845990?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/1027084224368845990/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=1027084224368845990' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1027084224368845990'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1027084224368845990'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/01/neue-bilder-fr-euch.html' title='Neue Bilder für euch...'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-165423595116710771</id><published>2009-01-20T13:37:00.002+13:00</published><updated>2009-01-20T13:41:21.117+13:00</updated><title type='text'>Unsere Tage in Paihia, in der bay of islands</title><content type='html'>Das erste Wochenende hier in Paihia haben wir relativ ruhig verbracht. Wir waren unter anderem an einem Tag mit Fine zusammen in Kerikeri, die nächst gelegende größere Stadt in nördlicher Richtung von Paihia.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag waren wir zusammen mit Fine erst in Waitangi, im Waitangi National Forest. Hier wurde der Vertrag zwischen überwiegend lokalen Maorihäuptlingen und den Vertretern der Regierung von Queen Viktoria unterzeichnet. Der Vertrag wurde innerhalb des Landes weitergereicht und viele andere Häuptlinge setzten ihre Unterschrift oder ihr Zeichen darunter.&lt;br /&gt;Anschließend waren wir noch auf einer Farm hier in der Nähe, auf der Sabine und Fine schon einmal "Wwoofing" gemacht haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Woofing steht für Willing Workers on Organic farms (etwa: freiwillige Arbeiter auf ökologischen Bauernhöfen). Es bedeutet, dass man auf Farmen Unterkunft und Essen bekommt und dafür einige Stunden am Tag arbeitet. Man verdient dabei kein Geld. Viele Wwoofing Hosts sind sehr an kulturellem Austausch interessiert.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Farm waren alle möglichen Tiere vertreten, so z.B. Ziegen, Hühner, Esel, Pferde, Meerschweinchen, Kaninchen, Opossums, Rinder, Schweine u.s.w. Anne, ebenfalls eine Deutsche, die gerade auf dieser Farm als Wooferin tätig ist, hat mit uns erstmal eine ausführliche Führung durchgeführt. Weiterhin gab es noch die Gelegenheit, Aale im Fluss zu füttern (mit rohen Bratwürsten).&lt;br /&gt;Nach dem Farmrundgang haben wir an einem nahegelegenen Wasserfall noch ein erfrischendes Bad genommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach den ersten Tagen hier in Paihia haben wir uns gedacht, dass wir vielleicht ein wenig länger hier bleiben wollen und uns deswegen mal nach Arbeit umgeschaut. Die Region der Bay of islands lebt größtenteils vom Tourismus sowie vom Kiwi- und Orangenanbau. So haben wir versucht, in diesen beiden Sparten Arbeit zu finden.&lt;br /&gt;Montag haben wir dann als erstes alle große Farmen in der Umgebung von Kerikeri angefahren. Die Leute auf den Farmen waren alle super nett, aber sie haben uns gesagt, dass die Saison des Fruitpickings in dieser Region erst Ende März / Anfang April beginnt und im Augenblick keine Arbeitskräfte benötigt werden. Am Dienstag haben wir dann hier in Paihia noch in diversen Bars und Hotels nachgefragt, hier und da konnten wir unsere Unterlagen da lassen. Da die Urlaubssaison aber bereits in vollem Gang ist, haben wir uns nicht wirklich viel Hoffnung gemacht, hier in Paihia einen Job zu finden.&lt;br /&gt;Am Dienstag haben Tobi und ich noch eine kleine Wanderung von den Hahuru Falls aus durch Mangrovenwälder gemacht (hin- und zurück insgesamt 10 km).&lt;br /&gt;Da die Aussicht auf einen Job hier in Paihia nicht wirklich groß ist, haben wir uns entschieden hier bald wieder unsere Sachen zu packen und weiter zu ziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorher haben wir aber mit den beiden dt. Mädels noch einen Trip zum Cape Reinga unternommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über diesen Ausflug werde ich euch demnächst berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute werden wir Paihia verlassen und die Westküste entlang Richtung Süden fahren. Unser nächstes großes Ziel ist die bay of plenty, südöstlich von Auckland. Mal sehen, wann wir dort ankommen werden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße von Tobi und Thomas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-165423595116710771?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/165423595116710771/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=165423595116710771' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/165423595116710771'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/165423595116710771'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/01/unsere-tage-in-paihia-in-der-bay-of.html' title='Unsere Tage in Paihia, in der bay of islands'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-5518200645863482376</id><published>2009-01-10T19:01:00.002+13:00</published><updated>2009-01-10T19:06:39.003+13:00</updated><title type='text'>Die Ostküste entlang, von Auckland bis zur bay of islands</title><content type='html'>Montag Nachmittag haben wir uns von Auckland aus die Ostküste entlang Richtung Norden aufgemacht. Die ersten zwei Nächte haben wir jeweils an irgendeiner Bucht angehalten und dort in unserem komfrotablen Bus übernachtet. Ist schon echt cool, dass man mit dem Bus so unabhängig sein kann. Am Dienstag waren wir dann in den Whangarei Heads und haben dort den Mt.Manaia (419 m) erklommen. Der Weg führte durch eine sagenhafte Natur.&lt;br /&gt;Anschließend haben wir nach an den 25 m hohen Whangarei Falls einen Stop eingelegt. Übernachtet haben wir dann in der Oakura Bay, direkt am Strand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittwoch ging es weiter Richtung Norden. Ursprünglich wollten wir bis zur bay of islands kommen. Wir sind aber nach ca. 25 km in einer Sackgasse in der Bland Bay gelandet. Da es dort einen grandiosen Ausblick gab, haben wir kurz am Straßenrand angehalten, um ein paar Bilder zu schießen. Dort stand auch ein weiteres Auto, wir haben uns bei dem Fahrer noch erkundigt, ob wir auf dem richtigen Weg sind und er sagte uns, dass es hier nicht mehr weiter geht und wir umdrehen müssten, wenn wir zur bay of islands wollen. Mit ihm kamen wir dann ins Gespräch, es war ein Einheimischer und er fragte uns, ob er uns zum lunch einladen kann? Die Einladung haben wir dankend angenommen und schon ging es u seinem Haus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von seinem Haus hatte man wirklich einen traumhaften Blick über die Bland Bay.&lt;br /&gt;Solch eine Gastfreundschaft haben wir wirklich noch nicht erlebt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Mittag gab es dann leckeres Toast mit Fisch, Käse, Tomaten und allem drum und drann. Sein Name war Jack und er hat uns seine ganze Lebensstory erzählt, was wirklich sehr interresant war. Wir haben dabei mal wieder gemerkt, dass die Neuseeländer teilweise einen sehr eigenartigen Dialekt haben, aber im großen und ganzen haben wir dann doch alles verstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedenfalls erzählte er uns, dass er ein leidenschaftlicher Segler ist, was hier keine Seltenheit ist, da hier glaub ich jeder mindestens ein Segelboot hat.&lt;br /&gt;Er hat uns dann gefragt, ob wir Lust haben, am Nachmittag mit ihm ein sailingturn zu unternehmen. Da waren wir natürlich sofort dabei. So haben wir uns dann nach dem Mittag in sein Auto gesetzt und sind mit ihm den ganzen Nachmittag durch die Bland Bay gesegelt. Einfach unbeschreiblich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen 19.30 Uhr sind wir dann wieder an seinem Haus gewesen und dort erwartete uns schon seine Schwester mit dem Dinner.&lt;br /&gt;Jack hat uns dann angeboten, dass wir bei ihm übernachten können. Er hätte uns sogar ein Zimmer angeboten, aber wir haben dann gesagt, dass wir in unserem Van schlafen können und haben unseren Van auf seinem Grundstück abgestellt.&lt;br /&gt;Zum Glück hatten wir noch Rotwein in unserem Reiseequickment, so dass wir Jack und seiner Schwester wenigstens diesen als kleine Gegenleistung für ihre Gastfreundschaft anbieten konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jack hat uns auch angeboten, dass wir so lange, wie wir möchten bei ihm wohnen können. Wir haben ihm dann aber gesagt, dass wir weiter reisen wollen und uns aber recht herzlich für sein Angebot bedankt. Nachdem Frühstück wurden dann noch ein paar Erinnerungsfotos geschossen und wir haben noch unsere Adressen ausgetauscht, da er uns dann die Bilder nach hause schicken möchte.&lt;br /&gt;Anschließend haben wir uns von Jack, er war übrigens 82 Jahre alt, und seiner Schwester verabschiedet und uns nochmals für seine Gastfreundschaft bedankt und sind dann weiter Richtung Russel (bay of islands) gefahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Russel angekommen, haben wir uns an einem Eiscafe erstmal einen Café to go gegönnt und dabei Phine (Josephine aus Deutschland) kennen gelernt. Sie hat in dem Eiscafe gearbeitet und uns bedient. Wir hatten dann schnell die Nummern ausgetauscht und uns für den Abend verabredet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Phine ist zusammen mit ihrer Freundin (Sabine) seit November in Neuseeland und wohnen hier in Paihia mit einer Engländerin zusammen. Ja, nun wohnen wir gerade mit den drei Mädels zusammen in einer WG und werden nächste Woche mal versuchen, hier in der Gegend Arbeit zu finden und wahrscheinlich die nächsten Tage erstmal hier in der bay of islands bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, das solls dann erstmal gewesen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diesmal gibt es vorerst leider keine Bilder, weil mir das mit dem Hochladen der Bilder hier im blog einfach zu lange dauert.&lt;br /&gt;Ich werde mal nach einer anderen Möglichkeit suchen, meine Bilder hochzuladen und dann den Link hier rein zu stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also habt bitte ein wenig Geduld.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-5518200645863482376?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/5518200645863482376/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=5518200645863482376' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/5518200645863482376'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/5518200645863482376'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/01/die-ostkste-entlang-von-auckland-bis.html' title='Die Ostküste entlang, von Auckland bis zur bay of islands'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-5953355551267034611</id><published>2009-01-10T18:33:00.005+13:00</published><updated>2009-01-10T19:01:28.000+13:00</updated><title type='text'>Die ersten Tage in Auckland</title><content type='html'>Hier melde ich mich mal wieder zu Wort und möchte euch über unseren ersten Tage hier in Auckland berichten.&lt;br /&gt;Unser Plan war ja eigentlich, dass wir die ersten 2-3 Wochen hier in Auckland bleiben und wir waren auch schon dabei, ein WG Zimmer für diese Zeit hier zu suchen, weil dies günstiger ist, als die ganze Zeit im Hostel zu wohnen und dazu auch noch komfortabler.&lt;br /&gt;Samstag früh hatten wir dann mit jemandem telefoniert, der in unserem hostel einen Aushang gemacht hat, dass er nen WG Zimmer zu vergeben hat. Mit ihm haben wir dann gleich ein Besichtigungstermin ausgemacht und sind dort mit dem Bus hingefahren.&lt;br /&gt;Unser Hostel liegt ja direkt im Zentrum und die WG liegt etwas weiter außerhalb. Das Viertel sah echt nett aus, lauter kleine Villen und viel Grün. Aber leider hatte sich dann vor Ort herausgestellt, dass nur ein Einzelzimmer zu vergeben ist, was uns ja nicht viel nützt. Er hat sich dann noch unsere Tel.-Nr. aufgeschrieben, falls in den nächsten Tagen doch noch ein weiteres Zimmer frei wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja, wir sind dann dort wieder los und haben uns dann auf den Weg zu einem Automarkt gemacht, der immer Samstags stattfindet und uns dort so einige Autos angeschaut.&lt;br /&gt;Ein Toyota Van hat uns auch recht gut gefallen und mit dem haben wir dann ne Proberunde gedreht und uns ihn mal etwas genauer angeschaut. Bei diesem Auto haben wir sogar die Möglichkeit, hinten drin zu schlafen. Das einzige, was uns an dem Auto noch störte, war die Tatsache, dass es vorn nur zwei Sitze hat und hinten die Rücksitzbank ausgebaut war. Wir haben dann dem Verkäufer erklärt, dass wir möglichst ein Auto mit mindestens 3 Sitzen benötigen, damit wir auch mal jemanden mitnehmen können, falls wir mal Besuch bekommen sollten. Der Verkäufer sagte uns dann, dass er die Rücksitzbank noch zu hause hat und er versuchen kann, diese einzubauen und das Gestell für die Matratze dementsprechen zu kürzen. Das hatte dann auch funktioniert und so haben wir uns nach langem überlegen und vergleichen mit den ganzen anderen Autos dann für diesen entschieden Van und zugeschlagen.&lt;br /&gt;Wir sind also seit samstag stolze Autobesitzer in Neuseeland.&lt;br /&gt;Ich dem Van war auch bereits Geschirr und ein nagelneuer Gaskocher drin, also alles was man so braucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja und nach unserem Autokauf haben wir unsere Pläne ein wenig geändert. Am Sonntag sind wir aus unserem Hostel ausgezogen und haben dann die erste Nacht an einer Bucht in Auckland in unserem Van übernachtet.&lt;br /&gt;Sonntag haben wir dann zusammen mit Peter, den wir im Hostel kennen gelernt haben, einen Tagesausflug zur Westküste von Auckland unternommen. Auf dem Weg dorthin haben wir noch eine kleine Wanderung durch den Waitakere Forest gemacht. An der Westküste haben wir dann an der Piha Bay und an der Karekare Bay jeweils einen Zwischenstop eingelegt. Das waren wirklich traumhafte Buchten, unbeschreiblich.&lt;br /&gt;Am Montag haben wir in Auckland dann noch alle möglichen Wege erledigt (unser Auto umgemeldet, Bankkonto eröffnet und Steuernummer beantragt). Das ging aber alles total unkompliziert, bei der Kontoeröffnung haben wir z.B. sofort unsere EC-Karte erhalten. Hier ist das halt alles nicht ganz so verrückt mit der Bürokratie wie in Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch ein paar Bilder von unserem Sonntagsausflug:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SWg0OvC_pqI/AAAAAAAAADY/2tvGd6P3y_s/s1600-h/IMG_4912.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289535190098486946" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SWg0OvC_pqI/AAAAAAAAADY/2tvGd6P3y_s/s320/IMG_4912.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;unser neu erworbener Van, Baujahr 1990&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SWg1j9nGWuI/AAAAAAAAADg/7XZVJtUxZIA/s1600-h/IMG_4965.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289536654296898274" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SWg1j9nGWuI/AAAAAAAAADg/7XZVJtUxZIA/s320/IMG_4965.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tobi im Urwald&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289538500848815858" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SWg3PcjYjvI/AAAAAAAAADo/4tyb18ekHYU/s320/IMG_4974.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Stausee im Waitakere Forest &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289540313425538498" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SWg4487WbcI/AAAAAAAAADw/TkhvLqIQmbs/s320/IMG_4978.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-5953355551267034611?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/5953355551267034611/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=5953355551267034611' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/5953355551267034611'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/5953355551267034611'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/01/die-ersten-tage-in-auckland.html' title='Die ersten Tage in Auckland'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SWg0OvC_pqI/AAAAAAAAADY/2tvGd6P3y_s/s72-c/IMG_4912.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-5469582437161795278</id><published>2009-01-02T15:47:00.015+13:00</published><updated>2009-01-02T18:19:16.028+13:00</updated><title type='text'>HAPPY NEW YEAR!!!</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Tobi&lt;/span&gt; und ich wünschen euch allen ein frohes und gesundes Jahr 2009 und hoffen, ihr seid alle gut reingekommen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Wir sind hier gut in das neue Jahr gestartet.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Wir waren am Hafen von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Auckland&lt;/span&gt;, wo sich etliche Bars befinden und sind dort zum Anfang von Bar zu Bar gezogen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Kurz vor 0.00 Uhr dann haben wir uns den Massen angeschlossen und sind raus gegangen und haben unseren Blick zum &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Skytower&lt;/span&gt; gerichtet.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Direkt vom &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Skytower&lt;/span&gt; aus ging dann um 0:00 Uhr nämlich das große Feuerwerk los.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Im Gegensatz zu dem, was wir aus Deutschland kennen, gab es nur dieses eine große Feuerwerk in ganz &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Auckland&lt;/span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Sonst waren keine weiteren Raketen und auch keine Knaller zu erleben, was ganz angenehm war.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Ja, als das große Feuerwerk dann vorbei war, haben sich die ganzen Menschen wieder in die Bars begeben und wir haben es uns erst einmal im Freien auf einer Bank gemütlich gemacht und das ganze Treiben beobachtet. So ganz konnte ich das aber noch garnicht realisieren, dass Silvester war und wir mitten im Sommer in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Auckland&lt;/span&gt; am Hafen saßen. Es kam mir eher so vor, als ob ich mich gerade im Sommerurlaub befinde...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Anschließend waren wir dann noch in einem Club, welcher sich direkt unter unserem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Hostel&lt;/span&gt; befindet.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Dieser gehört &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;direkt&lt;/span&gt; zu unserem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;hostel&lt;/span&gt; und somit bekommen wir dort immer freien Eintritt, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;so was&lt;/span&gt; konnten wir uns schließlich nicht entgehen lassen ;-)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Wir können euch aber alle beruhigen, wir waren ganz anständig und haben nicht wirklich lange ausgehalten. Ich war nach dem langen Flug einfach nur müde und der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Tobi&lt;/span&gt; war nicht ganz so fit, irgendwie ist ihm das &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;sushi&lt;/span&gt; vom Vorabend nicht so recht bekommen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Am Neujahrstag haben wir dann erstmal ausgeschlafen und sind Nachmittags zu &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;fuß&lt;/span&gt; durch &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Auckland&lt;/span&gt; und haben ein wenig &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;sightseeing&lt;/span&gt; gemacht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Hier gibt es auch &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;zahlreiche&lt;/span&gt; Parks, in denen man richtig gut &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;chillen&lt;/span&gt; kann.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Abends waren wir dann mit ein paar Leuten, die wir hier im &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;hostel&lt;/span&gt; kennen gelernt haben, unterwegs und haben in der ein oder anderen Bar einen kleinen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Stop&lt;/span&gt; eingelegt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Heute haben hier die Geschäfte wieder geöffnet und wir haben uns erstmal neuseeländische &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Prepaid&lt;/span&gt;-Karten zugelegt. Die sind hier für uns recht wichtig, damit wir somit unter anderem wegen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;jobs&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;rumtelefonieren&lt;/span&gt; können und auch erreichbar sind.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Ihr könnt uns dadurch ab heute jedoch nicht mehr über unsere deutschen Handynummern erreichen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Als nächstes werden wir hier nun noch für jeden ein Bankkonto eröffnen und unsere Steuernummer beantragen. Beides können wir jedoch erst am Montag machen, da die Banken und die Steuerbehörde heute sich einfach mal &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;nen&lt;/span&gt; Brückentag gegönnt haben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Bis Sonntag bleiben wir erstmal noch in unseren jetzigen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;Hostel&lt;/span&gt; und momentan sind wir gerade dabei, ein WG-Zimmer zu organisieren. Denn die ersten 2 oder 3 Wochen werden wir voraussichtlich erstmal in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;Auckland&lt;/span&gt; bleiben. Mal sehen, wann und wo wir was finden werden. Wir werden euch auf dem laufenden halten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;LG&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;Tobi&lt;/span&gt; und Thomas&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Hier noch ein paar Impressionen:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286533326268524242" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SV2KDQ1_5tI/AAAAAAAAACI/Sn5BR3y2Dyc/s320/IMG_4861.JPG" border="0" /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;Tobi&lt;/span&gt; und ich in unserem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;bedroom&lt;/span&gt; im &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;hostel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286534434081472354" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SV2LDvxL_2I/AAAAAAAAACQ/-bEySsoMpoE/s200/IMG_4909.JPG" border="0" /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;ACB&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;Auckland&lt;/span&gt; Central &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_32"&gt;Backpackers&lt;/span&gt; - unser &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_33"&gt;Hostel&lt;/span&gt; von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_34"&gt;außen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SV2NaOC2LtI/AAAAAAAAACY/5H4dTjKw39g/s1600-h/IMG_4865.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286537019188981458" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SV2NaOC2LtI/AAAAAAAAACY/5H4dTjKw39g/s200/IMG_4865.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_35"&gt;Auckland&lt;/span&gt; - &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_36"&gt;Skytower&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_37"&gt;by&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_38"&gt;night&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SV2OzP2j8EI/AAAAAAAAACg/KsslE_YfK24/s1600-h/IMG_4883.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286538548682682434" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SV2OzP2j8EI/AAAAAAAAACg/KsslE_YfK24/s200/IMG_4883.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;01.01.2009 - &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_39"&gt;HAPPY&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_40"&gt;NEW&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_41"&gt;YEAR&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SV2SiudQHHI/AAAAAAAAACw/X6_ZsGm2cJY/s1600-h/IMG_4891.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286542662886759538" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SV2SiudQHHI/AAAAAAAAACw/X6_ZsGm2cJY/s200/IMG_4891.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_42"&gt;me&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_43"&gt;hanging&lt;/span&gt; in a &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_44"&gt;tree&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SV2Qqebl4KI/AAAAAAAAACo/E1mw7yOZleM/s1600-h/IMG_4887.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286540597000528034" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SV2Qqebl4KI/AAAAAAAAACo/E1mw7yOZleM/s200/IMG_4887.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SV2T0WxbIGI/AAAAAAAAAC4/kgFlw-w5Mn4/s1600-h/IMG_4899.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286544065278189666" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SV2T0WxbIGI/AAAAAAAAAC4/kgFlw-w5Mn4/s200/IMG_4899.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_45"&gt;the&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_46"&gt;university&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_47"&gt;of&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_48"&gt;auckland&lt;/span&gt; 1&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SV2WWID6JlI/AAAAAAAAADI/rAthgfnZT5w/s1600-h/IMG_4901.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286546844467996242" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SV2WWID6JlI/AAAAAAAAADI/rAthgfnZT5w/s200/IMG_4901.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_49"&gt;the&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_50"&gt;university&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_51"&gt;of&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_52"&gt;auckland&lt;/span&gt; 2&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SV2X03CJ2SI/AAAAAAAAADQ/BVIhMlcQBE8/s1600-h/IMG_4908.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286548471984806178" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SV2X03CJ2SI/AAAAAAAAADQ/BVIhMlcQBE8/s200/IMG_4908.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_53"&gt;Auckland&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_54"&gt;skytower&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_55"&gt;by&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_56"&gt;day&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-5469582437161795278?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/5469582437161795278/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=5469582437161795278' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/5469582437161795278'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/5469582437161795278'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2009/01/happy-new-year.html' title='HAPPY NEW YEAR!!!'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SV2KDQ1_5tI/AAAAAAAAACI/Sn5BR3y2Dyc/s72-c/IMG_4861.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-1320696374131673011</id><published>2008-12-31T19:27:00.007+13:00</published><updated>2008-12-31T20:10:29.865+13:00</updated><title type='text'>Im Sommer angekommen ;-)</title><content type='html'>Da bin ich wieder,&lt;br /&gt;&lt;div&gt;und ich bin bestens in Auckland angekommen...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Aber erstmal der Reihe nach:&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Von Frankfurt ging der Flieger mit einer kleinen Verspaehtung von ca. ner halben Stunde am 30.12. um 0.00Uhr los. Nach 11,5 h Flugzeit war dann Singapur erreicht, aufgrund der Zeitverschiebung von 8 Stunden war es da aber auch schon wieder abends und bereits wieder dunkel. In Singapur wurde der Flieger nur schnell wieder aufgetankt und nach ner Stunden ging es dann auch schon wieder weiter nach Sydney. Dort bin ich dann heute frueh gelandet und musste dort dann noch mal umsteigen und nach ner guten Stunden ging es dann auch von dort wieder los.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;In Auckland bin ich heute Mittag um 12.30 Uhr gelandet.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Vom Flughafen aus habe ich den Bus ins city centre von Auckland genommen und ca. 60 min spaeter bin ich dann endlich am Ziel gewesen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Bus hielt direkt vor unserem Hostel und als ich ausgestiegen bin, hat der Tobi mich auch schon empfangen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ich soll hier gleich mal an alle ganz liebe Gruesse von Tobi bestellen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Nachdem ich meine Sachen in unserem Zimmer verstaut und mir erstmal ne wohltuende Dusche gegoennt habe, haben Tobi und ich erstmal eine kleine Runde durch das Zentrum von Auckland, bei sonnigem Wetter und angenehmen 25 Grad, gedreht.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Nun werden wir uns gleich mal Gedanken um das Abendessen machen und danach schauen, zu welcher Silvesterparty wir uns dazu gesellen werden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Hier noch ein paar Bilder:&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285843313632878354" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVsWfPd2HxI/AAAAAAAAABo/a70DuPcG7ZU/s320/IMG_4847.JPG" border="0" /&gt;Die Presse bei der Abfahrt auf dem Hauptbahnhof Magdeburg.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285844066609954418" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVsXLEhkfnI/AAAAAAAAABw/m1WylcHEEyQ/s320/IMG_4851.JPG" border="0" /&gt;Airport Sydney, kurz vor dem boarding fuer den letzten Flug&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285844984376804514" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVsYAfePRKI/AAAAAAAAAB4/gxW0exzbuxY/s320/IMG_4853.JPG" border="0" /&gt;Der Tobi in Auckland&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285845598878135410" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVsYkQqxdHI/AAAAAAAAACA/6Xwl6gxyd20/s320/IMG_4855.JPG" border="0" /&gt;Ich am Hafen von Auckland, hinter mir das Hilton-Hotel.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-1320696374131673011?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/1320696374131673011/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=1320696374131673011' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1320696374131673011'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1320696374131673011'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2008/12/im-sommer-angekommen.html' title='Im Sommer angekommen ;-)'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVsWfPd2HxI/AAAAAAAAABo/a70DuPcG7ZU/s72-c/IMG_4847.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-4682866413060899277</id><published>2008-12-30T10:11:00.002+13:00</published><updated>2008-12-30T10:14:50.722+13:00</updated><title type='text'>Die Reise geht los!!!</title><content type='html'>So ihr lieben, ich bin nun im Flughafen in FFM angekommen und warte darauf, dass iich in meinen Flieger gehen kann.&lt;br /&gt;Und dann heißt es erstmal 10 Stunden fliegen bis nach Singapur.&lt;br /&gt;Ich freu mich.&lt;br /&gt;LG und bis später&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-4682866413060899277?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/4682866413060899277/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=4682866413060899277' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/4682866413060899277'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/4682866413060899277'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2008/12/die-reise-geht-los.html' title='Die Reise geht los!!!'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-1338227020308971398</id><published>2008-12-28T12:06:00.002+13:00</published><updated>2008-12-28T12:12:13.770+13:00</updated><title type='text'>Die angegebene Uhrzeit der Postings</title><content type='html'>Ich wollte nur noch mal schnell sagen, dass sich keiner wegen der, unter den Postings, angegebenen Uhrzeit wundern soll. Da ich diesen Blog auf neuseeländische Uhrzeit eingestellt habe, bin ich euch in Deutschland immer 12 Stunden voraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch heute, obwohl ich noch im kalten Deutschland bin ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also nicht wundern, wenn ihr hier nen Eintrag sehen könnt und unter diesem steht dann, dass er erst in 12 Stunden veröffentlicht wird...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-1338227020308971398?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/1338227020308971398/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=1338227020308971398' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1338227020308971398'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1338227020308971398'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2008/12/die-angegebene-uhrzeit-der-postings.html' title='Die angegebene Uhrzeit der Postings'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-8129498563392394499</id><published>2008-12-28T11:06:00.009+13:00</published><updated>2008-12-28T12:03:40.218+13:00</updated><title type='text'>Die Sachen sind gepackt!</title><content type='html'>So, nachdem die leckere Weihnachtsganz am 1. Weihnachtsfeiertag gefuttert und abends dann noch mal kräftig das magdeburger Nachtleben aufgemischt wurde ;-), war am 2. Weihnachtsfeiertag das große Sachenpacken angesagt. &lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hierbei durften natürlich zwei Dinge nicht vergessen werden. Das war zum einen das coole Poloshirt, was ich von den lieben Freunden aus Magdeburg (die besten Freunde, die es gibt!!!) zu meiner kleinen Abschiedsparty bekommen habe und zum anderen das T-Shirt, welches ich von meinen Kollegen bekommen habe.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVarTxkYPdI/AAAAAAAAAAw/K3Arns55ARc/s1600-h/IMG_4839.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284599568977640914" style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVarTxkYPdI/AAAAAAAAAAw/K3Arns55ARc/s320/IMG_4839.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVasMFgNFqI/AAAAAAAAAA4/3E1lgXK8GEo/s1600-h/IMG_4843.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284600536401516194" style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVasMFgNFqI/AAAAAAAAAA4/3E1lgXK8GEo/s320/IMG_4843.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das ist das lustige Poloshirt, damit ich in dem Jahr die Heimat nicht vergesse...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVatLXj6nsI/AAAAAAAAABA/vL7X4waGlNk/s1600-h/IMG_4837.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284601623580679874" style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVatLXj6nsI/AAAAAAAAABA/vL7X4waGlNk/s320/IMG_4837.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVauVzymB0I/AAAAAAAAABI/RVTlTnUe6eI/s1600-h/IMG_4838.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284602902468757314" style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVauVzymB0I/AAAAAAAAABI/RVTlTnUe6eI/s320/IMG_4838.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;...und das ist das T-Shirt, damit ich in dem Jahr das schöne Leipzig nicht vergesse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war wirklich nicht gerade einfach, die ganzen Sachen in den guten Rucksack zu bekommen, das könnt ihr mir glauben. Aber mit viel Kraft und gutem Willen, ist es mir doch noch irgendwie gelungen, alles hinein zu bekommen und das Teil auch noch zu zu kriegen ;-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Danach kam dann der große Moment der Wahrheit, das Ding musste auf die Waage. Naja, die Waage zeigte 20,5 kg an, also hab ich mein zulässiges Gewicht für den Flug von 20 kg ja man gut ausgereizt. Ich hoffe jetzt einfach mal gaaaanz stark, dass die das beim Einchecken nicht ganz so genau nehmen und über das halbe Kilo mal hinweg schauen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVaxAXDEfTI/AAAAAAAAABQ/X8OHLtdZh6c/s1600-h/IMG_4845.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284605832510864690" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVaxAXDEfTI/AAAAAAAAABQ/X8OHLtdZh6c/s320/IMG_4845.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das ist der Rucksack vor dem Packen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVayMWn7haI/AAAAAAAAABY/V-GFQJ8EqPQ/s1600-h/IMG_4846.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284607138067088802" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVayMWn7haI/AAAAAAAAABY/V-GFQJ8EqPQ/s320/IMG_4846.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Und so sieht der Rucksack nach dem Packen aus. Zum Glück hat der viele Gurte zum festziehen, ohne die würder er wahrscheinlich doppelt so breit sein.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich hab ihn natürlich gleich mal Probe getragen und er paßt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;Als Handgepäck nehme ich dann noch nen normalen Rucksack und das alles zusammen muss dann einfach mal für das nächste Jahr reichen. &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;Lustig lustig...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-8129498563392394499?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/8129498563392394499/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=8129498563392394499' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/8129498563392394499'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/8129498563392394499'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2008/12/die-sachen-sind-gepackt.html' title='Die Sachen sind gepackt!'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVarTxkYPdI/AAAAAAAAAAw/K3Arns55ARc/s72-c/IMG_4839.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-856740362934593113.post-1055602045674030110</id><published>2008-12-25T11:46:00.002+13:00</published><updated>2008-12-25T11:56:04.325+13:00</updated><title type='text'>Der Countdown läuft!</title><content type='html'>Ja ihr Lieben, den Weihnachtsmann habe ich gerade wieder verabschiedet (natürlich erst, nachdem er alle Geschenke bei mir abgeliefert hat ;-)) und morgen wird der erste Weihnachtsfeiertag noch ganz in Ruhe verbracht.&lt;br /&gt;Aber am zweiten Weihnachtsfeiertag gehts dann langsam aber sicher los. Dann ist nämlich das große Sachen packen angesagt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, da stellt sich natürlich schon die Frage, was nimmt man alles mit für das Jahr und auf was kann man verzichten. Schließlich muss ich ja daran denken, dass ich nur 20 kg Gepäck + Handgepäck mitnehmen kann...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja, das wird schon werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das soll es dann erstmal fürs erste von mir gewesen sein. Nachdem ich meine Sachenpackaktion überstanden habe, werd ich mich dann hier mal wieder zu Wort melden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/856740362934593113-1055602045674030110?l=tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/feeds/1055602045674030110/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=856740362934593113&amp;postID=1055602045674030110' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1055602045674030110'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/856740362934593113/posts/default/1055602045674030110'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tom-am-anderen-ende-der-welt.blogspot.com/2008/12/der-countdown-luft.html' title='Der Countdown läuft!'/><author><name>Tom</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12858113491004701022</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_PMEKUQVWnoc/SVK4gWPeCWI/AAAAAAAAAAM/l3f-Ni8RqAI/S220/IMG_0547.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
